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Innovation

CE-Kennzeichnung, Normen, Produktsicherheit

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CE-Logo auf dem Umriss der EU © bluedesign - fotolia.com

Mit der CE-Kennzeichnung erklärt ein Hersteller beziehungsweise Importeur, dass sein Produkt allen geltenden, EU-weit harmonisierten Vorschriften entspricht, die auf sein Produkt zutreffen. Diese Vorschriften sind in EU-Richtlinien niedergeschrieben, welche in jedem Mitgliedstaat in nationales Recht umgesetzt werden. Die CE-Kennzeichnung ist eine zentrale Grundlage für den freien Warenverkehr innerhalb der Europäischen Union.

CE-Kennzeichnung, Normen, Produktsicherheit
Eine Weltkarte mit einem Paragraphen-Zeichen und den Sternen der EU © peterschreiber.media - stock.adobe.com

Die EU-Maschinenverordnung (EU) Nr. 2023/1230 (MVO) wurde am 29.06.2023 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und löst die seit 17 Jahren geltende EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ab. Sie bringt zahlreiche praxisrelevante Änderungen mit sich. Für Hersteller und andere Wirtschaftsakteure gilt die MVO grundsätzlich ab dem 20. Januar 2027.

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Frau mit Smartphone mit dem Schriftzug Brexit und einer britischen Flagge © studio v-zwoelf - stock.adobe.com

Die CE-Kennzeichnung bleibt in Großbritannien auch nach dem Brexit weitestgehend gültig. Damit entfällt für die meisten Produkte die Pflicht zur Umstellung auf das UKCA-Label, Für gewisse Produktgruppen gelten jedoch abweichende Regelungen.

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Akten-Ordner mit der Aufschrift "Normen" liegt auf einem Tisch © Zerbor - fotolia.com

DIN-Normen werden festgelegt, um die Zusammenarbeit, besonders im technischen Bereich, zu erleichtern. Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist der runde Tisch, an dem sich Hersteller, Handel, Verbraucher, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaft, Technische Überwachung, Staat und sonstige interessierte Kreise zusammensetzen, um den Stand der Technik zu ermitteln und in einer gemeinschaftlich akzeptierten DIN-Norm festzulegen.