Presse und Kommunikation
Nr. 7142116
Jubiläum

Janitza feiert 40 Jahre Wachstum

40 Jahre nach der Gründung richtet Janitza den Blick konsequent nach vorn. Beim Jubiläumsforum in Lahnau erleben die Gäste aus Wirtschaft, Politik und Industrie den aktuellen Baufortschritt des neuen Produktions- und Bürogebäudes. Die begleitende Panel-Diskussion zeigte: Der Mittelstand bleibt eine tragende Säule der Wirtschaft im Lahn-Dill-Kreis.
Mit einem Jubiläumsforum hat Janitza am 19. Juni sein 40-jähriges Bestehen am Unternehmensstandort in Lahnau gefeiert. Ein Höhepunkt war die erste Begehung der neuen Janitza Zukunftsfabrik. Die Produktionsstätte ist die größte Investition der Unternehmensgeschichte und zugleich das größte Investitionsvorhaben in der Geschichte der Gemeinde Lahnau.
Dietmar Persch, Hauptgeschäftsführer der IHK Lahn-Dill, überbrachte die Glückwünsche der regionalen Wirtschaft sowie des Präsidiums und der Vollversammlung der IHK Lahn-Dill. „Ich bin sehr froh, heute hier zu sein. Gestern hatten wir Konjunkturpressekonferenz, und die Botschaften waren nicht positiv. Aber Janitza ist ein Leuchtturm, der zeigt, dass es auch anders geht“, sagte Persch mit Blick auf die Zukunftsfabrik von Janitza vor den rund 70 Gästen des Forums.
Mit der Überreichung einer Ehrenurkunde würdigte Persch das Bekenntnis von Janitza zum Wirtschaftsstandort Mittelhessen. „Sie sind international unterwegs und tragen mit dazu bei, dass wir hier in der Lahn-Dill-Wirtschaft mit 45 Prozent die höchste Exportquote aller zehn hessischen IHK-Bezirke haben.“ Zudem liege die Region bei der Industriedichte rund zehn Prozent über dem Durchschnitt und sei damit der industriestärkste IHK-Bezirk Hessens. Hierzu trage Janitza maßgeblich bei.
Zum Auftakt der Veranstaltung gab Alexander Veidt, Chief Executive Officer (CEO) von Janitza, einen Einblick in die ambitionierten Wachstumspläne des Unternehmens. Bis 2030 wolle sich das Unternehmen verdoppeln, so Veidt. Der geschäftsführende Gesellschafter Markus Janitza betonte die Leidenschaft für erstklassige Elektrotechnik: „Wir sind angetrieben von der Leidenschaft, die Stromversorgung zu sichern und dabei Kosten einzusparen.“ Die Welt ändere sich, und Janitza gestalte diesen Wandel mit – von Lahnau aus, betonte Markus Janitza.
Der anschließende Paneltalk zielte auf die Frage, wie der deutsche Mittelstand wettbewerbsfähig bleibt. Neben notwendigen Entwicklungen in Standortfragen und Regulatorik brachte Dr. Vladimir von Schnurbein, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), die zentrale Botschaft des Panels auf den Punkt: „Wir brauchen Tempo, das auf dem Vertrauen und der Verantwortung in den deutschen Mittelstand beruht. Wir sollten den Mittelstand einfach mal machen lassen.“
Den Abschluss bildete ein Festabend in der Buderus-Arena Wetzlar, bei dem Mitarbeitende, Kunden und Partner das 40-jährige Bestehen des Unternehmens gemeinsam würdigten.
Mehr Informationen unter 40.janitza.com
Autor: Joachim Bär
Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill
Am Nebelsberg 1
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