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Batterie und Wasserstoff: HyBaT informiert KMU in Herten und Münster
Auch Unternehmen, die bisher keinen direkten Bezug zu Batterie, Elektrolyseur oder Brennstoffzelle haben, könnten in der Batterie- und Wasserstofftechnologie neue Marktchancen finden. Informationen dazu bietet das Projekt HyBaT bei zwei Terminen in Münster und in Herten.
Die Partner des EFRE-Förderprojekts HyBaT, zu denen auch die IHK Nord Westfalen gehört, informieren kleine und mittlere Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region bei zwei Veranstaltungen in Herten und Münster. Im Mittelpunkt stehen neue Marktchancen in der Batterie- und Wasserstofftechnologie. Angesprochen sind unter anderem Betriebe aus Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Maschinenbau, Oberflächentechnik, Software, Prüf- und Messtechnik sowie Recycling.
HyBaT will zeigen, wie bestehende Kompetenzen in neue Geschäftsfelder übertragen werden können. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über das Projekt, die Partner und die geplanten Unterstützungsangebote. Praxisbeispiele machen deutlich, wie Unternehmen den Einstieg in Batterie- und Wasserstoffmärkte bereits geschafft haben.
Außerdem wird erklärt, wie Unternehmen bei HyBaT einsteigen können: von Veranstaltungen und Wissensangeboten bis zur strukturierten Transformationsbegleitung.
Die Termine
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Emscher-Lippe-Region
17. September 2026, 14 bis 17 Uhr
Wasserstoffanwenderzentrum h2herten, Doncaster Platz 5, 45699 Herten -
Münsterland
21. September 2026, 15 bis 18 Uhr
B-Side, Am Mittelhafen 42, 48155 Münster
Was ist HyBat?
HyBaT steht für Hydrogen Battery Transformation Hub. Das Projekt wird mit Mitteln der Europäischen Union und des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Projektpartner sind die Technologieförderung Münster GmbH, die WiN Emscher-Lippe GmbH, die IHK Nord Westfalen, das MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster, das Institut für Wirtschaftschemie der Universität Münster, die Westfälische Hochschule, die FH Münster sowie der Münsterland e.V.
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Redaktion Wirtschaftsspiegel
