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Fiege digitalisiert Verwaltung von Ladungsträgern
Die Fiege-Gruppe aus Greven digitalisiert die Verwaltung ihrer rund 4,7 Millionen Ladungsträger. Dafür setzt der Logistikdienstleister eine Software des Dortmunder Technologieunternehmens Loopario ein. Sie führt Informationen über Bestände, Bewegungen und Kosten von Paletten, Behältern und Spezialgestellen zusammen. Bislang werden diese Daten teilweise in unterschiedlichen Systemen verarbeitet.
Mit Loopario will Fiege seine Paletten und Ladungsträger durchgängig kaufmännisch bewerten, Prozesse stärker automatisieren und den Service für die eigenen Kunden ausbauen.
Seit Juli 2026 nutzt Fiege die Software zunächst für Reifengestelle. Ab dem zweiten Quartal 2027 soll sie schrittweise auf weitere Ladungsträger ausgeweitet werden. Ziel ist es, Verluste früher zu erkennen, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Kosten genauer zu erfassen. Über seine Beteiligungsgesellschaft F-LOG ist Fiege bereits an Loopario beteiligt.
Seit Projektstart im Juli 2026 nutzt die Fiege-Gruppe das Load Carrier Management System Loopario zur digitalen Steuerung und Verwaltung seiner Reifengestelle.
Das Familienunternehmen beschäftigt rund 21.000 Menschen an 131 Standorten in 15 Ländern und erzielte 2025 einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro.
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Redaktion Wirtschaftsspiegel
