Aktuelle Meldungen zu Emissionshandelssystemen EU und Bund
Lesen Sie aktuelle Meldungen zu Emissionshandelssysteme in der EU und im Bund und bleiben Sie informiert!
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EU-Emissionshandel: Reform für Klimaschutz und Industrie
13.07.2026 | Mit dem Europäischen Emissionshandel will die EU-Kommission ein wirkungsvolles klimapolitisches Instrument reformieren. Damit es seine Lenkungswirkung entfalten kann, sind mehrere zentrale Ansätze erforderlich. In einem neuen Impulspapier skizziert die DIHK, was bei der Reform zu beachten ist.
Quelle: DIHK
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ETS 2: Verschiebung auf das Jahr 2028 – Vorschlag der Europäischen Kommission
02.12.2025 | Der EU-Emissionshandel 2 (ETS 2) soll von 2027 auf 2028 verschoben werden. Rechtlich soll dies über einen Beschluss über die Marktstabilitätsreserve erfolgen.
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Emissionshandel: Einigung über die EU-Verordnung zur Berechnung von Verkehrsemissionen
12.11.2025 | Der Rat der EU und das Europäische Parlament erzielten am 5. November 2025 eine vorläufige Einigung über die CountEmissions EU-Verordnung, die eine einheitliche Methode zur Berechnung von Treibhausgasemissionen (THG) im Personen- und Güterverkehr einführt.
Emissionshandel: CO2-Preisentwicklung unter ETS 2
29.10.2024 | Ab dem Jahr 2027 wird der deutsche nationale Brennstoffemissionshandel durch den europäischen Emissionshandel (EU-ETS 2) abgelöst. Dieser neue Mechanismus zur CO₂-Bepreisung zielt insbesondere auf die Sektoren Verkehr und Gebäude.
EU-Emissionshandel: Anträge auf kostenlose Zuteilung
Betreiber einer emissionshandelspflichtigen Anlage können ab dem 28.03.2024 einen Antrag auf kostenlose Zuteilung von Emissionsberechtigungen für den zweiten Zuteilungszeitraum stellen.
Trilogeinigungen über LULUCF, Effort Sharing und ETS-Marktstabilitätsreserve im Parlament angenommen
Am 14.3.2022 hat das EU-Parlament die Trilogergebnisse der Gesetzesvorschläge zu „Land use, Land use change and Forestry“ (LULUCF), der Effort Sharing Regulation und der Überarbeitung der Marktstabilitätsreserve des ETS-Systems angenommen.
Emissionshandelsverordnung 2030 und Emissionsberichterstattungsverordnung 2022 verabschiedet
Am 8.2.2023 hat das Bundeskabinett die Verordnung zur Änderung der Emissionshandelsverordnung 2030 und der Emissionsberichterstattungsverordnung 2022 verabschiedet.
BECV: Ökologische Gegenleistungen für Kompensationen im nationalen Emissionshandel
Unternehmen, die in diesem Jahr eine Carbon-Leakage-Kompensation in Anspruch nehmen wollen, müssen seit dem 01.01.2023 ein Energie- oder Umweltmanagement betreiben und bis Ende des Jahres nachweisen können.
BEHG: Novelle verabschiedet
Unternehmen, die Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Benzin und Diesel in den Markt bringen, bezahlen seit dem 1. Januar 2021 dafür einen CO2-Preis.
BEHG: Veröffentlichung des Formularmanagements für die Carbon-Leakage-Kompensation im nationalen Emissionshandel
Die Deutsche Emissionshandelsstelle hat Informationen zum Carbon-Leakage-Kompensationsantrag veröffentlicht.
BECV: DEHST-Leitfaden zur Anerkennung beihilfeberechtigter Sektoren und zum Besonderen Einstufungsverfahren
Der neue “ Leitfaden” der DEHSt erläutert die Voraussetzungen und Einzelheiten der Antragsverfahren zur nachträglichen Anerkennung von Sektoren und Teilsektoren sowie zur Anpassung des Kompensationsgrades von Teilsektoren für die Periode 2021 bis 2025 gemäß BECV.
EU-Emissionshandel: Carbon-Leakage-Liste 2021 – 2030
Die Europäische Kommission hat die Carbon-Leakage-Liste, die für die Jahre 2021 bis 2030 gilt, am 15. Februar 2019 verabschiedet. 63 Sektoren und Teilsektoren wurden auf Grundlage einer quantitativen oder qualitativen Bewertung ihres Carbon-Leakage-Risikos auf die Liste aufgenommen.