Regionale Wirtschaftsstrategie

Die letzten Monate waren in der Region Lüneburg durch verschiedene negative Nachrichten aus der Wirtschaft geprägt. Beschäftigungsabbau, Betriebsverlagerungen und Standortschließungen in verschiedenen Industriebetrieben waren die Folge.
Als Reaktion darauf hat eine Allianz, bestehend aus den acht Partnern Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, Handwerkskammer Lüneburg-Braunschweig-Stade, Arbeitgeberverband Lüneburg-Nordostniedersachsen, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Ver.di, IG Metall, IG BCE und NGG, gemeinsam Vorschläge und Forderungen erarbeitet, wie der Wirtschaftsstandort Lüneburg für die Zukunft attraktiv ausgestaltet werden kann. Die zehn in der „Regionalen Wirtschaftsstrategie Lüneburg“ zusammengefassten Ideen und Vorschläge richten sich an die kommunale Ebene und sollen dazu beitragen, dass der Standort für Bestandsunternehmen und für ansiedlungswillige Unternehmen möglichst attraktiv ist.
Klar ist: Die „großen“ Themen, die zu Standortentscheidungen führen wie Bürokratie, Energiepreise und -versorgung, Fachkräftemangel und Infrastruktur, werden auf Bundes- und Landesebene entschieden. Und es handelt sich nicht um ein Lüneburg-spezifisches Problem. Gleichzeitig verfügen die Kommunen über originär bei Ihnen liegende Handlungsspielräume, die es zu beeinflussen und zu nutzen gilt.
Gemeinsam mit Politik und Verwaltung wollen die Unterzeichner der „Regionalen Wirtschaftsstrategie Lüneburg“ diese Standortthemen bearbeiten und voranbringen und so einen gemeinsamen Beitrag zur Stärkung von Wirtschaft und Beschäftigung in der Region beitragen.
Die „Regionale Wirtschaftsstrategie Lüneburg“ finden Sie hier (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 239 KB) zum Download