7. Juli 2026
Johannisempfang 2026
Wie gelingt die Wirtschaftswende? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 39. Johannisempfangs der IHK-Regionalversammlung Günzburg im Kloster Wettenhausen am 7. Juli 2026.
Zu Beginn machte Hermann Hutter, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Günzburg, in seiner Begrüßung deutlich: „Alle spüren, wir brauchen einen Ruck: Mut zur Veränderung und zu Innovationen. Für eine Gesellschaft und Wirtschaft, die lebt und funktioniert.“
Daran knüpfte Markus Gürne, Leiter der ARD-Finanzredaktion, mit seiner Keynote „Transformation als Chance – wie Deutschland wieder wirtschaftliche Stärke entwickelt“ an. „Wir spielen weltpolitisch keine Rolle“, so Gürne. Er ging der Frage nach, wie aus Veränderungsdruck wieder Aufbruch werden kann und welche Voraussetzungen es braucht, damit Deutschland seine wirtschaftliche Stärke zurückgewinnt.
In der anschließenden Diskussion wurde deutlich: Die Wirtschaftswende entscheidet sich nicht nur in Berlin, München oder Brüssel. Sie entscheidet sich auch vor Ort – in den Betrieben, Banken, Kommunen, Schulen und Verwaltungen sowie in der Bereitschaft, gemeinsam schneller, pragmatischer und mutiger zu handeln. Der Johannisempfang bot dafür den passenden Rahmen für den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Sehen Sie sich hier die Highlights der Veranstaltung an:
Oliver Stipar, Regionalgeschäftsführer, Prof. Dr. Julia Kormann, Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm, Erich Winkler, stv. Landrat Neu-Ulm, Hermann Hutter, Vorsitzender IHK-Regionalversammlung Günzburg, Marc Lucassen, IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Hans Reichhart, Landrat des Landkreises Günzburg, Gerd Stiefel, Vorsitzender IHK-Regionalversammlung Neu-Ulm
