1 min
Lesezeit
MCC vergräbt Zeitkapsel für das Jahr 2126
Ein Stück Gegenwart für die Menschen in 100 Jahren: Das Messe und Congress Centrum Halle Münsterland hat zu seinem 100-jährigen Bestehen eine Zeitkapsel auf dem Vorplatz vergraben. Oberbürgermeister Tilman Fuchs, MCC-Geschäftsführerin Dr. Maria Näther und die Aufsichtsratsvorsitzende Doris Feldmann legten die Kapsel am 15. September in den Boden. Am 15. September 2126 soll sie wieder geöffnet werden.
Oberbürgermeister Tilman Fuchs (r.), Geschäftsführerin Dr. Maria Näther (l.) und Aufsichtsratsvorsitzende Doris Feldmann haben eine Zeitkapsel auf dem Vorplatz des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland vergraben.
Dokumente und Zukunftsbilder
Die versiegelte Kapsel enthält Dokumente, Fotos und Videos aus dem Jubiläumsjahr. Sie halten fest, wie Münster und das Veranstaltungsgelände heute aussehen. Zugleich zeigen sie, wie sich Menschen die Stadt und das MCC in 100 Jahren vorstellen.
Beim Öffnen im Jahr 2126 soll ein Vergleich zeigen: Welche Ideen wurden Wirklichkeit? Was entwickelte sich anders? Und welche Fragen beschäftigen die Menschen noch immer?
Damit die Zeitkapsel nicht in Vergessenheit gerät, erhält das Stadtarchiv ein Öffnungsdossier. Auch künftige Geschäftsführungen des MCC sollen die Unterlagen bekommen.
Die Aktion greift das Jubiläumsmotto „a future to create“ auf. Das MCC richtet damit den Blick nicht nur auf seine 100-jährige Geschichte, sondern auch auf das nächste Jahrhundert.
Kontakt
Redaktion Wirtschaftsspiegel
