Wirtschaftsspiegel
Nr. 7218286
2 min
Praxis & Ratgeber

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Ob neuer Lieferant, Technologiepartner oder Forschungseinrichtung: Wer für ein Vorhaben die richtige Unterstützung sucht, muss oft lange recherchieren. Gerade über die deutsch-niederländische Grenze hinweg sind Informationen auf zahlreiche Quellen verteilt. Mögliche Partner gibt es genug. Die Kunst liegt darin, den passenden zu finden.
Dabei soll die TECH.LAND Business Base künftig helfen. Das geplante Matching-Tool führt KI-gestützt Informationen über Unternehmen, Forschungseinrichtungen und ihre Kompetenzen zusammen.
Wie das Werkzeug funktionieren soll, können Unternehmen jetzt mitbestimmen. In einer Umfrage wollen die Projektpartner erfahren, welche Anforderungen und Erwartungen Betriebe, Wissenschaftseinrichtungen und andere Organisationen an ein solches Tool haben. „Wir wollen kein digitales Angebot entwickeln, das an den Bedürfnissen der Unternehmen vorbeigeht. Deshalb fragen wir die Betriebe jetzt, welche Informationen sie für die Suche nach Geschäftspartnern und Technologien wirklich brauchen“, sagt Dr. Loana Arns, Projektleiterin des EFRE-geförderten Projekts „Interaktive Wissens- und Technologieräume“ bei der IHK Nord Westfalen. Am EFRE-geförderten Projekt „Interaktive Wissens- und Technologieräume“ sind die IHK Nord Westfalen, die FH Münster, das Zentrum für Niederlande-Studien, Oost NL und Twente Board beteiligt.
Nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil und gestalten Sie die TECH.LAND Business Base mit.

Unternehmen können mitentscheiden

Was würde den Unternehmen die Organisation grenzüberschreitender Kontakte erleichtern? Welche Aufgaben soll die Business Base unterstützen? Welche Informationen wären wichtig? Und was müsste ein solches Werkzeug leisten, damit Unternehmen es im Geschäftsalltag nutzen? Neben Unternehmen können auch Hochschulen, Forschungseinrichtungen und andere Organisationen ihre Anforderungen einbringen.