Nr. 6702500
IHK Ulm

Energie Aktuell

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Gemeinsame Marktabfrage der Übertragungs- und Fernleitungs­netzbetreiber zur Erfassung von Wasserstoff­erzeugung (inkl. Power-to-Gas-Anlagen), ‑einspeisung, ‑speicherung und ‑verwendung sowie Großverbrauchern Strom inkl. der Langfrist­prognosen der Gas‑Verteiler­netzbetreiber mit den Wasserstoff­großkunden am nachgelagerten Wasserstoffnetz.

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Die Wirtschaft in Baden-Württemberg sieht nach wie vor deutlich mehr Risiken als Chancen für die eigene Wettbewerbsfähigkeit durch die Energiewende. Die Unternehmen blieben somit skeptisch. Das ist das zentrale Ergebnis des aktuellen IHK-Energiewende-Barometers fürs Land.

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Die von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Auftrag gegebene wissenschaftliche Studie „Neue Wege für die Energiewende (Plan B)“ von Frontier Economics zeigt, dass die bisher verfolgte Strategie der Energiewende absehbar in eine volkswirtschaftliche Sackgasse führt. Ein rasches Umsteuern auf marktwirtschaftliche Instrumente und Technologieoffenheit sei notwendig. Trotz der ermittelten Einsparpotenziale sei die Transformation hin zur Klimaneutralität eine volkswirtschaftliche Herausforderung, die aber angegangen werden müsse.

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Die Energiewende in ihrer aktuellen Ausgestaltung führt langfristig zu massiven Kostenbelastungen für Unternehmen und Haushalte, die mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland nur schwer vereinbar sind. Das geht aus der Studie "Neue Wege für die Energiewende ('Plan B')" hervor.

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Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) spricht sich entschieden gegen eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Stromgebotszonen aus, wie sie im Rahmen des heute veröffentlichten Bidding Zone Review (BZR) von europäischer Seite vorgeschlagen wird.

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Dass sich die europäischen Übertragungsnetzbetreiber in ihrem "Bidding Zone Review" grundsätzlich eher für eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in mehrere Preiszonen aussprechen, bewertet die DIHK kritisch.

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Neues DIHK-Video mit den wichtigsten Fakten rund um das Instrument. Im Video wird erklärt, was unter Power Purchase Agreements zu verstehen ist und welche Vorteile die verschiedenen PPA-Varianten mit sich bringen.

02. August 2024

Ohne schnelleren Ausbau von Erneuerbaren Energien und Stromnetzen drohen der regionalen Wirtschaft große Wettbewerbsnachteile.

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Die IHK-Organisation im Land hat eine Stromstudie erarbeiten lassen, um Folgen und Herausforderungen der Energiewende für Baden-Württemberg faktenbasiert bewerten zu können.

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Wirtschaftsverbände, Kammern und Unternehmen in Baden-Württemberg appellieren an die kommende Bundesregierung, umgehend umfassende Maßnahmen zur Sicherstellung einer stabilen und wettbewerbsfähigen Energieversorgung zu ergreifen.

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Die Diskussion um eine mögliche Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen wirft viele Fragen auf und sorgt für Verunsicherung in der Wirtschaft. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm spricht sich klar gegen eine solche Aufteilung aus und fordert den Erhalt einer einheitlichen Strompreiszone.