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Die Konjunkturerwartungen rutschen deutlich ins Minus. Energiepreise steigen rasant, Lieferketten sind gestört, die Nachfrage bleibt unsicher.
Eine DIHK-Blitzbefragung zeigt, auch deutsche Unternehmen sind von wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen.
Die Geschäftserwartungen im Auslandsgeschäft hellen sich leicht auf, bleiben aber insgesamt negativ.
An der weltweiten Konjunkturumfrage haben sich vom 29.09. bis 17.10. über 3.500 Mitgliedsunternehmen der AHKs beteiligt.