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IHK Ulm

China

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Länderinformationen sowie aktuelle Hinweise zu China

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Die Volksrepublik China arbeitet seit langem mit Strategien wie Fünfjahresplänen, einer „Made in China 2025“-Politik oder dem Modell der „Dualen Zirkulation“. Viele haben Auswirkungen auf das China-Geschäft. Mitte Juli hat die Bundesregierung ihrerseits erstmals eine China-Strategie vorgelegt. Wir schauen auf die für Unternehmen wesentlichen Inhalte.

Importabwicklung in China

Zusätzliche Angaben bei der Einfuhr taiwanesischer Waren nach China, genauere Warenbeschreibungen, Ursprungsmarkierungen und Ursprungszeugnisse, Strafzölle auf US-Waren: Die chinesischen Einfuhrbestimmungen werden komplexer.

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Der Tourismussektor ist für den Binnenkonsum wichtig und wird staatlich unterstützt. Die Nachfrage nach individualisierten Reisen wächst stetig.

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Dass die EU fortan zusätzliche Zölle auf die Einfuhr von chinesischen Elektroautos erhebt, sieht Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), mit gemischten Gefühlen.

EINFUHRABGABEN ALS SCHUTZ GEGEN UNFAIRE HANDELSPRAKTIKEN

Am 25. Februar 2022 hat die EU-Kommission Antidumping- und Ausgleichszölle, die derzeit auf die Einfuhren von Glasfasergeweben (GFF) mit Ursprung in China erhoben werden, auf die aus Marokko versandten GFF-Einfuhren ausgeweitet. Am 9. März 2022 wurden die EU-Antidumpingmaßnahmen gegen Aluminium-Haushaltsfolien aus China um fünf Jahre verlängert.

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Eine Vielzahl von Waren unterliegen für die Einfuhr nach China einer Zertifizierungspflicht. Hier finden Sie Informationen zur CCC-Zertifizierung (China Compulsory Certification).