5. März 2026
IHK unterstützt Kommunen bei eREGIONALE
Neue Förderung für Städte mit sinkender Wirtschaftskraft
Emscher-Lippe-Region. – Die IHK Nord Westfalen unterstützt die Neuausrichtung der Strukturförderung durch das Instrument der „Regionale“, die die NRW-Landesregierung gestern (4. März) bekanntgegeben hat. Die „eREGIONALE“, so die neue Bezeichnung, richtet sich gezielt an Städte, Gemeinden, Kreise und Teilregionen, in denen die Wirtschaftsleistung stagniert oder sinkt.
Lars Baumgürtel, Präsident der IHK Nord Westfalen
Das IHK-Präsidium, das sich heute (5. März) während einer Sitzung in Münster mit den Veränderungen der Wirtschaftsstruktur im IHK-Bezirk und den schlechten Konjunkturaussichten in der Emscher-Lippe-Region beschäftigt hat, sieht gute Chancen für Städte und Gemeinden der Emscher-Lippe-Region, sich gemeinsam erfolgreich um die Ausrichtung der „eREGIONALE 2033“ zu bewerben. IHK-Präsident Lars Baumgürtel rät den infrage kommenden Kommunen, „sich mit dem neuen Wettbewerbskonzept auseinanderzusetzen und die darin liegenden Förderchancen zu nutzen“. Die IHK Nord Westfalen werde Bewerbungen aus ihrem IHK-Bezirk unterstützen und sich selbst mit eigenen Beiträgen aktiv in den Bewerbungsprozess einbringen, „sofern das gewünscht ist“.
Städte, Gemeinden, Kreise oder Regionen aus ganz NRW können sich bis zum 20. Juli 2026 online über das Beteiligungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen für die Ausrichtung der eREGIONALE 2033 bewerben: eREGIONALE 2033 Bewerbung | Beteiligung NRW Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung
