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Kreise Wesel, Kleve und Stadt Duisburg: Raumverträglichkeitsprüfung - CO2-Leitung
Informationen zum Planverfahren
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Stadt/Gemeinde
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Kreise Wesel, Kleve und Stadt Duisburg |
| Bezeichnung | Raumverträglichkeitsprüfung |
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Die Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie der Regionalverband Ruhr haben eine Raumverträglichkeitsprüfung für die CO2-Leitung “Delta Rhine Corridor” eingeleitet. Die geplante Leitung durchquert verschiedene Kommunen in den Kreisen Wesel und Kleve und verläuft auch über das Duisburger Stadtgebiet. Die Leitung dient dem Transport von Kohlendioxid aus der deutschen Industrieproduktion in die Niederlande, wo es schließlich in der Nordsee gespeichert wird. Das Projekt dient der Umsetzung von Klimaschutzzielen.
Vorhabenträgerin ist die Open Grid Europe GmbH (OGE). Sie beabsichtigt, mit dem Bau der Pipeline im Jahr 2031 zu beginnen. Die Inbetriebnahme ist im Jahr 2033 angedacht.
Gegenstand der Raumverträglichkeitsprüfung ist die Auswahl eines geeigneten Leitungskorridors mit den geringsten Beeinträchtigungen. Die zur Diskussion stehenden Korridore haben eine Breite von etwa 600 m. Innerhalb des zu favorisierenden Korridors wird der endgültige Leitungsverlauf in einem separaten Planverfahren festgelegt.
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| Dokumente und Informationen | Zur Raumverträglichkeitsprüfung können wir bis einschließlich 26.10.2026 Anregungen und Bedenken gegenüber den Planungsbehörden äußern. Die gesamten Planunterlagen sind ab dem 25.09.2026 über diesen Link einsehbar. |
| Frist | Als Unternehmen haben Sie die Gelegenheit, uns Ihre unternehmensbezogenen Anregungen bis zum 22.10.2026 hier mitzuteilen. Wir können sie dann in unsere Stellungnahme aufnehmen, wenn sie mit den von uns zu vertretenden gesamtwirtschaftlichen Belangen vereinbar sind. |
