die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6652562
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Interview

„Der Einstieg in Digitalisierung und Data Science ist eine Investition in die Zukunft.“

Das Transferzentrum für Digitalisierung, Analytics & Data Science Ulm – kurz DASU – ist eine gemeinnützige Stiftung, die von der IHK Ulm und der Stadt Ulm gegründet wurde und mittlerweile von elf Unternehmen und Institutionen aus der Region als weitere Stifter sowie den beiden Ulmer Hochschulen, Technische Hochschule Ulm (THU) und Universität Ulm, unter anderem durch deren Expertise unterstützt wird. Geschäftsführerin Sandra Zimmermann spricht im Interview darüber, wie Unternehmen von Digitalisierung und Data Science profitieren können und wie das DASU dabei unterstützt.

Was ist die Mission des DASU?

Unser Ziel ist es, DIE zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Bedürfnisse rund um Digitalisierung, Datenanalyse und Data Science in der Region Ulm und darüber hinaus zu sein – und zwar für alle Unternehmen, KMUs, Großunternehmen, öffentliche Einrichtungen und Institutionen aller Art. Wir freuen uns auf alle Anfragen.
Daten sind für viele Unternehmen der Schlüssel zur Zukunft und damit zum Erfolg. Hier setzen wir an. Wir wollen die Unternehmen in der Region dabei unterstützen, die Potenziale von Daten und Künstlicher Intelligenz zu nutzen, um ihre Prozesse zu optimieren, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, ihre Kunden besser zu verstehen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dies kann durch gemeinsame (Forschungs-)Projekte, aber auch durch Beratung oder Schulungen geschehen. Dabei ist uns der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft und umgekehrt, aber auch die Vernetzung und Förderung des direkten Austauschs zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, sehr wichtig. Dies erreichen wir, neben den genannten konkreten Ansätzen, durch viele unterschiedliche Formate und Veranstaltungen, wie demnächst eine Veranstaltung zu Kunst, Kommunikation und KI, oder eine Veranstaltung zu generativer KI in Bild und Sprache an der THU.

Wie unterstützt das DASU die kleinen und mittleren Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung?

Unser Ziel ist es, jedes Unternehmen bei seiner Transformation in die digitale Zukunft individuell zu begleiten und zu unterstützen. Unser Angebot umfasst die Entwicklung von Data Science- und KI-Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten sind. Darüber hinaus bieten wir maßgeschneiderte Beratung und Dienstleistungen, die die Analyse des Datenbedarfs, die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und die Umsetzung von Datenprojekten umfassen. Neben diesen Kernleistungen bieten wir auch Workshops und Schulungen an, um KMUs in verschiedenen Aspekten der Digitalisierung aufzuklären. Diese Programme sind darauf ausgerichtet, praktisches Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln, die direkt
im Unternehmensalltag angewendet werden können.
Ein besonderer Vorteil für baden-württembergische Unternehmen ist, dass wir durch Fördermittel des Landes und der EU in der Lage sind, Digitalisierungsprojekte finanziell zu unterstützen. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit für KMUs, ihre digitalen Initiativen mit einem Förderrabatt voranzutreiben. Wir ermutigen interessierte Unternehmen, sich direkt an uns zu wenden, um mehr über diese Möglichkeiten zu erfahren und sich individuell beraten zu lassen.

Können Sie uns einige Beispielprojekte nennen, die das DASU mit kleinen und mittleren Unternehmen durchgeführt hat oder gerade durchführt?

Im Rahmen unserer Arbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen haben wir eine Reihe spannender Projekte durchgeführt. Ein Beispiel ist eine Machbarkeitsstudie im Bereich Robotic Process Automation (RPA). Hier haben wir einen Kundenprozess auf sein Automatisierungspotenzial hin untersucht und begleiten aktuell die Implementierung der Prozesse. Ein weiteres Projekt war die Entwicklung von Analysepipelines und Dashboards mit Standardwerkzeugen, um Unternehmen eine effektive Datenanalyse zu ermöglichen. In speziellen Workshops haben wir Kunden an RPA und Analytics-Tools herangeführt und sie darin geschult, diese Technologien eigenständig zu nutzen.
Ein aktuelles und zukunftsweisendes Projekt ist die Entwicklung eines lokal gehosteten Chatbots, der auf Unternehmensdokumente zugreifen kann. Dieses Tool ist besonders innovativ, da es die Datenhoheit vollständig im Unternehmen belässt. Durch die Nutzung eigener Server und Infrastruktur wird sichergestellt, dass sensible Unternehmensdaten intern verwaltet und geschützt werden. Diese Technologie hat das Potenzial, die Zukunft von Unternehmen jeder Größe entscheidend zu verändern, indem sie ein effizientes Wissensmanagement unter Einhaltung höchster Datenschutzstandards ermöglicht.

Was würden Sie Unternehmen raten, die mit dem Gedanken spielen, in Digitalisierung und Data Science zu investieren?

Wir raten Unternehmen, die in Digitalisierung und Data Science investieren wollen, sich zunächst auf kleinere, zielgerichtete Projekte zu konzentrieren, die spezifische Probleme angehen. Es ist wichtig, Bereiche zu identifizieren, in denen diese Technologien einen deutlichen Mehrwert bieten. Darüber hinaus empfehlen wir ein schrittweises Vorgehen. Beginnen Sie mit Pilotprojekten, die das Potenzial haben, schnelle Erfolge zu erzielen. Dies kann die Akzeptanz im Unternehmen fördern und wertvolle Erkenntnisse für größere Initiativen liefern. Es ist auch wichtig, in die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren. Aus- und Weiterbildung in den Bereichen digitaler Technologien sind entscheidend, um das Potenzial dieser Investitionen voll auszuschöpfen. Wir laden KMUs ein, mit uns in Kontakt zu treten, um zu besprechen, wie wir sie auf diesem Weg unterstützen können. Der Einstieg in Digitalisierung und Data Science ist eine Investition in die Zukunft, die den Unternehmen hilft, wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

Wie kommen interessierte Unternehmen mit dem DASU in Kontakt?

Der einfachste Weg, mit uns Kontakt aufzunehmen, ist über unsere Website www.dasu. digital. Dort finden Sie alle Kontaktdaten sowie einen Auszug aus unserem Angebot und unseren Projekten. Interessierte können dort auch einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren. Darüber hinaus sind wir auf Veranstaltungen in der Region präsent und stehen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Unser Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen, um gemeinsam die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.
Interview: Gernot Schnaubelt
IHK Ulm
Olgastraße 95-101
89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
E-Mail: info@ulm.ihk.de
Trends
Faeser © Henning Schacht, BMI

NIS-2 wird zu einem zentralen Baustein der europäischen Cybersicherheitsarchitektur – mit Auswirkungen auf Unternehmen, Verwaltung und Gesellschaft. Die Richtlinie „Network and Information Security Directive“ löst die bisherige NIS-1‑Regelung ab und verschärft europaweit die Anforderungen an digitale Sicherheit. Warum das Thema jetzt an Relevanz gewinnt und welche Veränderungen damit verbunden sind, erklärt Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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Jürgen Rampf © photodesign armin buhl

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Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die OSORA medical GmbH aus Ulm.

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Der Mangel an qualifizierten Fachkräften führt dazu, dass immer mehr Unternehmen Personal im Ausland rekrutieren. Gleichzeitig wächst der Markt privater Vermittler – und mit ihm die Unsicherheit, welche davon seriös arbeiten. Wertvolle Hinweise erhalten Unternehmen in der neuen Checkliste, die im Rahmen des Projekts „Hand in Hand for International Talents“ entstanden ist. Anine Linder leitet das Projekt und erklärt im Interview, worauf es ankommt.

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Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die mesakumo GmbH aus Ulm.

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neuammarkt_Fein und Spatzig © Fein & Spatzig

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal Fein & Spatzig aus Ulm.

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Psychische Gesundheit
fokus_interviewUL_guendel_5K8A4048_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Harald Gündel ist Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm. Dabei kommt er nicht nur im Gespräch mit Patientinnen und Patienten in Kontakt mit dem Thema psychische Gesundheit im Arbeitsumfeld, auch in Forschung und Lehre widmet er sich diesem Thema. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen.

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neu_am_markt_schons2 © Schons Gym GmbH

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5K8A0015_ret_19x13cm_rgb © Armin Buhl, Photodesign Armin Buhl

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trends_frohnert © Jens Schicke, DIHK

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ unterstützt Betriebe, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege für ihre Mitarbeitenden vereinfachen möchten. Projektleiterin Kirsten Frohnert spricht im Interview darüber, was es dafür braucht.

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neu am markt_optproc © OptProC

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Trends & Hintergründe
trends_Neugebauer_Brigitte_data © privat

Betriebe in Deutschland müssen per Gesetz ab dem 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können. Daher sollten sich alle Unternehmen jetzt mit den neuen Vorschriften befassen und ihre Buchhaltung an das System anpassen. Brigitte Neugebauer, Syndikusrechtsanwältin und DIHK-Umsatzsteuerexpertin, gibt im Interview einen Überblick darüber, wie das digitale Format funktioniert und was genau auf die Betriebe zukommt.

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Viele Unternehmen prüfen derzeit eine Neuaufstellung ihrer Marktpräsenz in Indien. Das Unternehmen WEISS GmbH aus Buchen hat vor einigen Jahren mit einer umfangreichen Investitionsstrategie den indischen Standort neu ausgerichtet – mit großem Erfolg. Wir fragten Florian Kühne, CSO und CCO der WEISS GmbH, wie dies gelungen ist.

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Midya Othman © photodesign armin buhl

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Interview
Sonja Bayer © photodesign armin buhl

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Thomas Dörr, Präsident des Landgerichts Ulm, hat als Richter viel mit Sachverständigen zu tun und ist auf ihr Know-how angewiesen.

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Gerhard Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Toll Collect, weiß: Auch nicht mautpflichtige Fahrzeuge müssen gemeldet werden.

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Europawahl 2024
Kandidaten zur Europawahl © IHK Ulm

Am 13. Mai nahmen im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm neun Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl Stellung zu den Fragen der Wirtschaft. Im Regional Forum Wirtschaft ging es u. a. um die Aufgaben der EU, Entbürokratisierung, den Green Deal und Handelsabkommen.

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Interview
Titel Leitartikel 8G0A2918_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 1899 bindet das Öchsle Ochsenhausen an die Südbahn an und ermöglichte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Heute ist die historische Bahn ein Beweis dafür, dass Events und Museales keine Gegensätze sind. Wir sprachen mit Geschäftsführer Andreas Albinger über großes ehrenamtliches Engagement und darüber, was die Attraktion ausmacht.

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Interview
fokus_interview b-o LV_B-W_Bodo Lehmann_FOTO_Eric_Berghen © Eric Berghen

Die Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union in Brüssel wird seit April 2018 von Bodo Lehmann geleitet, der zuvor seit 2010 in der Europäischen Kommission im Kabinett von Kommissar Günther H. Oettinger tätig war. Ihm ist es wichtig, dass im Vorfeld der Europawahl am 9. Juni 2024 auch eine positive Vision der EU verkündet wird: Gerade für Baden-Württemberg gehe es darum, den freien Handel und damit den Wohlstand zu sichern. Wir fragten Lehmann nach seinen Aufgaben in Brüssel, nach den Herausforderungen, vor denen die EU derzeit steht, und danach, wie sich die Landesvertretung in Brüssel für den Abbau von unnötiger Bürokratie einsetzt.

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NEU AM MARKT
Neu Am Markt_Workonio © Workonio

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die Workonio GmbH aus Ulm.

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fokus_ul_SThierer_1 © Häfele SE & Co KG

Eurochambres ist der Verband der Europäischen Industrie- und Handelskammern und vertritt über seine Mitglieder und sein Netzwerk mehr als 20 Millionen Unternehmen in ganz Europa. Sibylle Thierer ist Vorsitzende des Verwaltungsrats der Häfele Gruppe in Nagold und ehrenamtliches Mitglied des Eurochambres-Präsidiums. Im Interview erklärt sie, weshalb die Europawahl enorm wichtig für deutsche Unternehmen ist, was die EU für die Wirtschaft tun kann – und was nicht.

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Ferdinand Friesel ist Personal- und Unternehmensberater aus Leidenschaft. Nach jahrelanger Erfahrung als Manager in Einzelhandel und Industrie unterstützt er heute als Personal- und Unternehmensnachfolgeberater am Standort Ravensburg Unternehmen bei der Suche nach Spezialisten für Management und Geschäftsführung sowie als Gesellschafter oder Unternehmensnachfolger. Wir sprachen mit ihm über die wichtigsten Punkte, die Eigentümer und potenzielle Käufer bei einer Nachfolgeregelung berücksichtigen sollten.

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Vollversammlung
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Seit der konstituierenden Sitzung am 25. Juli 2023 ist die neue Vollversammlung der IHK Ulm für die nächsten fünf Jahre im Amt. Darunter sind 20 neue Mitglieder, die erstmals in die Vollversammlung gewählt wurden. Einige neue Gesichter stellten sich für “die WIRTSCHAFT zwischen Alb und Bodensee” vor.

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Neuer Inhalt (1) © photodesign armin buhl

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal Astrid's Blumencafe in Erbach.

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Rolls-Royce Power Systems entwickelt nachhaltige Energie- und Antriebslösungen, etwa für die Schifffahrt und stationäre Energieversorgung. Wir sprachen mit Oliver Hoch, Regulatory Expert Energy Market and Alternative Fuels, darüber, worauf Rolls-Royce auf dem Weg zur Klimaneutralität seiner Produkte setzt und was er in Sachen alternativer Kraftstoffe wie Wasserstoff und E-Methanol von der Politik erwartet.

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Interview
fokus_Herr Ruckh © Privat

2008 wurde das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ausgewiesen. Im selben Jahr kam Ulrich Ruckh als Kämmerer nach Schelklingen, ist seit 2016 Bürgermeister der Gemeinde und wurde 2021 Vorsitzender des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb. Nun wird in der Region Allgäu-Oberschwaben ein weiteres Biosphärengebiet vorbereitet – im Interview zieht Ulrich Ruckh Bilanz.

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Roswitha Geyer-Fäßler engagiert sich als Vizepräsidentin des Landesbauernverbands in Baden-Württemberg e. V. sowie als stellvertretende Kreisvorsitzende des Bauernverbands Allgäu-Oberschwaben e. V. und bewirtschaftet mit ihrem Mann einen Bio-Milchviehbetrieb mit eigener Nachzucht in Wangen-Karsee. Wir sprachen mit ihr darüber, wie sie dem geplanten Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben aus Sicht einer Bäuerin gegenübersteht.

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Nachgefragt

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Nachgefragt
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Interview
© Türkische Industrie- und Handelskammer, Alman-Türk Ticaret ve Sanayi Odasi

Ob Erdbeben oder Inflation - trotz schwierigen Zeiten für das Land am Bosporus ist das Stimmungsbild bei deutschen Unternehmen in der Türkei eher positiv, und es bieten sich ihnen weitere Potenziale. Wir sprechen darüber mit dem Chef der Auslandshandelskammer in der Türkei, Thilo Pahl.

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fokus_Interview_Meister-Scheufelen (1) © privat

Gisela Meister-Scheufelen beschäftigt sich seit Jahren damit, wie die Wettbewerbsbedingungen für den Mittelstand durch eine bessere Qualität von Recht, Bürokratieabbau und Digitalisierung der Verwaltung verbessert werden kann – zuletzt als Vorsitzende des Normenkontrollrats Baden-Württemberg.

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Jörn von Lucke ist Professor für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik und leitet das The Open Government Institute (TOGI) der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Wir sprachen mit ihm über die Möglichkeiten und Perspektiven der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltungsprozessen und darüber, welchen Nutzen die Digitalisierung in diesem Bereich für die Wirtschaft haben kann.

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IHK Ulm
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Interview
Interview_Stefan Brehm_Portrait_Predori © predori GmbH

Stefan Brehm ist europäischer Patentanwalt und deutscher Patentassessor. Wir haben ihn zum Einheitspatent befragt und sind darauf eingegangen, wie eine KI Unternehmen im Rahmen ihrer Produktentwicklung und Patentrecherchen unterstützen kann.

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Edona Mirakaj © BESTFERTILITY

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fokus_interview_ulm_greimer_IMG_6231_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Jens Gramer ist der Inhaber von Fifty Eight in Ulm. Vor 30 Jahren hat er mit dem Schwerpunkt Skaten und Snowboarden angefangen – heute wird sein Angebot neben dem Verkauf von Boards und Lifestyle-Mode durch Stand-up-Paddling, Verleih, Kurse und Gastronomie ergänzt. Der Fifty Eight stand schon immer für jugendlichen Lifestyle –der Geschäftsführer erzählt im Interview vom Zeitgeist der letzten drei Jahrzehnte.

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IMG_3613_new2 © IHK ULM

Patrick Schirmer, Ausbildungsleiter bei der Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH, und Wolfgang Hertle, Ausbildungsleiter bei der Diehl Aviation Laupheim GmbH, sprechen über ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement bei der IHK Ulm.

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Interview
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Britta Schwartze ist promovierte Verfahrensingenieurin. Ihre Kernkompetenz ist die Bilanzierung und Analyse von technischen Prozessen. Im Interview spricht die Expertin darüber, was es braucht, eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

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Interview
Carina Schneider © Rolf Schultes

Die PARA Präzisionswerkzeuge GmbH in Ravensburg ist auf den Vertrieb von Präzisionswerkzeugen für die metallbearbeitende Industrie im süddeutschen Raum spezialisiert . Carina Schneider ist im Unternehmen verantwortlich für Digitalisierung und E-Commerce. Wir sprachen mit ihr darüber, welche Rolle Material- und Ressourceneffizienz bei der Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen spielen.

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Nachgefragt
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Nachgefragt
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Interview

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Interview
titel interview b-o_e-mobil_B-W_Katja Gicklhorn_C_e-mobil_B-W © e-mobil BW

Katja Gicklhorn leitet den Cluster Elektromobilität Süd-West und die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW bei der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive, e-mobil BW, in Stuttgart. Wir fragten sie, was getan werden muss, damit der Transformationsprozess in der Automobilwirtschaft gelingt.

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