Wie wir die Krise erleb(t)en

Weller Pumpentechnik nach dem Lockdown 2020 und heute - Sommer 2022

2022: "Wir können wieder investieren"

Karsten Cloodt und Andre Solinger, Geschäftsführer Weller Pumpentechnik GmbH, Kamen.
“Wir sind zufrieden, sowohl was den Umsatz als auch was die Auftragslage angeht. Wir können in diesem Jahr auch wieder Gelder in die Erneuerung unserer Maschinen investieren. Die Mitarbeiterzahl konnte in den vergangenen beiden Jahren gehalten werden. Wir sind nach wie vor in Vollbeschäftigung. Wir konnten sogar noch Fachpersonal einstellen, um den Generationswechsel gleitend zu unterstützen. Schon im ersten Corona-Halbjahr haben fünf neue Auszubildende bei uns angefangen. Die negativste Auswirkung der Krise für unser Unternehmen waren die hohen Zusatzkosten, verursacht durch die Hygiene und Testmaßnahmen. Heute blicken wir – dank guter Auftragslage – zufrieden in die Zukunft. Mit einer wichtigen Einschränkung: Es sollte nicht dauerhaft zu Lieferengpässen und einer Erhöhung der Rohstoffkosten kommen, wie wir es aktuell erleben. Das wäre schlicht nicht mehr kalkulierbar.”
Hier geht’s zur kompletten Titelgeschichte Ruhr Wirtschaft Juli/August 2022  https://www.ihk.de/dortmund/share/flipping-book/5585888/index.html#page/12

2020: "Wir haben fünf Azubis eingestellt"

Karsten Cloodt (r.) und Andre Solinger, Geschäftsführer Weller Pumpentechnik GmbH, Kamen.
“Da wir die Coronakrise bisher gut überstanden haben, konnten wir fünf neue Auszubildende einstellen. Uns kommt außerdem zugute, dass wir im vergangenen Jahr in unsere EDV investiert haben. Das Homeoffice und die Videokonferenzen mit unseren Geschäftspartnern funktionieren daher einwandfrei. Die Pandemie hat eher unsere Elektro- und Modellbauabteilung getroffen. Hier mussten wir die Mitarbeiter einen Monat lang in Kurzarbeit schicken. Jedoch konnten so die Arbeitsplätze sichergestellt werden. Im Unternehmen selbst haben wir Desinfektionsspender installiert und Masken für Besucher bereitgestellt. Die Mitarbeiter haben wir zur aktuellen Lage umfassend geschult und die Maßnahmen werden sehr gut umgesetzt. Um in diesen Zeiten auch etwas Gutes zu tun, haben wir unserer Bürgermeisterin unsere Unterstützung angeboten. Wenn wir dem Kreis in irgendeiner Sache helfen können, so stehen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.”