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IHK Ulm

Daten und Fakten zur Außenwirtschaft

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Der Konflikt im Nahen Osten setzt in der deutschen Wirtschaft eine spürbare Kettenreaktion in Gang: 83 Prozent der Unternehmen berichten von negativen Auswirkungen auf ihre Geschäfte, in der Industrie sind es sogar 87 Prozent. Das zeigt eine DIHK-Blitzumfrage unter rund 2.400 Unternehmen.

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Welche Investitionspläne verfolgen die Südwestunternehmen und welche Ziele stehen hinter ihrem Engagement im Ausland? Die Ergebnisse der IHK‑Konjunkturumfrage liefern neue Einblicke in die internationale Ausrichtung der Betriebe und zeigen, wie sie ihre Strategien und Budgets im globalen Umfeld ausrichten.

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Zur Einschätzung des internationalen Geschäftsumfelds wurden im Rahmen der Umfrage „Going International“ bundesweit 2.400 Unternehmen befragt. Aus dem Südwesten beteiligten sich 241 Firmen, deren Geschäftsklima laut Umfrage angespannt bleibt. Die aktuelle Lage wird überwiegend kritisch eingestuft, auch wenn die Einschätzungen nicht mehr ganz so negativ ausfallen wie im Jahr zuvor. Auch der Blick nach vorne zeigt ein insgesamt verhaltenes Stimmungsbild. Zwar rechnen etwas mehr Unternehmen mit einer positiven Entwicklung als im Jahr 2025, doch erwartet eine deutliche Mehrheit keine spürbare Erholung.

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Das Außenwirtschaftsbarometer fasst die Außenhandelsthemen der IHK-Konjunkturumfrage, die Nachrichtenlage und die Außenhandelsstatistik dreimal im Jahr kompakt zusammen. Trotz des herausfordernden Umfelds starten die baden-württembergischen Unternehmen optimistisch ins neue Jahr. Nach den Belastungen der letzten Zeit besteht nun die Aufgabe darin, erforderliche Maßnahmen entschlossen umzusetzen und darauf zu vertrauen, dass diese ihre Wirkung entfalten werden.

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Der baden-württembergische Außenhandel hat im vergangenen Jahr leicht an Fahrt gewonnen. Zwar übertrafen die Ausfuhren das Vorjahresniveau nur moderat, doch ein solcher Anstieg war zur Jahresmitte kaum zu erwarten. Nach einem frühen Zuwachs im März blieb das Exportvolumen über mehrere Monate hinweg unter oder lediglich knapp auf dem Wert des Vorjahres. Erst ab September gewann das Exportgeschäft wieder deutlich an Schwung.

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Der Konflikt im Nahen Osten und die Blockade der Straße von Hormus treffen deutsche Unternehmen an ihren internationalen Standorten hart. Über 4.500 auslandsaktive Unternehmen haben sich im Frühjahr 2026 an der Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) beteiligt – mit ernüchternden Ergebnissen: Die Konjunkturerwartungen rutschen deutlich ins Minus. Energiepreise steigen rasant, Lieferketten sind gestört, die Nachfrage bleibt unsicher.

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Zunehmende Berichtspflichten, Sanktionen und geopolitische Unsicherheiten verunsichern exportorientierte Unternehmen in Deutschland. Das zeigt der Außenwirtschaftsreport 2025, den die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) jetzt vorgestellt hat.