Handels- und Zollpolitik der USA

Mit der zweiten Amtszeit von Donald Trump sind sogenannte Strafzölle wieder in den Fokus gerückt. Die US-Administration hat dadurch die seit mehr als 100 Jahren höchsten Zölle erlassen. Die transatlantischen Handelsbeziehungen befinden sich aufgrund dieser massiven Maßnahmen momentan an einem äußerst kritischen Punkt, da sich die USA damit über international vereinbarte Regeln, wie etwa das Meistbegünstigungsprinzip als zentralem WTO-Grundsatz hinwegsetzen.
Vorerst ist von weiteren Änderungen sowohl in der Verkündung von Zöllen als auch im damit verbundenen Zollregime auszugehen.
Update: Änderungen bei den Zollsätzen auf Stahl und Aluminium, der Bewertungsgrundlage und den Dokumentationspflichten traten ab dem 6. April 2026 in Kraft. Alle Informationen dazu findet sie auf der Seite von Germany Trade & Invest (GTAI).

Links zum aktuellen Stand der US-Zollpolitik

Ansprechpartner vor Ort: Die Deutsch-Amerikanischen Auslandshandelskammern (AHK)

Die Deutsch-Amerikanischen Auslandshandelskammern sind mit ihren Hauptbüros an vier Standorten vertreten:
Daneben gibt es weitere Zweigstellen in Detroit, Philadelphia und Houston.
Der Representative of German Industry and Trade (RGIT) ist das Verbindungsbüro des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Washington, DC. RGIT vertritt deren Interessen gegenüber der US-Regierung und dem US-Kongress und berichtet und berät zu einer Vielzahl von wirtschaftspolitischen Themen und Entwicklungen in den deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die IHK Halle-Dessau (siehe Kontakt).