Schutz vor Ausspähung durch Drohnen

Drohnen werden technisch immer leistungsfähiger, kleiner und unauffälliger. Damit steigt auch das Risiko, dass sie für Spionage- oder Sabotageversuche eingesetzt werden. Darauf weist das Bundesamt für Verfassungsschutz in einem aktuellen Informationsblatt zum Wirtschaftsschutz hin.
Besonders betroffen sein können neben militärischen Objekten und kritischen Infrastrukturen auch Gewerbegebiete, Industrieanlagen, Kommunikationsnetze sowie Unternehmen aus den Bereichen Transport und Verkehr.
Das Informationsblatt enthält praktische Hinweise, wie Beschäftigte und Sicherheitsverantwortliche bei Drohnensichtungen reagieren können. Dazu gehören etwa klare interne Meldewege, die Sicherung sensibler Informationen und die Dokumentation verdächtiger Beobachtungen. Erster Ansprechpartner bei akuten Drohnensichtungen ist die örtliche Polizeidienststelle.
Das Informationsblatt des Bundesamtes für Verfassungsschutz finden Sie hier.