Krisenmanagement

Beratung für Unternehmen in der Krise

Unternehmenskrisen gibt es selbst in Zeiten guter Konjunktur. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Mit Beratung, Vermittlung und speziellen Förderprogrammen stehen wir schnell und unbürokratisch zur Seite, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen und die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Sie benötigen Hilfe? Vereinbaren Sie mit uns einfach einen Termin für ein vertrauliches Beratungsgespräch!
Telefonisch oder per  Videochat – so können wir schnell und unkompliziert Ihr Anliegen besprechen. Rufen Sie an und vereinbaren Sie einfach einen Termin: Torsten Liedtke, Tel. 040 361 38-390.
Unser Angebot der Krisenberatung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die Mitglied in der Handelskammer Hamburg sind.
Zum Gespräch sind idealerweise folgende Unterlagen mitzubringen:
  • Information zum Unternehmensgegenstand
  • Bilanzen/Abschlüsse der letzten drei Jahre oder GuV-Rechnung (ersatzweise BWA)
  • Aktuelle BWA inklusive offener Debitoren und Kreditoren (Summen- und Salden-Liste)

Ihr Unternehmen ist überschuldet? Was Sie jetzt für eine Restrukturierung tun können.
Unternehmen, die nicht zahlungsunfähig, sondern überschuldet sind, können die Wende schaffen – mithilfe unseres individuellen Beratungsangebotes: Im geschützten Video-Chat bringen wir Sie mit Insolvenzexpert:innen zusammen, besprechen gemeinsam die Situation und sondieren mit Ihnen Wege aus der Krise.
Die Beratung ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen finden Sie hier: Droht die Insolvenz? - Individuelle Krisenberatung

Für Unternehmen in Schwierigkeiten: Staatlich geförderte Beratung (BAFA)
Kleine und mittlere Unternehmen in Schwierigkeiten werden im Rahmen des Programms „Förderung unternehmerischen Know-hows“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei der Bewältigung ihrer wirtschaftlichen Probleme unterstützt. Ziel der BAFA-Beratungsförderung ist die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes zur Stabilisierung des Unternehmens und zur Sicherung der damit verbundenen Arbeitsplätze.
Für Unternehmen in Schwierigkeiten gilt eine maximale Bemessungsgrundlage für die Förderung in Höhe von 3.000 Euro. Der Fördersatz liegt bundesweit einheitlich bei 90 Prozent. Das heißt, das Unternehmen hat für die Beratung einen Eigenanteil in Höhe von maximal 300 Euro zu tragen.
(Hinweis: Die kurzzeitig angebotene 100-prozentige Förderung für coronabedingt in Schwierigkeiten geratene Unternehmen hat das BAFA eingestellt.)