Nr. 6689414
IHK Ulm

Slowakei

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Die Slowakei durchlebt eine wirtschaftliche Schwächephase. Notwendige Sparanstrengungen bremsen das Wachstum aus. Die wichtigen Autoexporte leiden unter den US-Zöllen.

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Arbeitgeber müssen ab Januar 2026 einen höheren Mindestlohn zahlen. Auch die Verpflegungspauschalen bei Dienstreisen werden erhöht.

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Die Slowakei setzt ab 2026 das dritte Konsolidierungspaket um. Dabei hat die Wirtschaft die bisherigen Sparrunden nur schwer verdaut. Die Konjunktur schwächt sich weiter ab.

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Seit Oktober 2025 bündelt ein neues Register in der Slowakei alle Informationen zum Insolvenzverfahren digital und öffentlich zugänglich.

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Noch zeigen sich die slowakischen Autohersteller resilient gegen die globalen Verwerfungen. Zwar steigen die Umsätze und Investitionen, doch die Herausforderungen ebenso.

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Das slowakische Ministerium der Finanzen stellte die Eckpunkte der Steuerreform 2026 vor. Das Konsolidierungspaket soll im Eilverfahren beschlossen werden.

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Die Rüstungsexporte der Slowakei haben sich innerhalb weniger Jahre verzehnfacht. Die Regierung setzt bei Verteidigungsprojekten vor allem auf Dual-Use-Vorhaben.

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Ab 2027 sollen Unternehmen Rechnungen im B2B-Bereich digital und in Echtzeit an die Finanzverwaltung übermitteln.

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Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn gehören auch dank ausländischer Investitionen zu Europas industriellem Kern. Um Wachstumsstar zu bleiben, muss die Region innovativer werden.

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Die slowakische Regierung hat ein umfassendes Konsolidierungspaket zur Haushaltsstabilisierung verabschiedet. Unternehmen werden mit höheren Steuersätzen belastet.

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Start-ups aus der Slowakei sorgen immer wieder für Furore. Die Rahmenbedingungen sind aber eher schlecht, weshalb junge Wachstumsunternehmen häufig ins Ausland drängen.