Weiterbildung
Zusatzqualifikation Kaufmännische EU-Kompetenz
Mit der Zusatzqualifikation „Kaufmännische EU-Kompetenz“ erwerben kaufmännische Auszubildende fundiertes Wissen über wirtschaftliche, politische und rechtliche Zusammenhänge in der Europäischen Union. Ziel ist es, berufsbezogene Aufgaben im europäischen Kontext weitgehend selbstständig bearbeiten zu können und die internationale Handlungsfähigkeit zu stärken.
Zielgruppe
- Auszubildende in kaufmännischen Ausbildungsberufen, die ihre Kenntnisse um europäische Wirtschaftskompetenzen erweitern möchten
Prüfungsfächer
Schriftliche Prüfung
- Volkswirtschaftliche Grundbegriffe in der EU
- Ziele und Träger der Wirtschaftspolitik in Deutschland und der EU
- Außenhandel
- Fremdsprachenprüfung „Zusatzqualifikation Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende“
Mündliche Prüfung
- Fachgespräch mit praxisbezogenen Aufgaben und Problemstellungen aus dem Bereich der Europäischen Union
Zulassungsvoraussetzungen
Zur Prüfung zugelassen wird, wer folgenden Bedingungen erfüllt:
- Nachweis eines kaufmännischen Berufsausbildungsverhältnisses
- Nachweis einer gezielten Vorbereitung auf die Prüfung
- Absolviertes mindestens sechs-wöchiges betriebliches Praktikum in einem EU-Mitgliedstaat
Anmeldefrist
- Nach Rücksprache
Bitte stellen Sie Ihren Antrag zur Zulassungsüberprüfung mindestens drei Wochen vor Ablauf der Anmeldefrist, damit Ihre Anmeldung rechtzeitig bearbeitet werden kann.
Die IHK bietet ausschließlich die Prüfung an. Vorbereitungskurse und Lehrgänge finden Sie in der WIS-Datenbank.
