USA Going International 2026 Sonderauswertung

Die DIHK hat mit Unterstützung der 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland eine bundesweite Umfrage “Going International 2026” durchgeführt. An der Befragung vom 2. Februar bis zum 13. Februar 2026 haben sich 2.400 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt. Die DIHK-Sonderauswertung bezieht sich auf die Belastungen der Unternehmen in Folge der handelspolitischen Spannungen mit den USA.
Als wichtigster Exportmarkt werden die Vereinigten Staaten für die deutsche Wirtschaft zunehmend zum Risikofaktor. Das zeigt sich besonders deutlich durch die erhebliche Verschlechterung der aktuellen Geschäfte sowie die drastischen Einschnitte bei den Geschäftserwartungen für das kommende Jahr. Während sich die Geschäftsperspektiven im Rest der Welt leicht aufhellen, trüben sich die Aussichten im US-Geschäft erneut massiv ein. Die Belastungen infolge der handelspolitischen Spannungen mit den USA sind für Unternehmen mit US-Geschäft erheblich.
Die Volatilität bei der Ankündigung immer neuer handelspolitischer Maßnahmen gegenüber wichtigen Handelspartnern macht die Situation für exportierende Unternehmen hierzulande unberechenbar. Die handelspolitische Unsicherheit scheint größer denn je. Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen berichteten, dass die handelspolitische Unsicherheit ihre Geschäftsaktivitäten beeinträchtigt. Die fehlende Planbarkeit belastet die Geschäfte in und mit den USA sichtlich.
Quelle: DIHK
Die komplette Sonderauswertung finden Sie auf der Seite der DIHK.