Recht

Aktuelle Warnungen

August 2026: Telefonanruf und E-Mail „Legitimation“ bei gewerberechtlichen Erlaubnissen

Aktuell werden Betroffene zunächst von einem angeblichen IHK-Mitarbeiter angerufen und anschließend per E-Mail zur Übersendung eines Ausweisdokuments aufgefordert. Die Nachrichten tragen häufig den Betreff „Legitimation“ und stammen von Adressen nach dem Muster legitimation@XXX-ihk.info.
Bitte senden Sie keine persönlichen Daten oder Ausweiskopien an diese Adresse. Es handelt sich um einen Phishing-Versuch. Wenden Sie sich im Zweifel direkt an Ihre IHK oder die zuständige Behörde über die offiziellen Kontaktdaten.

Juni 2026: Frist bis 15. Juni - Überprüfung Ihrer Daten im IHK-Unternehmensregister

Derzeit kursieren Phishing-Mails, die eine Überprüfung von Unternehmensdaten im IHK-Unternehmensregister verlangen und bei Nichtreaktion mit einem Bußgeld von 985 Euro drohen. Die Nachrichten wirken professionell, stammen jedoch von verdächtigen Absenderadressen mit der Endung „.nl“. Klicken Sie nicht auf den Button „Daten jetzt ersetzen“, geben Sie keine Daten preis und löschen Sie die E-Mail.

Mai 2026: Letzte Aufforderung zur Aktualisierung Ihrer Unternehmensdaten

Betrüger versenden E-Mails im Namen der IHK und behaupten, eine Aktualisierung der Unternehmensdaten sei gesetzlich vorgeschrieben. Unter Hinweis auf eine Frist von 24 Stunden werden Empfänger aufgefordert, ein angeblich sicheres Portal zu nutzen. Der enthaltene Link führt jedoch auf eine Phishing-Seite. Klicken Sie nicht auf den Link und löschen Sie die Nachricht.

April 2026: LETZTE WARNUNG: Verstoß gegen gesetzliche Pflichten – 24 Stunden Frist

Eine aktuell verbreitete Phishing-Mail täuscht eine IHK-Mitteilung vor und droht mit rechtlichen Konsequenzen, falls Unternehmensdaten nicht aktualisiert werden. Die Nachrichten sind professionell gestaltet und enthalten einen gefälschten Link („lhk.de“ statt „ihk.de“). Öffnen Sie den Link nicht, geben Sie keine Daten ein und löschen Sie die E-Mail umgehend.

März 2026: Warnung vor Datenklau: vorgetäuschter IHK-Hintergrund

Aktuell läuft eine neue Welle von verschiedenen Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK-Organisation. Es werden E-Mails versendet mit der Aufforderung Ihre Unternehmensdaten auf Aktualität und Genauigkeit zu überprüfen und zu aktualisieren bzw. ihren Jahresabschluss einzureichen. Dazu soll in der Regel auf einen Link geklickt werden. Als Absender werden unterschiedliche Adressen angegeben.
Wir verschicken keine E-Mails mit der Aufforderung Ihre Daten zu aktualisieren. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

September 2025: Unstimmigkeitsmeldung nach § 23a GwG

Aus aktuellem Anlass warnt das Transparenzregister vor E-Mails, die unter dem Betreff „Unstimmigkeitsmeldung nach § 23a GwG“ versendet werden und zur Korrektur von Eintragungen im Transparenzregister auffordern. Diese E-Mails sind nicht vom Transparenzregister autorisiert. Es handelt sich um Phishing-Mails mit dem Ziel, die Übermittlung von Passwörtern oder die Leistung von Zahlungen zu erschleichen.
Bitte klicken Sie nicht auf in diesen E-Mails enthaltene Links und folgen Sie keinen Aufforderungen, Zahlungen zu leisten oder Daten zu übermitteln.
Sollten Sie bereits auf den Link geklickt und Ihre Anmeldedaten eingegeben haben, ändern Sie unverzüglich Ihr Passwort auf der Webseite des Transparenzregister.
Haben Sie weitere Fragen oder Anmerkungen? Antworten Sie bitte an: unstimmigkeitsmeldung@transparenzregister.de

Juni 2025: DSW warnt vor Fake-Rechnungen für Umsetzung der DGUV-Richtlinie

Mai 2025: DPMA warnt vor irreführenden Zahlungsaufforderungen nach Markenanmeldung:

Mai 2025: Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Betrugsversuch

Betrügerische E-Mails sind im Umlauf. Es wird vorgegeben, dass sie vom Bundeszentralamt für Steuern stammen:
BZSt - Aktuelles - Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Betrugsversuch

März 2025: Warnung vor Datenklau: vorgetäuschter IHK-Hintergrund

Aktuell läuft eine neue Welle von verschiedenen Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK-Organisation. Es werden E-Mails versendet mit der Aufforderung Ihre Unternehmensdaten auf Aktualität und Genauigkeit zu überprüfen und zu aktualisieren. Dazu soll in der Regel auf einen Link geklickt werden. Als Absender werden unterschiedliche Adressen angegeben.
Wir verschicken keine E-Mails mit der Aufforderung Ihre Daten zu aktualisieren. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

Januar 2025: Warnung vor Datenklau: Betrüger täuschen DIHK- oder IHK-Hintergrund vor

Aktuell läuft eine neue Welle von verschiedenen Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK- wie auch DIHK-Organisation. Es werden E-Mails versendet mit der Aufforderung Ihre Unternehmensdaten auf Aktualität und Genauigkeit zu überprüfen und zu aktualisieren. Dazu soll in der Regel auf einen „Daten aktualisieren“ Button oder einen Link geklickt werden. Als Absender werden unterschiedliche Adressen angegeben. Teilweise wird das Logo der DIHK oder einer IHK verwendet.
Selbstverständlich stammen diese Mails nicht von der IHK oder DIHK. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

August 2024: Warnung vor Datenklau: Betrüger täuschen DIHK-Hintergrund vor

Aktuell läuft eine neue Welle von Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der DIHK-Organisation. Es werden E-Mails mit dem Logo der DIHK versendet mit der Aufforderung Ihre „unbehandelten UBO-Daten“ zu aktualisieren. Dazu soll auf einen „Daten aktualisieren“ Button geklickt werden. Als Absender ist comunitie@info.de oder kammerdihk@online.de angegeben.
Selbstverständlich stammen diese Mails nicht von der IHK oder DIHK. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

Juni 2024: E-Mail-Betreff: "Letzte Erinnerung aufgrund unbehandelter UBO-Daten"

Aktuell verbreitet sich eine mit "Kim van der Beijde, Deutsche Industrie- und Handelskammer" unterzeichnete und mit dem englischen DIHK-Logo (German Chamber of Commerce and Industry) versehene E-Mail, die den Betreff "Letzte Erinnerung aufgrund unbehandelter UBO-Daten" und der Aufforderung "Kontrollieren Sie Ihr Konto" trägt.
Hierin wird behauptet, "aufgrund neuer Sicherheitsüberlegungen" seien alle Kunden verpflichtet, in einem "Kundensystem" ihre Kontaktdaten zu aktualisieren. Die Absender dieser Mail drohen mit einer "maximalen Verwaltungsstrafe für Verstöße gegen die Regeln des Unternehmensregisters" von bis zu 25.000 Euro.
Bitte beachten Sie: Die DIHK versendet keine derartigen Mails. Bitte klicken Sie unter keinen Umständen auf den Button "Daten aktualisieren", sondern löschen Sie die Nachricht einfach.

Juni 2024: Warnung vor Datenklau

Aktuell läuft eine neue Welle von Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK-Organisation. Der Betreff dieser Fake-Mails lautet „Dringend: Überprüfen Sie Ihre Handelsregisterinformationen“ oder „Handlung Erforderlich: Ungenauigkeiten im Handelsregister festgestellt“. Als Absender wird „IHK“ angegeben. Selbstverständlich stammen diese Mails nicht von der IHK oder DIHK. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

Mai 2024: Betrüger täuschen IHK-Hintergrund vor

Aktuell läuft eine neue Welle von Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK-Organisation. Der Betreff dieser Fake-Mails lautet „erinnerung: aktualisierung ihrer unternehmensregistrierung erforderlich“. Als Absender wird „IHK“ angegeben. Selbstverständlich stammen diese Mails nicht von der IHK oder DIHK. Der in der E-Mail enthaltene Link sollte nicht geöffnet und die E-Mail gelöscht werden.

Achtung Betrugsversuch: Falsche Rechnungen nach Registereintragung im Umlauf

Im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichts Oldenburg sind Einzelfälle bekannt geworden, in denen Unberechtigte mittels gefälschter Kostenrechnungen den Versuch unternehmen, vermeintliche Leistungen des Handelsregisters (z. B. Handelsregisterbekanntmachungen bzw. Eintragungen in das Handelsregister) gegenüber Gewerbetreibenden abzurechnen. Die Rechnungen weisen als scheinbaren Aussteller ein Amtsgericht aus und sollen den täuschenden Anschein erwecken, legitime Gerichtsgebühren zu erheben.
Aus diesem Anlass wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Kostenrechnungen in Handelsregistersachen beim Amtsgericht Oldenburg niemals Zahlungsaufforderungen zugunsten von Konten mit ausländischer IBAN enthalten. Die Gerichtskonten führen stets die Länderkennung „DE". Ebenso werden die offiziellen Rechnungen niemals den Namen einer Einzelperson als Zahlungsempfänger ausweisen und keine kurzfristigen Zahlungsziele von 3 Tagen vorsehen.

Warnung vor Datenklau: Betrüger täuschen IHK-Hintergrund vor

Aktuell läuft eine neue Welle von Phishing-Mails unter missbräuchlicher Ausnutzung der IHK-Organisation. Der Betreff dieser Fake-Mails lautet „Achtung. Letzte Erinnerung aufgrund unbehandelter Unternehmensdaten!“. Diesmal ist der angebliche Absender die Deutsche Industrie- und Handelskammer, wobei deren korrekten Kontaktdaten (Telefon und zentrale Mailadresse) und Logo verwendet wird. Selbstverständlich stammen diese Mails nicht von der DIHK. Nähere Infos zur Phishing-Mail

Deutscher Schutzverband warnt vor gewerbio.com

DSW warnt vor vermeintlichen Gewerbeanmeldungen auf der Homepage:

Europäisches Unternehmensregister - falsche Kostenbescheide

Aktuell tauchen vermehrt gefälschte Kostenbescheide auf, die aussehen, als kämen sie von der Europäischen Kommission. Nähere Informationen finden Sie hier:

Warnung vor Phishing-Mail “Aufforderung zur Aktualisierung Ihrer Mitgliedsdaten”

Aktuell kursiert eine Phishing-Email mit IHK-Bezug und dem Betreff „Aufforderung zur Aktualisierung Ihrer Mitgliedsdaten“. Als Absenderadresse ist info@mailer.ihk-aktualisierung.com angegeben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass als Absender auch die Oldenburgische IHK auftaucht. Bitte öffnen Sie diese Emails nicht und klicken keinesfalls auf den angegebenen Link!

DSW warnt vor Abmahnungen eines vermeintlichen Rechtsanwalts Manuel Holleis aus Hamburg

August 2023: DSW warnt vor urheberrechtlichen Abmahnungen wegen des angeblichen Herunterladens eines Films

Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) warnt vor urheberrechtlichen Abmahnungen wegen des angeblichen Herunterladens eines Films, die aktuell von jemandem verschickt werden, der sich fälschlicherweise als RA Dr. Matthias Losert aus Berlin ausgibt.
Fake-Abmahnungen durch Berliner Rechtsanwalt | Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (dsw-schutzverband.de)
Der DSW bittet um Übersendung von weiteren Abmahnungen.

Die DIHK warnt vor einer betrügerischen Aufforderung zur Zahlung einer Verwaltungskostenpauschale

Angeblich im Namen der Europäischen Kommission/Europäisches Justizportal/Generaldirektion Justiz und Verbraucher werden derzeit Unternehmen angeschrieben und aufgefordert, eine Verwaltungskostenpauschale gemäß Richtlinie 2012/17/EU auf ein belgisches Konto zu zahlen. Weder die EU-Kommission noch das ejusticePortal oder das Europäische System zur Verknüpfung von Unternehmensregistern (sog. Business Register Interconnection System (BRIS)) versenden Bescheide mit Zahlungsaufforderungen zur „Einrichtung und Verknüpfung des Unternehmensdatensatzes“. Sollten Sie eine solche Aufforderung erhalten, bitten wir um Übermittlung dieser Aufforderung an uns.

Juni 2023: DPMA warnt vor betrügerischen Zahlungsaufforderungen

Markenanmelder werden per E-Mail angeschrieben und um Überweisung angeblich fälliger Anmeldegebühren gebeten:
DPMA | Irreführende Zahlungsaufforderungen

Juli 2023: Überprüfung Handelsregistereintrag

Seit Juli kursiert eine neue Variante von Pishing-Mails: "Überprüfen Sie Ihre wichtigen Nachrichten rechtzeitig" o. ä. lautet der Betreff. Eine "Handelskammer Deutschland" prüfe angeblich, ob im Handelsregister eingetragene Unternehmen noch aktiv seien. Die angeschriebene Firma erscheine "in den Daten der Steuer- und Zollverwaltung nicht (mehr) als aktives Unternehmen". Man wird darum gebeten, innerhalb von 3 Werktagen Daten zu aktualisieren und soll einen Link anklicken.
Zur Klarstellung: Diese Mail stammt nicht aus der IHK-Organisation, bitte ignorieren Sie diese! Auf keinen Fall einen Link anklicken. Keine Daten übermitteln!

Januar 2023: "Digitaler IHK-Schlüssel"

Nach wie vor erhalten Betriebe Mails, in denen sie aufgefordert werden, einen "digitalen IHK-Schlüssel" zu beantragen – seit Neuestem sogar mit dem aktuellen DIHK-Logo. Damit könnten angeblich "sicher die Dienstleistungen der Handelskammer genutzt werden". Falls bis zum angegebenen Stichtag kein Antrag gestellt werde, werde "die Gesellschaftsform als inaktiv" gestellt und es bestehe kein "Anspruch mehr auf eine Eintragung bei der Handelskammer".
Wer der Aufforderung folgt, die enthaltene Schaltfläche anzuklicken ("um Ihre Identität zu bestätigen und Einblick in Ihren Fall zu erhalten"), öffnet ein Formular, in dem er seine Daten ausfüllen und absenden soll.
Die DIHK stellt klar: Einen solchen "digitalen IHK-Schlüssel" gibt es nicht. Bitte ignorieren Sie diese Mail, klicken Sie nicht auf den Link, und erst recht übermitteln Sie keine Daten!

November 2022: "Energiezuschlag"

Mit der Aussicht auf einen "Energiezuschlag" sollen die Betriebe bei einer Mail geködert werden, die angeblich der Umsetzung eines "Stützungspaketes" infolge der hohen Gaspreise dient. Wer eine Energiepauschale in Höhe von mehreren Hundert Euro in Anspruch nehmen wolle, müsse sich über die IHK anmelden, behaupten die Angreifer.
Die DIHK weist darauf hin, dass dies jeder Grundlage entbehrt: Über die IHK kann kein Energiezuschlag beantragt werden!
Betroffene Unternehmen sollten keinesfalls auf den Link klicken oder gar Daten übermitteln. Es handelt sich vermutlich um eine neue Methode, an Unternehmensdaten inklusive Kontoverbindungen zu kommen. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass über das Anklicken des Links Schadsoftware verbreitet wird.

November 2022: "Bundeszahlstelle"

Bei einer anderen Masche werden die Betriebe per Mail von der angeblichen "Bundeszahlstelle" mit der Abkürzung "BZSt" aufgefordert, ihre Firmendaten über einen Link weiterzugeben beziehungsweise "zu aktualisieren", wie es in der Mail heißt.
Die Daten würden dann angeblich bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer "geprüft", heißt es in den gefälschten Mails. Nach dieser Prüfung würde den Unternehmen eine angebliche Steuerrückzahlung überwiesen.
Auch hier gilt: Die IHKs nehmen keinerlei derartige Überprüfungen vor. Darum rät die DIHK auch hier dringend davon ab, Links zu klicken oder Daten zu übermitteln. Auch hier wird möglicherweise Malware verbreitet.

Phishing-Mails: Anmeldung bei “IHK Deutschland”

Die deutschen Industrie- und Handelskammern sowie ihre Dachorganisation DIHK warnen vor Phishing-Mails, die von Unternehmen die Anmeldung bei einer angeblichen „IHK Deutschland“ verlangen.
Bei entsprechenden E-Mails mit der Aufforderung „Melden Sie sich bei der IHK neu an!“ handele es sich klar um Fake, teilte die DIHK mit. Die in der Mail angegebene "IHK Deutschland" existiere nicht. Es drohe auch keine Sperre der IHK- Nummer. Vielmehr bestehe die Gefahr, sich beim Klicken auf einen der in der Mail angegebenen Button Schadsoftware auf den Computer zu laden. Der Email-Absender „IHK <contact@selfstroageeasthaven.com>" sei erkennbar keine Adresse aus der IHK-Organisation.