12.10.2026
Den Produkten, die sich entlang von Wertschöpfungsketten bewegen, müssen durch Regulierung zunehmend mehr Daten zugeordnet werden.
Online-Reihe "Digitaler Produktpass", Teil 2 - am 12. Oktober
Daher ist es notwendig, sich mit Fragen der Datenbereitstellung und des Datenaustauschs sowie mit den dafür erforderlichen Werkzeugen auseinanderzusetzen.
In diesem Kontext ist der Digitale Produktpass (DPP) ein viel diskutiertes Thema im industriellen Umfeld. Die Einschätzungen reichen von der Befürchtung zusätzlicher bürokratischer Belastungen bis hin zur Hoffnung auf einen entscheidenden Fortschritt für mehr Nachhaltigkeit.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den DPP auf das zurückzuführen, was er ist: ein Werkzeug zum Austausch von Produktdaten.
Die Veranstaltungsreihe will hier praxisnahes Wissen verständlich vermitteln. Die pragmatische und umsetzungsorientierte Perspektive steht im Vordergrund.
Im TEIL 2 der Veranstaltungsreihe geht es um folgende Themen:
- Welche Daten werden in digitalen Produktpässen (DPP) verwendet?
- Für welche Use Cases können diese genutzt werden?
- Motivation zum Einsatz von DPPs
- Wie können DPPs wirtschaftlichen Nutzen generieren?
- Der DPP als Teil einer Digitalisierungs-Strategie
Programm
- 15:30 Uhr
Begrüßung
Dr. Stefan Senitz, IHK Karlsruhe - 15:40 Uhr
Digitaler Produktpass: Nutzen und Motivation
Alexander Chambers, Project Manager, VDE, Offenbach am Main - 16:20 Uhr
Der Digitale Produktpass als Teil der Digitalisierungsstrategie
Dr. Martin May, Director Technology and Innovation Management, SCHUNK SE & Co. KG, Lauffen/Neckar - 16:40 Uhr
Diskussion - 17:00 Uhr
Ende
Wir laden Sie zur Veranstaltung am 12. Oktober 2026 von 15:30 - 17:00 Uhr online ein. Hier können Sie sich anmelden.
TEIL 3: 30. November 2026 / 15:30 - 17:00 Uhr / Thema: Implementierung des Digitalen Produktpass