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Gastronomie - Alternativen zu Einwegartikel für den To-Go-Verkauf

Veranstaltungsdetails

Acht bis zehn Millionen Tonnen Plastik landen jährlich im Meer. Einwegkunststoffartikel stellen die größte einzelne Abfallgruppe dar, die an den Küsten und Stränden gefunden wird. 80 bis 85 Prozent des Meeresmülls in der Union sind Kunststoffe, wobei es sich zu 50 Prozent um Einwegkunststoffartikel (etwa Plastikbesteck und Getränkeflaschen) handelt.

Restaurants, Bistros, Kantinen, Cafés, Imbissbetriebe sind deswegen ab dem 1. Januar 2023 verpflichtet, ihren Kunden Mehrwegbehälter für To-Go-Getränke oder Take-Away-Essen anzubieten, wenn sie mehr als 80 Quadratmeter Verkaufsfläche oder mehr als fünf Beschäftigte haben. Für kleine Betriebe gilt, sie müssen in mitgebrachte Behälter abfüllen. Das gilt auch für Caterer, Tankstellen und Lieferdienste.Wir informieren über die neuen Regelungen und alternative Einweg- und Mehrwegartikel. Folgendes Programm ist vorgesehen:

Gesetzliche Vorgaben,
Frank Kurbjuhn, IHK Flensburg

Marktüberblick: Alternative Einweg- und Mehrwertartikel, Jutta Einfeldt, C.A.R.M.E.N. e.V.

 

Praxisbericht:
Alexander Müller, Alex Kitchen, Husum

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird über Microsoft-Teams durchgeführt, Eine Teilnahme ist ohne Installation oder weitere Registrierung über Ihren Internetbrowser möglich. Sie benötigen nur ein Endgerät mit Ton und eine Internetverbindung

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

IHK Flensburg - Geschäftsstelle Schleswig
Plessenstraße 7
24837 Schleswig