Wirtschaftsspiegel
Nr. 7028534
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Standort & Politik

Olympia-Bewerbung bringt Chancen für die Emscher-Lippe-Region

Die IHK Nord Westfalen unterstützt die Bewerbung der „Region KölnRhein-Ruhr“ um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel nennt sie „eine riesige Chance für das Ruhrgebiet und die Emscher-Lippe-Region“. Gelsenkirchen soll Austragungsort für die Schwimmwettkämpfe werden. Recklinghausen und Herten sind für den Radsport vorgesehen.
Votum für Olympia
© Olympiabewerbung.NRW
Gelsenkirchen soll die Schwimmwettkämpfe ausrichten, Recklinghausen und Herten den Radsport. Bis zum 19. April entscheiden die Bürgerinnen und Bürger per Votum über die Bewerbung. Jaeckel betont den möglichen Schub für Infrastruktur, Tourismus und Beschäftigung: „Wir können uns international als attraktiver und weltoffener Wirtschafts- und Investitionsstandort präsentieren.“, so Jaeckel.
Olympische Ringe
© Muhammad/AdobeStock
Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet, welche Region sich für Deutschland bewirbt. Voraussetzung dafür ist ein positives Votum beim Bürgerentscheid. Deshalb sagt Jaeckel: „Ihr JA zählt!“. An Rhein und Ruhr sind rund vier Millionen Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt.