Aktuelle Ausgabe Newsletter STEUERN | FINANZEN | MITTELSTAND

Die aktuelle Ausgabe berichtet unter anderem über die Ausgaben der öffentlichen Haushalte. Diese waren zwar auch 2025 deutlich höher als die Einnahmen, aber das gesamtstaatliche Defizit Deutschlands ist 2025 gegenüber dem Vorjahr gesunken! Deutschland erfüllt mit einem Defizit von nunmehr deutlich unter 3 Prozent erneut zumindest dieses EU-Stabilitätskriterium.
Steuerpolitisch haben die SPD-Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer viele von Eigentümern und Familien geführte mittelständische Unternehmen verunsichert, weil die SPD die aktuellen Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen komplett abschaffen will. Dass die Einführung eines Freibetrages von 5 Millionen Euro dafür keine ausreichende Kompensation wäre, beschreiben wir in diesem Newsletter. Steuerliche Anreize für ein höheres Arbeitsangebot von denjenigen, die auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand noch einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen wollen, werden seit dem 1.Januar 2026 durch die sogenannte Aktivrente gesetzt. Ferner berichten wir über den ebenfalls zu Beginn des Jahres eingeführten ermäßigten Umsatzsteuersatz für Speisen in Restaurants – nicht ganz überraschend mit einigen Problemen bei der Abgrenzung der Bemessungsgrundlagen.
Schließlich berichten wir über verschiedene Urteile von Finanzgerichten, über die zu Beginn des Monats getroffene internationale Vereinbarung zur Umsetzung der globalen Mindeststeuer und über Maßnahmen zur Unternehmensfinanzierung, die mit dem sogenannten Deutschlandfonds auf den Weg gebracht werden.