PM 14 | 21.04.2026
Projektentwicklung aus Zwickau - für ganz Deutschland
Großes entsteht oft im Kleinen! Ihre Immobilienprojekte treibt die metaWERK AG – mit Hauptsitz Berlin sowie Büros in München und Frankfurt/M. – von Zwickau aus voran.
Die Entwicklung von Neubau- bzw. Bestandsimmobilien für Kunden aus Industrie, Logistik und öffentliche Nutzung sorgt bundesweit für Unternehmensansiedlungen und Arbeitsplätze. Die Region selbst überrascht Investoren. Wir verkaufen uns unter Wert, sagt Vorstand Michael Müller. Er sieht „Stellschrauben“ und gute Gründe für gesundes Selbstbewusstsein.
Nicht umsonst ist metaWERK seit 1998 vor Ort tätig. Von Konzeption, Finanzierung, Bau- und Behördenmanagement bis zur schlüsselfertigen Übergabe setzt ein 12-köpfiges Team zukunftsorientierte Standorte um.
„Allein in Zwickau, Meerane und Chemnitz haben wir über 2.000 Hektar realisiert und mehrere 100 Millionen Euro investiert“,
berichtet Mitgründer Michael Müller. Auch in die Entwicklung des 160 Hektar umfassenden Crimmitschauer Industrieparks Süd ist das Zwickauer Büro mit seinem Netzwerk an Planern, Bauunternehmen, Banken involviert.
Erfolgreiches agieren führt Cathleen Frost – sie komplettiert mit Ulrike Dressel das Vorstands-Trio – auf konsequente Akquise, individuelle Betreuung durch ein hochmotiviertes Team und gehobenen Bau-Standard zurück:
„Wir schaffen moderne Arbeitsplätze in Werkhallen und Büros, bieten intelligente Lösungen hinsichtlich Energie-Effizienz, Ausleuchtung und Klimatisierung.“
Diese Vorteile sowie die höhere finanzielle Flexibilität durch eine Einmietung nutzen aktuell Aus- und Weiterbildungs-Einrichtungen, Automobilzulieferer, Ingenieurdienstleister, das Hauptzollamt Erfurt.
Über das Tagesgeschäft hinaus erweist sich metaWERK als Förderer von Kultur und Stadtgesellschaft – z.B. durch Erhalt und aufwändige Sanierung der „Villa Schön“ als Zwickauer Bürostandort (errichtet 1893 von Textilfabrikant Alfred Schön) oder die kostenfreie Überlassung von Flächen für die „Sonnensucher“-Ausstellung sowie das Folgeprojekt „Mythos Erzgebirge“ (ab 31.10.2026, Historische Baumwoll-Spinnerei Zwickau). Mit ihrem gemeinnützigen Engagement will die Unternehmensführung das Selbstverständnis der Region ausdrücklich stärken.
Understatement hält Michael Müller für unnötig:
„Die Region Chemnitz-Zwickau ist einer der industriellen Kerne Deutschlands, mit einem hohen Fachkräftepotenzial. Viele regionale Mittelständler haben sich äußerst positiv entwickelt, sind deutschlandweit bzw. international tätig.“
Die Hinwendung zu einem gesunden Selbstbewusstsein sieht der Jurist als wesentliche Stellschraube, um Schwung zu nehmen – aus einer wirtschaftlich schwierigen in eine neue, aufsteigende Phase. Die Vorstände berichten über signifikant steigende Flächen-Nachfragen:
„Wir sind im Gespräch mit Wachstumstreibern der Wirtschaft, darunter aus der Halbleiterindustrie und der Luft- und Raumfahrttechnik.“
Sie sind überzeugt, dass sich auch im Technologiebereich Ansiedlungen gewinnen lassen.
Was Investoren lockt:
„Positive Argumente nach draußen tragen und vorleben! Strukturen zusammenführen – einen Ansprechpartner mit Kompetenzen für die gesamte Region Zwickau benennen! Verfügbarkeit von Flächen ab 30 Hektar, Baurecht, Infrastruktur und Investitionsförderung herstellen!“