Projekt „Partnerschaften für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration“ (kurz PAM)
Der Fachkräftemangel ist für die deutsche Wirtschaft mittel- bis langfristig eine der größten Herausforderungen.
Um dem Fachkräftemangel strategisch zu begegnen, bietet das Pilotprojekt „Partnerschaftliche Ansätze für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration“ (PAM) neue Möglichkeiten für Unternehmen. PAM unterstützt dabei, internationale Fachkräfte und Nachwuchstalente für Unternehmen und Betriebe zu finden.
Der Ansatz
Das Projekt etabliert langfristige Partnerschaften zwischen Deutschland und Partnerländern, von denen alle profitieren: deutsche Unternehmen, die Herkunftsländer der Fachkräfte und die Fachkräfte selbst. Gemeinsam werden Fachkräfte besser ausgebildet. Diese verbessern dadurch ihre Perspektiven sowohl auf dem lokalen wie auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt.
Wer steckt dahinter?
Das Projekt „Partnerschaften für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration“ (kurz PAM) wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH umgesetzt.
Über das Angebot des Programmes hinaus bündelt diese Website Erfahrungen und Berichte aus den konkreten Pilotprojekten, Zugang zu Know-How und dem gesamten Netzwerk.
Weitere Infos finden Sie auf der offiziellen Website von Pam Partnerships oder auf den bereitstehenden Flyern.