Pressemeldungen
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Pressemeldungen Juni 2026
Hier finden Sie die Pressemeldungen der IHK Lippe im Juni 2026.
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30.06.26
Fälschungen im Urlaubsgepäck: IHK Lippe warnt vor unterschätzten Risiken
Die IHK Lippe warnt mit Blick auf die bevorstehende Reisesaison vor den wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen von Produkt- und Markenpiraterie. Anlass ist eine aktuelle Mitteilung des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA), das gemeinsam mit europäischen Behörden auf ein anhaltend hohes Schadensniveau durch Fälschungen hinweist.
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26.06.2026
IHK Lippe zu Unternehmensinsolvenzen: Keine Trendwende in Sicht
24 Unternehmen aus Lippe haben laut dem Statistischen Landesamt IT.NRW von Januar bis März 2026 beim Amtsgericht Detmold einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das entspricht einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
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23.06.26
IHK Lippe zur Rentenreform-Diskussion: "Entscheidend ist die konkrete Ausgestaltung"
Hinsichtlich der aktuellen Diskussion über die konkreten Reformvorschläge der Expertenkommission zur Rentenreform betont die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe), dass entscheidend für den Erfolg der notwendigen Reform des Rentensystems die konkrete und praxistaugliche Ausgestaltung ist.
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09.06.26
Reihe „stART“ erfolgreich gestartet - Neue Impulse für Kreativ-Unternehmen
Mit der neuen Veranstaltungsreihe „stART“ hat das Gründungsnetzwerk Lippe im Mai 2026 gezielt die Kultur- und Kreativszene in der Region angesprochen und eine durchweg positive Resonanz erzielt. Rund 90 Teilnehmende nutzten die vier Termine in Detmold, um sich mit zentralen Fragen rund um Gründung und Selbstständigkeit auseinanderzusetzen, ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und sich mit Expertinnen und Experten sowie anderen Kreativschaffenden zu vernetzen.
Schwerpunkt Nachfolge
05.06.2026
Aktionswoche setzt Impulse für Generationswechsel, Unternehmensnachfolge aktiv gestalten
Der Generationswechsel im deutschen Mittelstand wird zunehmend zur Herausforderung: In NRW stehen in den nächsten zehn Jahren 305.000 Familienbetriebe mit rund 1,8 Millionen Beschäftigten vor der Herausforderung, geeignete Nachfolgerinnen und Nachfolger für die Unternehmensspitze zu finden.
