Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Rechtsgrundlagen und Gliederung der Berufsausbildung
- Verordnung über die Berufsausbildung
(für Mitglieder der IHK Dresden kostenlos) - Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
(für Mitglieder der IHK Dresden kostenlos)
Alternativ finden Sie die Ausbildungsordnung (inklusive sachliche und zeitliche Gliederung) und den Rahmenlehrplan auf der Seite des BiBB.
Azubi-Infocenter: Das Onlineportal für Auszubildende
Über das Azubi-Infocenter haben Auszubildende und Umschüler alle wichtigen Daten zu Ihrer Berufsausbildung und zur Prüfung parat. Über die integrierte AzubiCard können Azubis Mehrwerte nutzen, die Unternehmen bundesweit bereitstellen.
Informationen zur Prüfung
Zwischenprüfung
Hinweise für den Ausbildungsbetrieb
Laut Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik vom 09.02.2000 § 7 soll der Prüfling im praktischen Teil der Prüfung in höchstens vier Stunden drei Arbeitsproben durchführen. Die Prüfung ist an betriebsspezifischen Produktionsanlagen abzunehmen. Die Praxisnähe ist durch die Auswahl von Situationsaufgaben aus dem Produktionsbereich des Ausbildungsbetriebes herzustellen. Als praktische Aufgaben kommen insbesondere in Betracht:
- Durchführen einer Qualitätskontrolle
- Bereitstellen und Vorbereiten von Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffen und Halbfabrikaten
- Rüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen von Verpackungsmaschinen und -anlagen
- Reinigen, Pflegen und Warten von Geräten, Maschinen und Anlagen
Die praktische Aufgabe soll sich in eine Planungsphase und eine Durchführungsphase gliedern. Diese können sowohl schriftliche als auch mündliche Bestandteile enthalten. Mögliche betriebs- oder anlagenspezifische Bearbeitungsaufgaben (Bewertungskriterien) sind bitte in die entsprechenden Felder einzutragen (es müssen nicht alle Positionen ausgefüllt werden). Die Hygiene, Arbeitssicherheit, der Gesundheitsschutz und rechtliche Vorschriften sind in allen Punkten zu berücksichtigen. Die Planungsphase könnte folgende Arbeitsschritte beinhalten:
- Arbeitsabläufe und Teilaufgaben planen, erstellen und erläutern
- Arbeitsabläufe mit vor- und nachgelagerten Bereichen abstimmen (anhand von Arbeitsanweisungen, Richtlinien, Herstellerhinweisen, Wartungsplänen usw.)
- Funktionsweisen, Fertigungsablauf, Bereitstellungsabläufe erklären
- Hilfsmaterial und -mittel festlegen und bereitstellen
- Arbeitsschritte des Umrüstens/Einrichtens und Anfahrens der Maschine/Anlage festlegen
- Festlegung der zu erstellenden Dokumente
Die Durchführungsphase könnte folgende Arbeitsschritte beinhalten: Sicherheitsüberprüfung, Beachtung von Schutzvorschriften
- Qualitätskontrolle
- Bereitstellung und Vorbereitung
- Rüsten einer Verpackungsmaschine
- Fachgerechte Auswahl und Einsatz von Werkzeugen und Hilfsmitteln
- Fachgerechte Durchführung des Arbeitsauftrages
- Reinigung, Wartung von Geräten, Maschinen und Anlagen
- Dokumentation des Arbeitsergebnisses
- Nacharbeiten (z. B. Entsorgung von Reststoffen, Wartung der Anlage und so weiter)
Vom Ausbildungsbetrieb ist eine praktische Arbeitsaufgabe, einschließlich Bewertungskriterien vorzugeben. Das dazugehörige Formular ist vorab bei Patrick Petzke, Prüfungskoordinator, einzureichen. Bitte beachten Sie das zusätzliche Formulare zur Bestätigung des betrieblichen Auftrages.
Die vorgeschlagene Arbeitsaufgabe, einschließlich Bewertungskriterien wird im Prüfungsausschuss beraten. Der Prüfungsausschuss kann bei Notwendigkeit Korrekturen vornehmen und Hinweise unterbreiten.
Formulare zur Zwischenprüfung
Abschlussprüfung
Hinweise für den Ausbildungsbetrieb
Gemäß Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft Lebensmitteltechnik vom 09.02.2000 § 8 soll der Prüfling im praktischen Teil der Prüfung in höchstens sechs Stunden drei Arbeitsproben durchführen. Die Prüfung ist an betriebsspezifischen Produktionsanlagen abzunehmen. Die Praxisnähe ist durch die Auswahl von Situationsaufgaben aus dem Produktionsbereich des Ausbildungsbetriebes herzustellen. Als praktische Aufgaben kommen insbesondere in Betracht:
- Rüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen einer Produktionsmaschine/-anlage sowie Steuern und Überwachen der Produktionsprozesses
- Umrüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen einer Verpackungsmaschine/-anlage sowie Steuern und Überwachen des Verpackungsprozesses
- Durchführen von mindestens einer Qualitätskontrolle und Beurteilen von Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffen, Halbfabrikaten und Fertigprodukten
Die praktische Aufgabe soll sich in eine Planungsphase und eine Durchführungsphase gliedern. Diese können sowohl schriftliche als auch mündliche Bestandteile enthalten. Mögliche betriebs- oder anlagenspezifische Bearbeitungsaufgaben (Bewertungskriterien) sind bitte in die entsprechenden Felder einzutragen (es müssen nicht alle Positionen ausgefüllt werden). Die Hygiene, Arbeitssicherheit, der Gesundheitsschutz und rechtliche Vorschriften sind in allen Punkten zu berücksichtigen. Die Planungsphase könnte folgende Arbeitsschritte beinhalten: Arbeitsabläufe und Teilaufgaben planen, erstellen und erläutern
- Arbeitsabläufe mit vor- und nachgelagerten Bereichen abstimmen (anhand von Arbeitsanweisungen, Richtlinien, Herstellerhinweisen, Wartungsplänen und so weiter)
- Funktionsweisen, Fertigungsablauf, Bereitstellungsabläufe erklären
- Steuerungs- und Überwachungsprozesse erklären
- Kontrollpunkte zur Qualitätssicherung planen und erläutern
- Technische Unterlagen der Anlage kennen/erklären
Die Durchführungsphase könnte folgende Arbeitsschritte beinhalten:
- Rüst-, Fertigungs-, Verpackungsvoraussetzungen schaffen
- Rüsten von Produktionsmaschinen/-anlagen
- Umrüsten einer Verpackungsmaschine/-anlagen
- Anlagen in Betrieb nehmen und bedienen
- Steuern und Überwachen des Produktions- oder Verpackungsprozesses
- Kontrolle/Prüfung des Produkts
- Dokumentation des Arbeitsergebnisses
Vom Ausbildungsbetrieb ist eine praktische Arbeitsaufgabe, einschließlich Bewertungskriterien vorzugeben. Das dazugehörige Formular ist vorab bei Patrick Petzke, Prüfungskoordinator, einzureichen. Bitte beachten Sie das zusätzliche Formulare zur Bestätigung des betrieblichen Auftrages.
Die vorgeschlagene Arbeitsaufgabe, einschließlich Bewertungskriterien wird im Prüfungsausschuss beraten. Der Prüfungsausschuss kann bei Notwendigkeit Korrekturen vornehmen und Hinweise unterbreiten.
Formulare zur Abschlussprüfung
Prüfungszeiträume praktische Prüfung
- Zwischenprüfung: März bzw. September
- Abschlussprüfung: Juni bis August bzw. Januar bis Februar in Abhängigkeit vom Ausbildungsende
Termine der Abgabe der Aufgabenstellung und Bewertungskriterien online durch den Ausbildungsbetrieb
- Zwischenprüfung:
- Frühjahr: 31.01.
- Herbst: 31.08.
- Abschlussprüfung:
- Sommer: 30.04.
- Winter: 30.10.
Prüfungstermine
Die Prüfungstermine finden Sie auf der Seite der PAL - Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL).
- IHK-Prüfungsrechner: Wie viele Punkte fehlen noch? Finden Sie es heraus!
Sie haben die Ergebnisse Ihrer schriftlichen Abschlussprüfung erhalten und möchten wissen, wie viele Punkte Sie in der mündlichen oder praktischen Prüfung noch benötigen, um die IHK-Abschlussprüfung zu bestehen?
Punkte mit dem IHK-Prüfungsrechner berechnen
Mit dem IHK-Prüfungsrechner der IHK Pfalz können Sie für viele Ausbildungsberufe anhand Ihrer bereits bekannten Punkte in den einzelnen Prüfungsfächern abschätzen, wie viele Punkte Sie noch benötigen, um die Abschlussprüfung zu bestehen.Der Prüfungsrechner basiert auf Excel und bietet Ihnen eine erste Orientierung zu Ihrem möglichen Prüfungsergebnis.Was gilt für das Bestehen der Abschlussprüfung?
Wichtig: Der Prüfungsrechner dient ausschließlich als Orientierungshilfe. Er ersetzt nicht die Bestehensregeln der jeweiligen Ausbildungsordnung.Diese Regeln unterscheiden sich je nach Ausbildungsberuf. Deshalb kann es zu geringfügigen Abweichungen zwischen dem Ergebnis des Prüfungsrechners und der tatsächlichen Punktzahl kommen.Für das endgültige Prüfungsergebnis ist immer die exakte Berechnung nach der für den jeweiligen Ausbildungsberuf geltenden Ausbildungsordnung maßgeblich.