Konjunktur & Statistik

Aktuell

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen aus dem Bereich Konjunktur & Statistik.
Beschäftigung

Die Beschäftigung ist im Gebiet der IHK Hannover ist 2025 gegenüber 2024 um 0,2 Prozent gestiegen. Die Stadt Hannover lag nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit mit einem Plus von 1,1 Prozent im regionalen Ranking vorne.

Unternehmensinsolvenzen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen ist nach Angaben des Landesamts für Statistik 2025 um 4,7 Prozent auf 1910 gestiegen. Im Vorjahr hatte der Anstieg noch bei 33,5 Prozent gelegen. Ursachen waren die konjunkturelle Stagnation, hohe Energiekosten und rückläufiger Konsum.

Arbeitsmarkt

Die Konjunkturkrise hinterlässt immer deutlicher Spuren auf dem niedersächsischen Arbeitsmarkt. Die Standortprobleme der Industrie führen zu Arbeitsplatzabbau und Insolvenzen. Die Arbeitslosigkeit steigt.

Verbraucherpreisindex

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 Prozent gegenüber 2024 erhöht. Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes damit stabilisiert.

Städtestatistik

Der Großstädtevergleich zeigt für Hannover in vielen Bereichen eine überdurchschnittliche Entwicklung. Besonders bei Mobilität, Wohnkosten, und Grünflächenanteil erreicht Hannover Spitzenwerte. Das geht aus dem Lagebericht der Landeshauptstadt zur Stadtentwicklung 2025 hervor.

Immobilien

Die aktuelle Wohnungsmarktbericht der NBank geht von einer schrumpfenden Bevölkerung ab Ende der 2020er-Jahre aus. Zwar bleibt der Wohnungsbedarf hoch, aber die regionalen Unterschiede zwischen Ballungsregionen und strukturschwächeren Regionen verschärfen sich weiter:

Niedersachsen im Vergleich

Während die Wirtschaftsleistung auf Bundesebene 2024 insgesamt einen Rückgang verzeichnete, entwickelte sie sich in Niedersachsen trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds leicht positiv. Dies geht aus dem neuen Niedersachsen-Monitor des Landesamtes für Statistik hervor.

Industrie

Die niedersächsische Industrie ist in der Krise. Im September 2025 ging die Beschäftigung im Vorjahresvergleich um gut 6300 Beschäftigte – das sind 1,4 Prozent - zurück. Besonders betroffen ist der Fahrzeugbau. Das zeigen die aktuellen Daten des Landesamtes für Statistik.

Niedersachsen

Ein neues Wirtschaftsdashboard „Wirtschaft in Niedersachsen“ hat das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) vorgestellt. Die kompakte Übersicht über wichtige Wirtschaftsindikatoren in Niedersachsen bietet die Möglichkeit von interaktiven Anwendungen.

Konjunktur & Statistik

Der Umsatz der 100 größten niedersächsischen Unternehmen hat sich 2024 um 1,5 Prozent verringert, die Zahl der Mitarbeitenden ging um 3,2 Prozent zurück. Dies geht aus der heute veröffentlichten Studie „Die 100 größten Unternehmen in Niedersachsen 2024“ der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) hervor. Für 2025 sieht die Umsatzprognose positiver aus:

Unternehmensinsolvenzen

In Niedersachsen gab es nach Angaben des Landesamtes für Statistik in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 1416 Unternehmensinsolvenzen. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum mit 1386 Insolvenzen waren das 2,2 Prozent mehr.

Größte Unternehmen

Volkswagen Nutzfahrzeuge und Continental führen die Liste der 100 größten Unternehmen nach Beschäftigung im Bereich der Industrie- und Handelskammer Hannover an. Zur aktualisierten Liste der Unternehmen, die an ihrem Firmensitz mehr als 600 Beschäftigte haben:

Regionale Statistik

Wichtige regionale Daten auf einen Blick: Drei Fakten-Flyer für die Region Hannover, den Landkreis Hildesheim sowie den gesamten IHK-Bezirk wurden jetzt mit neuen Daten für 2024/2025 aktualisiert.

Immobilien Region Hannover

Der Immobilienmarktbericht 2025 sieht eine Erholung des Marktes. Der Bericht wird jährlich von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und der bulwiengesa AG erstellt. Die Durchschnittsmiete in der Stadt wird mit 15,40 €/qm angegeben.

Statistik

Die Deutsche Einheit jährt sich in diesem Jahr zum 35. Mal. Das Statistische Bundesamt hat aus diesem Anlass Zahlen zum vereinten Deutschland veröffentlicht. Die interaktive Publikation bietet umfassende Einblicke in die vielfältigen Entwicklungen und Veränderungen.

Regionale Daten

Wichtige regionale Daten auf einen Blick: Drei Fakten-Flyer der IHK für die Landkreise Göttingen, Hameln-Pyrmont und Holzminden wurden jetzt mit aktuellen Daten für 2024/2025 aktualisiert.

Regionale Daten

Wichtige regionale Daten auf einen Blick: Drei Fakten-Flyer der IHK für die Landkreise Nienburg, Northeim und Schaumburg wurden jetzt mit aktuellen Daten für 2024/2025 aktualisiert.

Immobilienpreise

Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen in Deutschland ein zentrales Lebensziel. Doch wo ist Wohneigentum noch erschwinglich? Bundesweit liegt der Landkreis Holzminden ganz vorne. Das zeigt eine Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft und Interhyp.

Regionale Entgelte

Die regionalisierte Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt die Abhängigkeit der Entgelte von Ausbildung und ausgeübtem Beruf. In der Region Hannover betrug das mittlere Einkommen monatlich 4178 Euro, ohne Berufsabschluss waren es nur 2982 Euro, mit Abschluss über 1000 Euro mehr.

Gehälter

Die Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit liefert für zahlreiche Berufe regionale Angaben zu Gehältern. Die neuen Daten liegen für Bundesländer und Großstädte wie Hannover vor.

Einzelhandel

In welcher Stadt steht am meisten Einkommen für den Konsum zur Verfügung? In welcher Gemeinde gibt es die höchste Kaufkraft? Solche Fragen beantworten die Kaufkraft-Kennziffern, die jährlich aktuell auf Basis amtlicher Daten berechnet werden und für Standortentscheidungen des Handels relevant sind.

Bevölkerungsentwicklung

In der Landeshauptstadt wächst die Einwohnerzahlen am stärksten. Das zeigen die aktuellen Daten des Landesamts für Statistik Niedersachsen zur Bevölkerungsentwicklung 2024 für den Bezirk der IHK Hannover.

Mindestlohn

Der Mindestlohn in Deutschland steigt zum 1. Januar 2026 von aktuell 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Zeitstunde. Eine weitere Erhöhung zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro wurde bereits ebenfalls festgelegt. Die Empfehlung liegt damit unter den in der Politik diskutierten 15 Euro je Stunde.

Bilanzanalyse

Die Deutsche Bundesbank hat Bilanzkennziffern und Verhältniszahlen aus den Erfolgsrechnungen der bilanzierenden Gesellschaften in Deutschland veröffentlicht. Die branchenspezifischen Durchschnittszahlen können Hinweise auf eigene Stärken und Schwächen geben.

Exporte

Die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft ist hoch. Jeder zweite Euro wird im Export verdient. Die Exportquoten nach Branchen sind dabei sehr unterschiedlich, aber ohne ausländische Kunden geht es nirgendwo. Das zeigen die Daten der amtlichen Umsatz- und Exportstatistik.

IHK-Mitglieder

Die Mitgliederstatistik der IHK Hannover nach Branchen hat einen neuen Spitzenreiter: Das sonstige Ausbaugewerbe mit 8796 Betrieben. Rang zwei haben mit 8585 Mitgliedern die Unternehmensberatungen, Rang drei der IHK-Mitgliederstatistik hat die Energieerzeugung.

Industrie

Die Industrieumsätze stagnierten 2024 landesweit (-0,5 %). Der Norden (Landkreis Diepholz: +2,5 %) lag im IHK-Bezirk Hannover über dem Durchschnitt, auch bei der Beschäftigungsentwicklung. Das zeigen die aktuellen Daten des Landesamts für Statistik Niedersachsen.

Bruttogehälter in Deutschland

Der mittlere Bruttojahresverdienst in Deutschland lag 2024 bei 52.159 Euro. Allerdings unterscheiden sich die Monatsverdienste von 2339 Euro im Friseurgewerbe bis zu 28.096 Euro für versierte Piloten. Das zeigt die Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes.

Sozialversicherungen

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat ihre Vorschläge zur Reform der Sozialversicherungen aktualisiert. Die Analysen der Kommission verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf und zeigen, wie die Beitragssätze sinken könnten.

Aussenhandel

Kraftfahrzeuge und -teile sind auch 2024 Schwerpunkte des Ex- und Imports Niedersachsens. Größter Handelspartner bleiben die Niederlande gefolgt von Polen und China. Das zeigen die Daten der amtlichen Außenhandelsstatistik.

Regionale Umsatzdaten

Regionale Umsatzdaten sind kaum zu bekommen. Einzige Quelle ist die Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Landesamts, die neu für das Jahr 2023 vorliegt. Die Daten sind Grundlage von Marktanalysen insbesondere bei Dienstleistern.

Gründungen

Die Zahl der Firmen-Neugründungen bleibt in Niedersachsen ungeachtet schwieriger Rahmenbedingungen hoch. Den 54.714 Neugründungen im Jahr 2024 standen in Niedersachsen 43.034 Geschäftsaufgaben gegenüber. Das zeigen die Daten des Landesamtes für Statistik.

Standort Region Hannover

Die Wirtschaftsförderung der Region Hannover hat aktuell die Broschüre „Trends & Fakten“ mit den wichtigsten Standortinformationen für die Region Hannover veröffentlicht.

Bauhauptgewerbe

Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sind nach den Daten des Landesamtes für Statistik im Gebiet der IHK Hannover 2024 nominal um 1,9 Prozent zurückgegangen. Schrumpfenden Umsätzen im Eigenheimbau standen gute Umsätze im Tiefbau und Infrastrukturbau gegenüber.

Beschäftigung

Die Beschäftigung ist im IHK-Bezirk Hannover im Jahr 2024 gegenüber 2023 nur um 0,2 Prozent gestiegen. Die Stadt Hannover und der Landkreis Hildesheim (beide +0,9 %) lagen nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit im regionalen Ranking vorne.

Gewerbemieten

Gute Büroflächen wurden teurer, Ladenmieten verbilligten sich vielerorts. Dies zeigen die neuen Preistabellen des Immobilienverbands Deutschland (IVD) Region Nord, der aktuelle Mieten für Büros, Läden und Lagerflächen in norddeutschen Städten aufführt.

Industriestruktur

Die niedersächsische Kfz-Industrie hat eine überragende Bedeutung. Das ist nicht neu, die aktuellen Zahlen zu Investitionen zeigen dies jedoch nochmals drastisch. Bei Einrechnung der stark verflochtenen Branchen hängt mehr als die Hälfte der Investitionen letztlich mit Autos zusammen.

Fehlzeiten

Die emotionale Bindung von Beschäftigten an ihr Unternehmen kann vor allem durch das Verhalten der Führungskraft und die Passung der eigenen Arbeitssituation zu den Bedürfnissen der Beschäftigten positiv beeinflusst werden. Das zeigt der neue Fehlzeitenreport der AOK.

Konjunktur & Statistik

Erheblichen Handlungsbedarf sieht der Nationale Normenkontrollrat (NKR) in seinem jetzt vorgelegten Jahresbericht: Lasten aus EU-Regelungen wie auch die Digitalisierung sind große Baustellen. Bei der Bürokratie sei dagegen der Kostenaufwuchs gebremst. Jetzt müsse eine Trendwende eingeleitet werden.

Großstadtvergleich

Beim Wohnungsbau liegt Hannover im Großstädtevergleich an der Spitze. Das geht aus dem Lagebericht der Landeshauptstadt zur Stadtentwicklung 2024 hervor. Demnach wurden 2023 in Hannover so viele Wohnungen fertiggestellt wie seit Jahrzehnten nicht und damit mehr als in allen anderen Großstädten.

Bevölkerungsstatistik

Der Zensus 2022 (früher: „Volkszählung“) hat zu erstaunlichen Ergebnissen geführt. Niedersachsen verliert 2,1 Prozent seiner Bevölkerung, die Stadt Göttingen gewinnt dagegen 5524 Einwohner. Das zeigt die Zensus-Auswertung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen.

Immobilienmärkte

Die Grundstücksmarktberichte 2024 für Hameln/Hannover, Sulingen/Verden und Northeim (für Südniedersachsen) sind neu erschienen. Die amtlich festgestellten Preise und Pachten der regionalen Immobilienmärkte zeigen eine stabile bis leicht ansteigende Entwicklung der Büromieten.