Wirtschaftsbarometer Duisburg: Die wichtigsten Fakten. Die Duisburger Wirtschaft verliert an Kraft. Das Wirtschaftsbarometer zeigt: Umsätze, Gründungen, Jobs und Ausbildungszahlen sinken. Die Stimmung in den Unternehmen trübt sich weiter ein. Für die Niederrheinische IHK ist das ein klares Signal: Duisburg muss seine Wirtschaftspolitik deutlich stärken.
Wie steht Duisburg da?
Duisburg fällt im Vergleich zu anderen Großstädten zurück. In der Stahlindustrie brechen tausende Arbeitsplätze weg. Gleichzeitig fehlen Gewerbeflächen. Das bremst Wachstum:
Unternehmen können nicht expandieren und Investoren finden keinen Platz für neue Projekte.
Die Innenstadt bleibt ein Sorgenpunkt. Viele Betriebe halten sie für unattraktiv und ziehen sich zurück. Zwar geben Menschen seit der Corona-Pandemie wieder mehr Geld in Duisburg aus – doch dieser Trend stagniert. Die Stadt hat Potenzial als Einkaufsstandort, nutzt es aber nicht.
Was bedeuten die Zahlen?
Die strukturellen Schwächen sind deutlich. Duisburg muss mehr tun als andere Städte. Alte Strategien reichen nicht mehr aus. Ohne zusätzliche Gewerbeflächen, eine attraktivere Innenstadt und klare Zukunftskonzepte verliert der Standort weiter an Bedeutung.
Was ist der Hintergrund?
Die Niederrheinische IHK untersucht Duisburg seit 2021 regelmäßig. Das Wirtschaftsbarometer analysiert:
Industrie
Konjunktur
Arbeitsmarkt
Ausbildungsmarkt
Gewerbeflächen
Aktuelle Daten stehen im Dashboard. Ältere Berichte können über statistik@niederrhein.ihk.de angefragt werden.