Bitkom-Studie Wirtschaftsschutz 2026

Die aktuelle Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2026“ zeigt, dass Datendiebstahl, Industriespionage, Sabotage und Cyberkriminalität für Unternehmen in Deutschland weiterhin ein erhebliches Risiko darstellen. Rund drei Viertel der befragten Unternehmen bewerten die Bedrohung als groß oder sehr groß. Der dadurch entstandene Schaden wird für 2026 auf mindestens 211 Milliarden Euro beziffert, wobei Cyberattacken rund 76 Prozent der Gesamtschäden verursachen.
Besonders auffällig ist der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz durch Cyberkriminelle, etwa für automatisierte und stärker personalisierte Angriffe sowie täuschend echte Audio- und Videoaufnahmen. Gleichzeitig rechnen rund zwei Drittel der Unternehmen mit einer weiteren Zunahme von Cyberattacken in den kommenden zwölf Monaten. Die Studie unterstreicht damit, wie wichtig Investitionen in IT-Sicherheit, wirksame Schutzmaßnahmen und ein hohes Sicherheitsbewusstsein in den Unternehmen bleiben.
Die Studie und eine ausführliche Zusammenfassung finden Sie auf der Internetseite des Verfassungsschutzes.