Deine Ausbilder*innen bei der IHK

Natascha Albrecht

… ist als Ausbildungsberaterin für Stadt und Landkreis Celle tätig und berät und unterstützt Unternehmen, Azubis, Lehrer und Eltern bei allen Themen rund um die Ausbildung. Wenn sie nicht bei den Unternehmen zu Besuch ist oder Gespräche führt, ist sie gerne mit ihrer Hündin in den Wiesen und Wäldern unterwegs oder man trifft die beiden beim Joggen.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich bin gelernte Industriekauffrau und habe im Anschluss ein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Personal in Lüneburg absolviert.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Sehr abwechslungsreich, da immer wieder neue Themen auf mich zukommen. Mein Aufgabenbereich macht mir besonders viel Spaß, da ich viele bei dem wichtigen Thema Ausbildung beraten und unterstützen kann und dann sehe, dass die Auszubildenden eine erfolgreiche Ausbildung abschließen.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Bei der IHK erhält man einen guten Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche wie bspw. „Menschen Bilden“. Es werden viele spannende Aufgabenfelder geboten, in denen man später mit einer kaufmännischen Ausbildung arbeiten kann. Es gibt viele sehr nette und hilfsbereite Kollegen*innen und tolle Teams.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Interesse an dem Ausbildungsberuf und Spaß an der Arbeit. Dabei sollte man sich selbst gut organisieren und seine Arbeit strukturieren können.  Gerne im Team arbeiten, aber auch eigenständig Aufgaben erledigen können und offen und neugierig für weitere Themen sein. Außerdem auf andere zugehen können.

Karin Bomberka 

… ist seit acht Jahren Ausbilderin in der IHK. Die gebürtige Lüneburgerin hat also schon sehr vielen Azubis bei ihren ersten beruflichen Schritten geholfen. Wenn sie mal nicht in der IHK-Personalabteilung sitzt, findet man die IHK-Mitarbeiterin im Gartenstuhl mit einem guten Buch, auf der Fußball-Tribüne mit Blick auf ihren Sohn und Hobby-Fußballer oder bei Kurzurlauben an der Nord- oder Ostsee.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe vor 35 Jahren eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der IHK gemacht. Seitdem arbeite ich hier und kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist.
Im Rückblick: Was war in Ihrer Ausbildung gut/ was war schlecht?
Die Ausbildung war schon damals recht abwechslungsreich, weil man alle paar Monate den Einsatzbereich innerhalb der IHK gewechselt hat. Dabei wurden wir immer gut unterstützt. Ich erinnere mich noch eine Bereichsleiterin, die dafür gesorgt hat, dass wir regelmäßig Steno-Diktate bekamen – reine „Übungsdiktate“, keine „wirkliche Arbeit“. Allerdings wurden die Auszubildenden in einigen Bereichen auch gern dazu benutzt, die gesamte Ablage zu machen, Zeitungsartikel auszuschneiden und Kopieraufträge sowie Botengänge zu erledigen. Das war nicht sehr spannend. Schon damals habe ich mir gesagt: Wenn ich mal ausbilde, wird das nicht so sein. Der junge Mensch soll im Team integriert sein und nicht nur die Aufgaben erledigen, die ich nicht machen möchte.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich. Herausfordernd. Aber immer mit Spaß verbunden, weil die Kollegen und Kolleginnen unglaublich nett und hilfsbereit sind.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Bei uns lernt man in kurzer Zeit viele verschiedene Einsatzbereiche kennen. Azubis haben genug Freiraum und Zeit, um sich auszuprobieren und um die Berufswelt in vielen Facetten kennenzulernen. Wir über- oder unterfordern niemanden und bieten bei Problemen immer Unterstützung an. Ein guter Mittelweg ist unser Ziel. Deshalb begleiten wir jeden Azubi bestmöglich bei der Ausbildung und gehen auf Stärken und Schwächen des Einzelnen ein.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Bei uns ist jeder willkommen, der motiviert, engagiert und möglichst gut organisiert ist. Die Persönlichkeit ist uns wichtiger als ein Zeugnis. Generell sollte man weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen sein.

Lukas Fabisch

… ist Sachbearbeiter im Bereich Gewerbeerlaubnisse. Wer sich z.B. als Immobilienmakler selbstständig machen möchte, durchläuft bei ihm ein Antragsverfahren. Wenn er mal nicht bei der Arbeit ist, findet man ihn am wahrscheinlichsten im Fitnessstudio oder als Trainer auf dem Fußballplatz in Tespe.

Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement habe ich 2017 erfolgreich bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg abgeschlossen.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich, unterhaltsam, spannend, kontaktfreudig und selbständig.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Durch den regelmäßigen Wechsel in den unterschiedlichen Abteilungen wird es nie langweilig. Zudem sind die Gestaltungsmöglichkeiten als Azubi, durch bspw. Projektarbeit, sehr hoch. Ein rundum guter Start in das Berufsleben.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Für eine Ausbildung bei uns solltest du kommunikationsfähig, teamfähig und motiviert sein. Wenn du darüber hinaus noch engagiert und organisiert bist, dann bist du bei uns genau richtig.

Larissa Flahr

… ist die Brandmanagerin und im Team Strategie und Kommunikation zu finden. In dieser Position ist sie verantwortlich für die Außendarstellung der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Von der Koordination von Marketing-Kampagnen über die Erstellung von Grafiken umfasst das die unterschiedlichsten Aufgaben. Wenn sie nicht gerade beruflich vor dem Bildschirm sitzt, findet man die IHK-Mitarbeiterin mit einem guten Buch in einem der schönen Cafés Lüneburgs oder ganz altmodisch beim Verfassen handschriftlicher Briefe. 
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?  
Ich habe gar keine Ausbildung gemacht. Nach dem Abitur habe ich ein geisteswissenschaftliches Studium in Leipzig begonnen und dabei u. a. Kunstgeschichte und Archäologie studiert. Direkt nach dem Studium habe ich ein mehrmonatiges Praktikum in einer Kreativagentur gemacht und habe seither in verschiedenen Unternehmen die unterschiedlichsten Marketing-Funktionen ausgefüllt. Mein Schwerpunkt lag dabei von Anfang an auf Social Media und Online Marketing. 
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK? 
Für mich ganz klar: Vielseitig. Wer Lust hat, sich auszuprobieren, Neues zu lernen und etwas beizutragen, der hat hier alle Möglichkeiten. Gleichzeitig warten überall tolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit viel Spaß macht. 
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen? 
Das Aufgabenfeld unserer IHK ist sehr vielseitig, wodurch wir eine sehr umfangreiche und interessante Ausbildung gewährleisten können. Hier können Azubis entdecken, welche Aufgaben und Bereiche Ihnen besonders liegen.  
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen? 
Teamfähigkeit steht meiner Ansicht nach ganz oben. Wer darüber hinaus noch engagiert und neugierig ist und ein gewisses Interesse an wirtschaftspolitischen Themen mitbringt, der ist hier genau richtig. 

Britta Köhn

…ist Ausbilderin und Koordinatorin im Veranstaltungsmanagement. Sie ist mit ihren Kolleg*Innen verantwortlich für die Planung, Organisation und Durchführung von Ehrungen, Seminaren, Info- und Netzwerkveranstaltungen. Britta lebt mitten in Celle und in ihrer Freizeit treibt sie Sport, bietet Meditationsseminare an oder trägt sogar eine Clownsnase.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe in Hannover eine Ausbildung zur Werbekauffrau (IHK) gemacht, anschließend berufsbegleitend Sportmanagement studiert und in Städten wie Hamburg, Berlin und Frankfurt für Agenturen und Wirtschaftsunternehmen im Marketing- und (Sport-) Eventbereich gearbeitet. Seit Sommer 2022 bin ich bei der IHKLW.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Kreativ, kommunikativ, herausfordernd, abwechslungsreich, schlichtweg kunterbunt.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Wir bieten den Auszubildenden ein gutes soziales Umfeld und eine solide Ausbildung - sie arbeiten an realen (Sonder-)Projekten und sammeln so wertvolle praktische Erfahrungen. Unser Spektrum ist breit und Teamarbeit wird großgeschrieben.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Im Veranstaltungsbereich auf jeden Fall ein hohes Maß an Organisationstalent und Flexibilität, sowie Teamfähigkeit und Neugier. Neugier auf unterschiedlichste Menschen, Aufgaben und Themen aus Politik & Wirtschaft, für die wir Veranstaltungsformate entwickeln und durchführen.

Christina Möller 

… organisiert Weiterbildungsseminare. Von der Planung bis zur Umsetzung: Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Ihren Ausbilderschein hat sie seit dem Jahr 2000. Wenn sie mal nicht Seminare auf die Beine stellt, findet man die gebürtige Lüneburgerin auf dem Motorrad in ganz Deutschland oder in ihrem Strandkorb im heimischen Garten.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich bin gelernte Verwaltungsfachangestellte für Handwerksorganisationen und IHKs. Die Ausbildung habe ich hier in der IHK absolviert. Nach der Ausbildung war ich in verschiedenen Sachberarbeiter-Positionen in der IHK tätig – und bin seit rund fünfzehn Jahren in der Weiterbildungsorganisation, wo ich die Seminardurchführungen, Inhouse-Schulungen und Azubi-Prüfungsvorbereitungen betreue.
Im Rückblick: Was war in Ihrer Ausbildung gut/ was war schlecht?
Meine Ausbildung liegt schon einige Jahre zurück. Die damalige Ausbildung ist nicht mehr mit der aktuellen Ausbildung vergleichbar. Meine Ausbildung war recht eintönig. Man durfte damals kaum selbstständig arbeiten. Kopieren, lochen, abheften: Das war das übliche Tagesprogramm. Heute ist die Ausbildung viel spannender und abwechslungsreicher. Das gute an meiner Ausbildung war dennoch: Ich habe viele Einblicke in verschiedene Bereiche bekommen. Und letztendlich habe ich damals mit der IHK einen Arbeitgeber gefunden, bei dem ich heute noch immer gern arbeite.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Gutes Arbeitsklima, ein sehr gutes Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen. Spannende und interessante Aufgaben.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Die Gründe decken sich im Grunde mit den Schlagworten, die das Arbeiten hier aus meiner Sicht ausmachen: Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Das Verhältnis mit den Kollegen ist toll. Jeder denkt an den anderen. Insgesamt ist unsere IHK also ein guter Ort für eine Ausbildung.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Wichtig sind auf jeden Fall Organisationstalent und Teamfähigkeit. Außerdem freuen wir uns über eine schnelle Auffassungsaufgabe und ein grundsätzliches Verständnis für Aufgaben.  

Ralf Oßenbroich 

… ist Teamleiter Finanzbuchhaltung, Firmendaten und Beitrag. Als Teamleiter ist er verantwortlich für die laufende Buchhaltung, den Zahlungsverkehr und die Erstellung des Jahresabschlusses. Darüber hinaus ist er Hauptansprechpartner für Wirtschaftsprüfer, Finanzamts -und Sozialversicherungsprüfer. Er erstellt Jahresmeldungen für Künstlersozialkasse. In seiner Freizeit treibt er viel Sport und fährt leidenschaftlich gern Motorrad. Als gebürtiger Rheinländer liegt es auf der Hand, dass er dem Kölner Karneval sehr zugeneigt ist.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich in einem Duales Studium noch den Betriebswirt Fachrichtung Rechnungswesen gemacht.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Sowohl in der Buchhaltung als auch im Beitrag und Firmendaten ist das meiste geregelt. Ich habe aber das Glück, dass ich aufgrund meiner Position auch noch ein paar Gestaltungsmöglichkeiten habe.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Die Betreuung unserer Azubis finde ich überdurchschnittlich. In vielen Bereichen der IHK bekommen sie schon sehr früh Verantwortungsbewusstsein und dadurch resultierend ein gesundes Selbstbewusstsein vermittelt.  Sie können in Projekten mitarbeiten und werden bei evtl. Schwächen gefördert.
Eine gute  Vorbereitung auf das Berufsleben ist auf jeden Fall vorhanden.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Teamfähigkeit, die Bereitschaft sich mit wirtschaftspolitischen Themen zu befassen und offen für neue Themengebiete sein

Saskia Phillips

… arbeitet im Projektmanagement-Office. Sie begleitet und leitet Projekte, entwickelt Konzepte und Strukturpläne. Dabei immer im Blick: die Kundensicht und die Optimierung von Arbeitsprozessen. Ihren Ausbilderschein hat sie seit rund 9 Jahren. Wenn sie mal nicht in ihrem IHK-Büro sitzt, findet man die gebürtige Henstedt-Ulzburgerin mit ihren Hunden Cookie und Pepe in Bardowick, spielend am PC oder kletternd in der Boulderhalle.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe 2004 meine Ausbildung zur Informatikkauffrau abgeschlossen. Nach meiner Ausbildung habe ich sieben Jahre als Programmiererin gearbeitet und bin 2012 zur IHK gekommen.
Im Rückblick: Was war in Ihrer Ausbildung gut/ was war schlecht?
Schlecht war eigentlich gar nichts an meiner Ausbildung. Besonders gut fand ich, dass ich IT-Inhalte und auch kaufmännische Inhalte gelernt habe und ich so im Nachgang viel mehr Möglichkeiten hatte, mich beruflich weiterzuentwickeln.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
„Nicht“ langweilig, manchmal herausfordernd, sehr vielseitig.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Viele großartige Bereiche, verschiedene spannende Ausbildungsthemen und nette Kollegen!
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Freude am Umgang mit Menschen und regionales Interesse.

Anke Pilz 

… ist die rechte (und manchmal auch linke) Hand des IHK-Geschäftsstellenleiters in Wolfsburg und des Handlungsfeldes Unternehmen beraten. Darüber hinaus setzt sie Themen der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen um. Wenn sie mal nicht in der Geschäftsstelle sitzt, findet man die gebürtige Heidelbergerin auf dem Tennisplatz in Wolfsburg/Reislingen.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe BWL mit dem Schwerpunkt Tourismusmanagement studiert.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich, spannend, am Puls der Zeit und mit tollen und hilfsbereiten Kollegen. Und der Spaß kommt auch nie zu kurz!
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Bei uns gibt es sehr viele verschiedene Einsatzbereiche und die Azubis bekommen einen sehr breitgefächerten Einblick in das Arbeitsleben. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und jederzeit gibt es Kollegen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Uns ist es wichtig unseren Azubis die bestmögliche Ausbildung zu bieten.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Wir freuen uns über jeden der motiviert, organisiert und engagiert ist!

Christina Ritter 

… organisiert Lehrgänge in der Weiterbildung. Das beginnt mit der Planung und endet erst nach der Durchführung. Bei längeren Lehrgängen dauert die Betreuung dann auch schon mal eineinhalb Jahre.
In ihrer Freizeit findet man die gebürtige Hamburgerin in Hamburg, bei Freunden und Familie oder beim Spazierengehen im Wald.

Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe 2013 meine Ausbildung zur Hotelfachfrau abgeschlossen und habe mich dann über unterschiedlichste Positionen und Arbeitgeber entwickelt. 2021 habe ich mein Studium in Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie abgeschlossen und in 2022 konnte ich dann bei der IHK beginnen.  
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Vielseitig mit einigen neuen Herausforderungen, denen man sich stellen kann. Besonders großartig sind aber die Kollegen, die einem immer unterstützend und freundlich begegnen.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Ich habe in den unterschiedlichen Betrieben meiner Laufbahn einige Ausbildungsbetriebe kennengelernt und finde, bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg ist man als Auszubildender relativ frei in seiner Arbeitseinteilung. Außerdem gibt es immer mal wieder Azubiprojekte, in denen man gemeinsam mit den Azubikolleg*innen tolle Veranstaltungen auf die Beine stellt.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Man sollte aufgeschlossen und interessiert sein zu lernen. Natürlich braucht man auch die Lust darauf mit Menschen zu arbeiten. Außerdem sollte man Spaß haben, sich selber zu organisieren. Alles Fachliche ergibt sich dann mit der Zeit.

Angelina Rohde

… arbeitet im Service Center und ist das zweite Gesicht, welches man sieht, wenn man die IHKLW betritt. Neben der Erstberatung am Telefon zu den verschiedenen Themen des Hauses, ist ein weitere Schwerpunkt des Service Center, der Außenhandel. Regelmäßig lernen die Auszubildenen bei ihr, was besonders zu einem guten Service gehört und welche Themen die IHKLW bearbeitet. Wenn man sie mal nicht im Service Center findet, ist sie sehr wahrscheinlich mit ihrem Pferd im Wald oder in der Heide.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg 2021 erfolgreich beendet.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich, herausfordernd und durch die netten Kolleg*innen immer unterhaltsam.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Die Ausbildung bei der IHKLW ist sehr abwechslungsreich und durch die verschiedenen Themengebiete erhält man einen guten Überblick über die IHK-Arbeit und die Interessen der Mitgliedsunternehmen.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Für eine Ausbildung in der IHK solltest du kommunikativ und flexibel sein und gerne im Team arbeiten. Hin und wieder die Komfortzone zu verlassen und neue Aufgaben zu übernehmen sollte dich reizen.

Sabine Schlüter 

… ist eine der Fachberater*Innen der IHK. Gründer*Innen und Unternehmer*Innen stellen vielfältige Fragen an uns, die wir mit unserer Fachexpertise beantworten. Über Veranstaltungen machen wir auf aktuelle Themen aufmerksam und bringen Unternehmer*Innen in Kontakt miteinander. Stetig verändern sich Märkte, Rechtsrahmen und Branchenbedingungen und wir geben eine Orientierung dazu.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Bankkauffrau
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich und herausfordernd
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Weil es einen guten Einblick in die lokale Wirtschaft gibt und man gefordert ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Interesse an wirtschaftlichen Themen, Offenheit für Gespräche mit Unternehmer*Innen und Kolleg*Innen.

Margot Schuster 

… ist die rechte Hand des IHK-Hauptgeschäftsführers. Die Assistentin hat den Überblick über seinen Terminkalender, über seine Mails – und über die Zusammenarbeit mit der Vollversammlung, einem ehrenamtlichen IHK-Gremium. Azubis unterstützen die Ausbildungsbeauftragte regelmäßig bei ihren täglichen Aufgaben. Wenn sie mal nicht im Vorzimmer des Hauptgeschäftsführers sitzt, findet man die gebürtige Österreicherin im Lüneburger Wilschenbruch beim Joggen oder mit einem Buch auf einem Liegestuhl in ihrem Garten.
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich habe gar keine Ausbildung gemacht. Nach dem Abitur habe ich an der Werbe Akademie in Wien einen Fachlehrgang für Werbung und Markenkommunikation absolviert. Nach diesem viersemestrigen Lehrgang habe ich in verschiedenen Unternehmen und Abteilungen gearbeitet. Mal war ich zum Beispiel in einem Copy-Shop mit Grafikservice, mal in einem Möbelhaus. Büroarbeit gehörte fast immer zu meinem Aufgabenfeld – in Kombination mit Werbung und Grafik. 
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Vielseitig. Teamorientiert. Thematisch spannend. In meiner Abteilung komme ich mit unterschiedlichen Gremien und aktuellen Geschehnissen in Kontakt. Deshalb wird es nie langweilig.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Azubis haben bei uns ein sehr vielseitiges Aufgabenfeld. Sie lernen verschiedene Bereiche und damit auch unterschiedliche Themen kennen. In dem Handlungsfeld „Menschen bilden“ werfen sie zum Beispiel einen ganz anderen Blick auf die Ausbildung als so manch anderer Azubi in einem anderen Ausbildungsunternehmen.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Offenheit, Neugier, Teamfähigkeit und ein Interesse an aktuellen Themen wären gute Voraussetzungen für eine Arbeit bei uns. Außerdem ist die Fähigkeit zum vernetzten Denken sehr erwünscht: Schnittstellen sehen, Mitdenken.

Nele Uhl

… setzt Projekte in der Berufsorientierung um. Sie entwickelt Formate, die Schulen mit Unternehmen zusammenbringen. Wenn die gebürtige Pfälzerin mal nicht im Dienste der IHK unterwegs ist, macht sie Musik und stürmt mit ihrer eigenen Band die ein oder andere kleine Bühne der Region.


Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Ich hätte gern eine Ausbildung zur Steinmetzin am Kölner Dom gemacht. Ich war und bin aber nicht getauft. Für die Ausbildung in der Dombauhütte war das damals aber Voraussetzung. Also habe ich meinen Plan B verfolgt und angewandte Kulturwissenschaften in Lüneburg studiert.
In wenigen Worten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Abwechslungsreich und interessant. Und für mich persönlich auch einfach total schön, weil ich sowohl mit vielen Azubis und Unternehmen als auch mit Schüler*innen und Lehrkräften zu tun habe - und in der Berufsorientierung viele positive Projekte umsetzen darf, die Schüler*innen bei der Berufswahl weiterbringen. 
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK empfehlen?
Eine Ausbildung in der IHK ist eine sehr gute Grundlage. Unsere Azubis lernen bei uns ein breites Themenspektrum und viele wirtschaftliche Zusammenhänge kennen. Das macht sie fit für ganz unterschiedliche berufliche Wege, die sie danach einschlagen können.
Was muss man für eine Ausbildung bei der IHK mitbringen?
Man sollte Lust auf Teamarbeit haben. Und man muss dazu in der Lage sein, sich in verschiedene Themen reinzudenken. Wir sind als IHK in vielen Bereichen unterwegs. Deshalb sollten auch unsere Azubis eine grundsätzliche Offenheit für Themen mitbringen - und bereit sein für den einen oder anderen Blick über den Tellerrand hinaus.

Jennifer Weber 

… ist Weiterbildungskoordination in der IHK. Ihren Ausbilderschein hat Sie seit dem Jahr 2009. Wenn Sie mal nicht die Weiterbildungen organisiert und plant, dann reist sie viel oder ist im heimischen Garten.



Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Die Berufsausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation habe ich im Jahr 2003 bei einer IHK begonnen und im Jahr 2006 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem bin ich im IHK-Geschehen. Im Anschluss an die Berufsausbildung habe ich die Weiterbildung zur Geprüften Wirtschaftsfachwirtin erfolgreich abgeschlossen.
In wenigen Schlagworten: Wie ist das Arbeiten in der IHK?
Die Arbeit in der IHK ist interessant und vielseitig. Keinesfalls langweilig.
Warum würden Sie eine Ausbildung bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg empfehlen?
Bei uns lernst du die IHK bis ins kleinste Detail kennen. Außerdem bietet dir die Berufsausbildung praktische Erfahrung und berufliche Spezialisierung. Du erhältst einen schnellen Einstieg ins Berufsleben und verdienst gleichzeitig Geld. Und es gibt hier nette Kolleg*innen.
Was muss man aus Ihrer Sicht für eine Ausbildung in der IHK mitbringen?
Du musst serviceorientiert, kommunikationsfähig und teamfähig sein. Auch das Engagement und die Bereitschaft, eigenständig Aufgaben zu übernehmen, werden hier geschätzt.