Medien-Information
Wirtschaft trifft Wissenschaft
Austausch zum digitalen Wandel in der Arbeitswelt
75/2026 vom 22. September 2026
Rund 30 weibliche Führungskräfte und Unternehmerinnen nutzten zum zweiten Mal ein gemeinsames Mittagsformat der Business Women der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO e.V.) im HIIVE-Hotel in Oldenburg, um sich zur Gestaltung des digitalen Wandels auszutauschen. Ein Fachvortrag von Dr. Elisabeth Rohwer (Universität Bremen), Nominierte für den Helene-Lange-Preis 2026 der EWE-Stiftung und des OFFIS-Instituts für Informatik, setzte dafür den inhaltlichen Impuls.
„Aufbruch ins Unbekannte – Wie Menschen mit digitalem Wandel umgehen“: Unter diesem Titel verdeutlichte Dr. Rohwer den menschlichen Faktor bei digitalen Veränderungsprozessen in Unternehmen. Wer neue, digitale Arbeitsprozesse einführt, müsse die sehr unterschiedlichen Vorerfahrungen, Ängste und Erwartungen der Beschäftigten berücksichtigen. „Die digitale Arbeitswelt, insbesondere die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz, sorgt für Enthusiasmus, aber auch Verunsicherung. Die Art der Einführung im Unternehmen sowie Features und Design können beeinflussen, inwieweit Menschen eine neue Technologie annehmen oder ablehnen”, erklärte die Wissenschaftlerin, die inzwischen als Postdoc an der Universität Bremen weiter dazu forscht.
„Frauen schätzen ihre eigenen digitalen Vorkenntnisse oft geringer ein, sind skeptischer und zeigen eine stärkeres Risikobewusstsein. Sie sind in der Akzeptanz und Mitgestaltung digitaler Lösungen zurückhaltender als Männer”, ergänzte IHK-Vollversammlungsmitglied und Moderatorin Andrea Maria Waden.
„Umso wichtiger ist es, dass wir in unseren Unternehmen den Umgang mit KI gezielt und gemeinsam weiterentwickeln.”
„Das Lunchmeeting von IHK und UGO bietet spannende Möglichkeiten für den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in einem informellen Rahmen”, betonte Dr. Stefanie Abke, Vorsitzende der Universitätsgesellschaft. „Mit einem Format speziell für Frauen widmen wir uns außerdem einer überaus relevanten Zielgruppe, die wir gemeinsam noch stärker in den öffentlichen Fokus rücken möchten. Denn viele Frauen gestalten den digitalen Wandel in ihren jeweiligen beruflichen Rollen aktiv mit und setzen wegweisende Akzente.”
Die Universitätsgesellschaft Oldenburg e.V. engagiert sich seit 1973 für eine starke Universität – denn sie ist der Treibstoff für Zukunftsfähigkeit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit ihren rd. 1000 Mitgliedern setzt sie sich dafür ein, Wissenschaft erlebbar zu machen und baut Brücken in die Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft. Mit eigenen Veranstaltungen bietet sie außerdem eine attraktives Jahresprogramm und fördert zudem den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Die IHK-Business Women sind ein Netzwerk der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. Es bietet Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften die Möglichkeit, sich nicht nur untereinander, sondern auch mit Expertinnen aus regionalen Projekten und Initiativen bekannt zu machen.
„Aufbruch ins Unbekannte – Wie Menschen mit digitalem Wandel umgehen“: Unter diesem Titel verdeutlichte Dr. Rohwer den menschlichen Faktor bei digitalen Veränderungsprozessen in Unternehmen. Wer neue, digitale Arbeitsprozesse einführt, müsse die sehr unterschiedlichen Vorerfahrungen, Ängste und Erwartungen der Beschäftigten berücksichtigen. „Die digitale Arbeitswelt, insbesondere die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz, sorgt für Enthusiasmus, aber auch Verunsicherung. Die Art der Einführung im Unternehmen sowie Features und Design können beeinflussen, inwieweit Menschen eine neue Technologie annehmen oder ablehnen”, erklärte die Wissenschaftlerin, die inzwischen als Postdoc an der Universität Bremen weiter dazu forscht.
„Frauen schätzen ihre eigenen digitalen Vorkenntnisse oft geringer ein, sind skeptischer und zeigen eine stärkeres Risikobewusstsein. Sie sind in der Akzeptanz und Mitgestaltung digitaler Lösungen zurückhaltender als Männer”, ergänzte IHK-Vollversammlungsmitglied und Moderatorin Andrea Maria Waden.
„Umso wichtiger ist es, dass wir in unseren Unternehmen den Umgang mit KI gezielt und gemeinsam weiterentwickeln.”
„Das Lunchmeeting von IHK und UGO bietet spannende Möglichkeiten für den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in einem informellen Rahmen”, betonte Dr. Stefanie Abke, Vorsitzende der Universitätsgesellschaft. „Mit einem Format speziell für Frauen widmen wir uns außerdem einer überaus relevanten Zielgruppe, die wir gemeinsam noch stärker in den öffentlichen Fokus rücken möchten. Denn viele Frauen gestalten den digitalen Wandel in ihren jeweiligen beruflichen Rollen aktiv mit und setzen wegweisende Akzente.”
Die Universitätsgesellschaft Oldenburg e.V. engagiert sich seit 1973 für eine starke Universität – denn sie ist der Treibstoff für Zukunftsfähigkeit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit ihren rd. 1000 Mitgliedern setzt sie sich dafür ein, Wissenschaft erlebbar zu machen und baut Brücken in die Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft. Mit eigenen Veranstaltungen bietet sie außerdem eine attraktives Jahresprogramm und fördert zudem den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Die IHK-Business Women sind ein Netzwerk der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. Es bietet Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften die Möglichkeit, sich nicht nur untereinander, sondern auch mit Expertinnen aus regionalen Projekten und Initiativen bekannt zu machen.