Hochwasser in Bayerisch-Schwaben: Hier finden Sie alle wichtigen Informationen und Hilfsangebote.
Nr. 4036390

2020

  • Entstehung Haus der Wirtschaft Westschwaben

    Haus der Wirtschaft_Neu-Ulm
    Armin Buhl/IHK Schwaben

    2020

    2. Dezember 2020: Entstehung Haus der Wirtschaft Westschwaben

    In schöne und helle Räume zog im Jahr 2020 die IHK-Regionalgeschäftsstelle Neu-Ulm. Die Räume bieten die optimale technische Ausstattung, um die Dienstleistungen der IHK Schwaben ortsnah den Unternehmen anzubieten. Im Haus der Wirtschaft Westschwaben befinden sich große Schulungsräume sowie das Kooperationszentrum Verkehr und Logistik (KVL). Auch eine Beratungsstelle der IHK für Gründer und Unternehmensnachfolger im Raum Neu-Ulm ist im Haus der Wirtschaft Westschwaben untergebracht.

  • Entstehung Haus der Wirtschaft Nordschwaben

    Haus der Wirtschaft
    Fred Schöllhorn/IHK Schwaben

    2020

    15. September 2020: Entstehung Haus der Wirtschaft Nordschwaben

    Um den ländlichen Raum nachhaltig zu stärken, wird in Dillingen das Haus der Wirtschaft Nordschwaben gebaut. Auf rund 1800 qm entsteht ein dreigeschossiges Gebäude im Stil einer modernen Gewerbeimmobilie nahe des Bahnhofs. Davon werden zwei Geschosse durch die IHK Akademie Schwaben angemietet: Im Erdgeschoss ist eine gewerblich-technische Bildungswerkstatt zu finden, im 1. Stock gibt es Seminarräume für das Lehrgangsangebot. Im zweiten Stockwerk ist die IHK Schwaben mit dem Büro Dillingen der Regionalgeschäftsstelle Nordschwaben präsent.

2017

  • IHK-Prüfungscenter entsteht in der Stettenstraße

    2017

    2. Februar 2017: IHK-Prüfungscenter entsteht in der Stettenstraße

    Unter dem Motto „Bildung schafft Perspektive“ entsteht am Hauptsitz in der Stettenstraße das IHK-PrüfungsCenter. Auf einer Gesamtfläche von 2.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen, bietet es Prüfungsräume für mündliche, schriftliche und elektronische Prüfungen und Büros. Grund für den größeren Platzbedarf sind die gestiegenen Prüfungszahlen und die steigende Komplexität der Prüfungen.

2004

  • IHK Augsburg und Schwaben fusioniert mit der IHK Lindau-Bodensee

    2004

    1. Januar 2004: IHK Augsburg und Schwaben fusioniert mit der IHK Lindau-Bodensee

    Aus der Industrie- und Handelskammer für Augsburg und Schwaben und der Industrie- und Handelskammer Lindau-Bodensee entsteht durch Fusion die Industrie- und Handelskammer Schwaben. Es ist die bundesweit erste Fusion zweier Industrie- und Handelskammern. Der frühere Präsident der Kammer in Lindau Peter Kürn wird zum Ehrenpräsidenten der IHK Schwaben gewählt.

2003

  • Das IHK-Veranstaltungszentrum wird eingeweiht

    2003

    20. Januar 2003: Das IHK-Veranstaltungszentrum wird eingeweiht

    Das neue Veranstaltungszentrum der IHK für Augsburg und Schwaben ist bezugsfertig; es bietet Platz für Veranstaltungen, Schulungen und Fachtagungen. Als Auftaktveranstaltung legt die Kammer ihren Neujahrsempfang fest.

1978

  • Gründung der Gewerblich-technischen Bildungsstätte Augsburg

    1978

    1978: Gründung der Gewerblich-technischen Bildungsstätte in Augsburg

    In Zusammenarbeit mit dem Kolping-Bildungswerk wird die Gewerblich-technische Bildungsstätte Augsburg GmbH (gtb) in Augsburg gegründet. Ähnliche Einrichtungen entstehen in ganz Schwaben. Mittlerweile gehören alle Bildungszentren zur IHK Akademie Schwaben.

1973

  • Die IHK Augsburg bezieht ihr Gebäude in der Stettenstraße

    1973

    15. Oktober 1973: Die IHK Augsburg bezieht ihr Gebäude in der Stettenstraße

    Der Neubau in der Stettenstraße wird als neuer Sitz der IHK Augsburg bezogen. Die IHK hatte das Grundstück nach 1945 gegen den Platz des zerstörten Börsengebäudes, wo heute der Rathausplatz ist, erworben. Dort nimmt auch das neu gegründete IHK Bildungszentrum Schwaben, der Vorläufer der heutigen IHK Akademie Schwaben, seinen Betrieb auf.

1948

  • Die erste frei gewählte Vollversammlung nach dem Krieg

    1948

    28. September 1948: Die erste frei gewählte Vollversammlung nach dem Krieg

    Die erste frei gewählte „Vollversammlung“ der IHK Augsburg nach dem Krieg tritt zusammen. Otto A. H. Vogel erhält den Vorsitz. Er bemüht sich um die frühzeitige Überwindung der Zwangsbewirtschaftung, die Verbesserung der Rohstoffversorgung und die Gestaltung einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung.

1946

  • Lindau erhält eigene IHK

    1946

    15. Mai 1946: Lindau erhält eigene IHK

    Für den Bezirk Lindau in der französischen Besatzungszone wird auf Anordnung der französischen Regierung eine eigene Industrie- und Handelskammer gegründet.

1934

  • IHKs werden den Reichwirtschaftskammer unterstellt

    1934

    20. August 1934: IHKs werden der Reichswirtschaftskammer unterstellt

    Die demokratischen Strukturen der Kammern passen nicht in das System des dritten Reiches. Deshalb wird nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten die IHK der Reichswirtschaftskammer unterstellt. Der Reichswirtschaftsminister ernennt im Sinne des „Führerprinzips“ die Präsidenten. Dem Vorstand der Kammer tritt von nun an ein Beirat zur Seite.

1913

  • Handelskammer Augsburg kauft neuen Verwaltungssitz

    1913

    21. August 1913: Handelskammer Augsburg kauft neuen Verwaltungssitz

    Die Räumlichkeiten im Haus der Dresdner Bank an der Bürgermeister-Fischer-Straße in Augsburg sind inzwischen zu klein für das Personal der Handelskammer Augsburg. Die Kammer erwirbt deshalb von Friedrich Johann von Stetten das sogenannte Köpfhaus in der Philippine-Welser-Straße 28, das Hans Holl, Vater von Elias Holl, 1578 unter Verwendung mittelalterlicher Häuser umgebaut hatte. Es bleibt bis 1973 Verwaltungssitz.

1896

  • Erste Bezirksgremien entstehen

    1869

    8. Juli 1869: Erste Bezirksgremien entstehen

    König Ludwig II. genehmigt die Errichtung von „Bezirksgremien“ in Schwaben. Es entstehen Gremien in Donauwörth, Kempten, Krumbach und Memmingen. Die Gremien dienen der Interessenvertretung der Unternehmen in den einzelnen Städten, während die Handels- und Gewerbekammer die Wirtschaft der gesamten Region im Blick hat. Weitere Gremien folgen 1900 in Nördlingen, 1902 in Neuburg an der Donau und Neu-Ulm, 1904 in Günzburg und Kaufbeuren und 1908 in Dillingen und Lindau.

1868

  • Neuordnung der Kammern

    1868

    20. Dezember 1868: Neuordnung der Kammern

    Das Kammerwesen wird neu geordnet, es entstehen „Handels- und Gewerbekammern“. Die ehren-amtlichen Repräsentanten werden nun frei gewählt, die Kammer kann Beiträge erheben und Personal beschäftigen. Die Hauptaufgabe dieser Kammern besteht darin, Informationen über Gewerbe und Handel zu sammeln, den Staatsbeamten bei deren Auswertung zu helfen und Handlungsempfehlun-gen abzugeben.

1843

  • Gründung der Handelskammer Augsburg

    1843

    7. April 1843: Gründung der Handelskammer Augsburg

    König Ludwig I. genehmigt mit Schreiben an die Regierung von Schwaben und Neuburg die Bildung einer Handelskammer für den Regierungsbezirk von Schwaben und Neuburg mit Sitz in Augsburg und ernennt deren. Diese werden dem König von der Kreisregierung zur Ernennung vorgeschlagen. Die Kammer tagt einmal im Jahr und hat kein festes Personal. Zur ersten Sitzung am 24. Mai lädt Regierungspräsident Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel ins Augsburger Rathaus ein.

Historie IHK Schwaben

  • Historie IHK Schwaben

Chronik der IHK Schwaben