EU-Verpackungsverordnung praxisnah erklärt

Ab Mitte August 2026 wird es ernst. Ab dann gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Bereits mit Geltungsbeginn greifen diverse verbindliche Anforderungen an Verpackungen sowie Pflichten für Wirtschaftsakteure, die Verpackungen für Warenlieferungen einsetzen.
Nutzen Sie die dreiteilige kostenfreie Webinar-Reihe der DIHK und des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz, um sich zu informieren.
Die Webinar-Reihe ist abgeschlossen und kann in der Mediathek des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz nachgeschaut werden.
  • Webinar # 42 - PPWR Grundlagen & Updates
    Das erste Webinar beinhaltet eine allgemeine Einführung in den Anwendungsbereich und den Inhalt der EU-Verpackungsverordnung.
  • Webinar # 43 - PPWR - Vertiefung: Umsetzung und Praxisbeispiele
    In diesem Webinar wird es um konkrete Maßnahmen für eine Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung in Abhängigkeit der verschiedenen Rollen der Wirtschaftsakteure gehen.
  • Webinar # 44 - PPWR Vertiefung: Erweiterte Herstellerverantwortung
    Im abschließenden Webinar werden die sogenannte erweiterte Herstellerverantwortung für Verpackungsabfälle („EPR-Verantwortung“) und die zu erwartende Neuerung des deutschen Verpackungsgesetzes betrachtet.
Hintergrund
Da nahezu jedes Produkt mithilfe von Verpackungen geliefert wird, sind die Auswirkungen der EU-Verpackungsverordnung für Unternehmen kaum zu überschätzen. In Anbetracht der Tatsache, dass für eine Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung eine enge Abstimmung mit den Verpackungslieferanten notwendig ist, ist eine zeitnahe Auseinandersetzung mit der PPWR anzuraten. Durch die EU-Verpackungsverordnung wird zudem eine Anpassung des deutschen Verpackungsgesetzes notwendig sein. Hierfür liegt bereits ein Kabinettsentwurf vor, der Änderungen für die in dem Verpackungsgesetz geregelte sogenannte erweiterte Herstellerverantwortung vorsieht.