Nr. 6689054
IHK Ulm

Großbritannien

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Mehr als 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 130 Ländern kamen vom 7. bis 12. Juni 2026 in Großbritanniens Hauptstadt zusammen, um auf der London Tech Week, einer der größten Technologieveranstaltungen Europas, über aktuelle technologische und wirtschaftliche Entwicklungen zu diskutieren. BW_i war vom 8. bis 10. Juni 2026 gemeinsam mit Start-up BW sowie Vertreterinnen und Vertretern aus dem baden-württembergischen Start-up-Ökosystem vor Ort und hat beobachtet, wie sich das Bild rund um Künstliche Intelligenz u.a. in Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen gerade verschiebt.

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Wirtschaftsministerin fordert noch ambitioniertere EU-UK-Partnerschaft.

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Das Vereinigte Königreich erwartet den fünften Premierminister in vier Jahren. Wieder rutscht das Land in eine Phase der politischen Instabilität.

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Das Vereinigte Königreich hat seit dem Austritt aus der EU neue Freihandelsabkommen abgeschlossen und die Freihandelsabkommen der EU in bilaterale Verträge überführt.

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Die neue Labour-Regierung veröffentlicht ihren ersten Haushaltsplan. Vor allem für Arbeitgeber wird es teurer.

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Damit entfällt die Pflicht zur Umstellung auf das UKCA-Label. Für gewisse Produktgruppen gelten abweichende Regelungen.

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Deutsch-britische Unternehmen zeigen sich weiterhin widerstandsfähig, denn sie bewerten ihre derzeitige Geschäftslage im Vereinigten Königreich mehrheitlich als gut. Allerdings führt das schwache Vertrauen in die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Vereinigten Königreich zu einer vorsichtigeren Investitionshaltung und zentrale strukturelle Herausforderungen bleiben bestehen.

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Die britische Regierung plant das Verkaufsverbot für Verbrenner-Pkw auf 2030 vorzuziehen. Die Automobilindustrie schlägt Alarm.

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Die britische Energiewende löst Milliardeninvestitionen aus und bietet deutschen Unternehmen umfangreiche Marktchancen. Der Fokus liegt auf Offshore-Wind, Wasserstoff und CCS.