Themen-Talk Schweiz: unsere Online-Sprechstunde am 29.09.2026 von 10-11 Uhr
informieren Sie sich am 29.09. 26 von 10-11 Uhr über das Thema Meldepflicht bei Arbeitseinsätzen in der Schweiz. Melden Sie sich jetzt an und klären Sie ihre Fragen in unserer online Sprechstunde.
US-Zollbehörde startet neues Tool für Zollrückerstattung
Am 20. April 2026 führt die U.S. Customs and Border Protection (CBP) die erste Phase des neuen Tools Consolidated Administration and Processing of Entries (CAPE) im Automated Commercial Environment Secure Data Portal (ACE Portal) ein. Hier finden Sie Informationen der CBP zum Rückerstattungsverfahren.
Start der volldigitalen Abwicklung von Carnets A.T.A./C.P.D.
Ab dem 1. Juni 2026 startet die volldigitale Abwicklung zunächst zwischen der Europäischen Union, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und Norwegen.
Der ägyptische Zoll hat das elektronische System "Advanced Cargo Information (ACI)" zur Vorabregistrierung von von Frachtinformationen eingeführt. Seit Oktober 2021 ist das System für Seefracht und seit Januar 2026 für Luftfracht verpflichtend.
Durch das sogenannte Regionale Übereinkommen ist ein zollfreier Handelsraum (die Pan-Euro-Med-Zone) mit einheitlichen Ursprungsregeln und einheitlicher Dokumentation für Ursprungswaren der beteiligten Länder entstanden. Diese Ursprungserzeugnisse können (in der Endphase der Pan-Euro-Med-Zone) in jedes beliebige andere Mitgliedsland zollfrei eingeführt werden.
Der Handelsteil des EU-Mercosur-Abkommens wird zum 1.Mai praktisch anwendbar. Damit beginnen die Zollsenkungen. Wir informieren über die Inhalte und Voraussetzungen.
Warenverzeichnis 2026 und verbindliche Zolltarifauskünfte (vZTA)
Die Warennummer oder Zolltarifnummer ist das zentrale Ordnungsmerkmal im Außenhandel. Die Bestimmung der korrekten Nummer ist nicht einfach. Abhilfe kann eine verbindliche Zolltarifauskunft schaffen.
Die Regelphase des CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM) hat am 1. Januar 2026 begonnen. Seit diesem Datum gelten verschärfte Zollanforderungen. Zudem hat die EU-Kommission am 17. Dezember 2025 umfassende Erweiterungen und einen neuen Hilfsfonds beschlossen, um die europäische Industrie zu schützen.
Ab 30.September 2023 ist der Kauf und die Einfuhr von Eisen und Stahl(-Produkten) verboten, wenn sie russische Vorprodukte enthalten. Betroffen sind auch Allerweltsprodukte wie Schrauben. Importeure müssen Ursprungsnachweise vorhalten.
Kontakt
Prof. Dr. Uwe Böhm
Geschäftsfeld International
Geschäftsführer, Leiter