Aktuelle SIHK-Pressemeldungen
Aktuelle Pressemeldungen
Pressemeldungen der SIHK zu Hagen
Wolfgang Kubicki, seit Mai 2026 Bundesvorsitzender der FDP, hält die Festansprache beim 75. Jahresempfang der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) am 16. November 2026 in der Stadthalle Hagen.
Der profilierte Politiker war von 1990 bis 1992 sowie von 2017 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2017 bis 2025 dessen Vizepräsident. Er wird zu den Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes Deutschland sprechen. Die Lage der regionalen Wirtschaft im Märkischen Südwestfalen wird zuvor SIHK-Präsident Ralf Stoffels vor den traditionell mehr als 1.000 Gästen aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben darlegen.
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) unterstützt besonders erfolgreiche junge Fachkräfte mit dem Weiterbildungsstipendium. Wer in diesem Jahr seine Berufsabschlussprüfung mit der Note „sehr gut“ bestanden hat und jünger als 25 Jahre ist, kann sich bis zum 15. September bei der SIHK für die Förderung bewerben.
Mit dem Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung“ werden junge Fachkräfte unterstützt, die sich nach ihrer Ausbildung beruflich weiterqualifizieren möchten. „Begabte junge Menschen gibt es nicht nur im Gymnasium und an der Hochschule, sondern insbesondere auch in Betrieben, Banken, Verwaltungen und Handelsunternehmen. Mit dem Weiterbildungsstipendium wird die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung in die Praxis umgesetzt“, sagt Thomas Haensel, Leiter des SIHK-Geschäftsbereiches ‚Menschen bilden‘.
Über einen Zeitraum von drei Jahren können die Stipendiatinnen und Stipendiaten ab 2027 Zuschüsse von jährlich bis zu 3.045 Euro für berufsbegleitende Weiterbildungen erhalten. Insgesamt ist damit eine Förderung von bis zu 9.135 Euro möglich. Die Geförderten tragen einen Eigenanteil von zehn Prozent an den Kosten. Die Weiterbildung kann grundsätzlich frei gewählt werden, muss jedoch berufsspezifisch sein. Damit bietet das Stipendium jungen Fachkräften die Möglichkeit, nach einem besonders erfolgreichen Ausbildungsabschluss gezielt in ihre weitere berufliche Entwicklung zu investieren.
Weitere Auskünfte zum Weiterbildungsstipendium und zur Bewerbung erteilt bei der SIHK Birgit Kreißl unter der Rufnummer 02331 390-228 oder
per E-Mail an birgit.kreissl@hagen.ihk.de.
per E-Mail an birgit.kreissl@hagen.ihk.de.
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) erfasst die Passantenfrequenzen seit November 2023 an 26 Messstellen in zwölf Kommunen. Gemessen wird anonym über Signale mobiler Endgeräte. Persönliche Daten werden nicht gespeichert.
Die Ergebnisse und Grafiken aller Standorte sind unter Passantenfrequenzmessung - SIHK zu Hagen abrufbar.
Wie belebt ist eine Innenstadt - und zu welchen Zeiten sind besonders viele Menschen unterwegs? Darüber gibt die Passantenfrequenz Auskunft. Sie zeigt, wie stark einzelne Straßen und Plätze im Tages-, Wochen- und Jahresverlauf genutzt werden. Für Handel, Gastronomie, Dienstleistungen, Stadtmarketing und Kommunen sind diese Informationen eine wichtige Orientierung: Sie helfen dabei, Entwicklungen zu erkennen, Öffnungszeiten, Aktionen oder Veranstaltungen besser zu planen und die Wirkung neuer Angebote zu beobachten.
Gevelsberg
In Gevelsberg liegen die beiden aktuellen Messpunkte in der Mittelstraße. Die Auswertung des ersten Halbjahres 2026 zeigt, dass selbst innerhalb derselben Straße unterschiedliche Besucherströme entstehen können. An einem Abschnitt war der März der stärkste Monat, am anderen lag der Februar vorn. Auch im Wochenverlauf unterscheiden sich die beiden Bereiche: An einem Messpunkt war der Mittwoch im Durchschnitt am stärksten, am anderen der Freitag.
Eine Gemeinsamkeit gibt es bei den Spitzenstunden. An beiden Messpunkten wurden die höchsten Stundenwerte am Samstagvormittag beziehungsweise rund um die Mittagszeit erreicht. Der stärkste Einzeltag fiel ebenfalls auf einen Samstag im März. Für Handel, Gastronomie und Veranstaltungen zeigt sich damit: Auch wenn die Wochentage insgesamt unterschiedlich stark sind, besitzt der Samstag in der Mittelstraße eine besondere Bedeutung.
Im Vergleich zu 2025 weisen beide Messpunkte auf eine rückläufige Tendenz hin. An einem Abschnitt fiel der Rückgang deutlich aus, am anderen moderater. Eine Ursache lässt sich aus den Zählungen allein nicht ableiten. Die Daten zeigen, wo sich etwas verändert - für die Erklärung müssen weitere Faktoren wie Angebote, Baustellen, Veranstaltungen oder geänderte Wegebeziehungen hinzugenommen werden.
Hagen
Alle drei Messpunkte in der Hagener Innenstadt zeigen eine positive Tendenz - Elberfelder Straße und Mittelstraße haben unterschiedliche Wochenrhythmen. Wie belebt ist eine Innenstadt - und zu welchen Zeiten sind besonders viele Menschen unterwegs? Darüber gibt die Passantenfrequenz Auskunft. Sie zeigt, wie stark einzelne Straßen und Plätze im Tages-, Wochen- und Jahresverlauf genutzt werden. Für Handel, Gastronomie, Dienstleistungen, Stadtmarketing und Kommunen sind diese Informationen eine wichtige Orientierung: Sie helfen dabei, Entwicklungen zu erkennen, Öffnungszeiten, Aktionen oder Veranstaltungen besser zu planen und die Wirkung neuer Angebote zu beobachten.
Für Hagen hat die SIHK zu Hagen die drei Messpunkte an der Elberfelder Straße 32, der Elberfelder Straße 59 und der Mittelstraße 12 ausgewertet. Im Vergleich zu 2025 zeigt sich an allen drei Stellen eine positive Tendenz. An der Elberfelder Straße 32 blieb die Frequenz weitgehend stabil und lag leicht über dem Vorjahresniveau. An der Elberfelder Straße 59 und in der Mittelstraße 12 fielen die Zuwächse deutlich stärker aus. Die Ergebnisse zeigen zugleich, dass einzelne Lagen ihren eigenen Rhythmus haben und deshalb getrennt betrachtet werden sollten.
Besonders auffällig ist der Mai: Er war an allen drei Messpunkten der stärkste Monat des ersten Halbjahres 2026. Auch beim Blick auf die Wochentage gibt es ein klares Muster. An den beiden Punkten in der Elberfelder Straße war der Dienstag im Durchschnitt am stärksten, in der Mittelstraße 12 dagegen der Samstag. Der höchste einzelne Tageswert wurde dort am Sonntag, 10. Mai, zu Hagen blüht auf registriert. Die Stundenverläufe zeigen zudem, dass die Mittelstraße besonders am Samstagnachmittag und -abend stark belebt ist.
„Die Hagener Innenstadt hat nicht nur einen einzigen Takt. In der Elberfelder Straße spielt der Dienstag eine besondere Rolle, während die Mittelstraße vor allem am Samstag anzieht. Für Geschäfte, Gastronomie und Veranstaltungen sind solche Unterschiede sehr wertvoll“, sagt Tobias Prinz, SIHK-Teamleiter ‚Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen‘.
Iserlohn
In Iserlohn wertet die SIHK zu Hagen die Messpunkte an der Unnaer Straße, der Wermingser Straße und am Alten Rathausplatz aus. Die Entwicklung fällt je nach Lage unterschiedlich aus: An der Unnaer Straße und an der Wermingser Straße lagen die Frequenzen in den vergleichbaren Zeiträumen über den Vorjahreswerten. Am Alten Rathausplatz blieb das Niveau dagegen unter dem Wert von 2025. Für die Innenstadt insgesamt ergibt sich damit kein einheitlicher Trend.
Ein gemeinsames Muster zeigt sich jedoch im Wochenverlauf: Der Samstag ist an allen drei Messpunkten der stärkste Wochentag. Die belebteste Phase liegt meist rund um die Mittagszeit. Bei den Monatswerten sticht der März hervor: Er war an der Unnaer Straße und am Alten Rathausplatz besonders stark. An der Wermingser Straße lag der höchste Monatswert im April. Ein auffälliger Einzeltag war Sonntag, der 22. März, an dem der Holland-Markt dafür gesorgt hat, dass man deutlich über dem üblichen Sonntagsniveau lag.
„Iserlohn zeigt sehr anschaulich, warum wir mehrere Messpunkte brauchen. Zwei Straßen entwickeln sich positiv, während der Alte Rathausplatz eine andere Tendenz zeigt. Gleichzeitig verbindet alle drei Standorte der starke Samstag“, sagt Tobias Prinz, SIHK-Teamleiter ‘Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen’.
Lüdenscheid
In Lüdenscheid werden die Frequenzen am Rathausplatz sowie an zwei Punkten in der Wilhelmstraße erfasst. Die auffälligste Gemeinsamkeit: An allen drei aktuellen Messpunkten ist der Samstag der stärkste Wochentag. Besonders viel Bewegung gibt es rund um die Mittagszeit. Damit zeigt sich ein klarer Rhythmus, der für Geschäfte, Gastronomie und Veranstaltungen eine gute Orientierung bietet.
Bei den einzelnen Lagen fällt die Entwicklung unterschiedlich aus. Der Rathausplatz blieb im Vorjahresvergleich stabil bis leicht positiv; dort war der Mai der stärkste Monat. Auch der höchste einzelne Tageswert wurde am Rathausplatz an einem Sonntag im Mai registriert. An der Wilhelmstraße 3 war der März der stärkste Monat, insgesamt blieb die Frequenz dort jedoch unter dem Vorjahresniveau. Der Messpunkt an der Wilhelmstraße 58 zeigte im Frühjahr seine stärksten Werte. Da dieser Zähler zuvor an einer anderen Stelle stand, wird für diesen Standort keine direkte Vorjahrestendenz ausgewiesen.
„Der starke Samstag verbindet alle drei Lüdenscheider Messpunkte. Gleichzeitig zeigen Rathausplatz und Wilhelmstraße, dass sich einzelne Lagen sehr unterschiedlich entwickeln können. Genau diese Unterschiede machen die Messungen für die Innenstadtentwicklung so hilfreich“, sagt Tobias Prinz, SIHK-Teamleiter ‚Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen‘. „Für Unternehmen ist die zeitliche Verteilung oft genauso wichtig wie die Gesamtentwicklung. Wer weiß, wann besonders viele Menschen unterwegs sind, kann Personal, Aktionen und Öffnungszeiten besser auf die tatsächliche Nachfrage abstimmen“, so Prinz.
Die Ergebnisse und Grafiken aller Standorte sind unter Passantenfrequenzmessung - SIHK zu Hagen abrufbar.
Das Interesse an Unternehmensgründungen in Deutschland ist 2025 deutlich gestiegen. Das zeigt der aktuelle „DIHK-Report Unternehmensgründung 2026“. Die Industrie- und Handelskammern verzeichneten bundesweit 13 Prozent mehr Einstiegsgespräche mit Gründungsinteressierten als im Vorjahr. Die Zahl der darauf aufbauenden vertieften Gründungsberatungen stieg sogar um 15 Prozent.
Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) steht hinter dieser Entwicklung allerdings nicht allein ein neuer unternehmerischer Aufbruch. Vielmehr ist das zunehmende Gründungsinteresse vielfach eine Reaktion auf die schwierige wirtschaftliche Lage und unsichere Beschäftigungsperspektiven. Nahezu sämtliche IHKs nennen den Mangel an Erwerbsalternativen als wesentliche Ursache. 36 Prozent der Menschen in den IHK-Gründungsberatungen wollten sich 2025 vornehmlich deshalb selbstständig machen – der höchste Wert seit elf Jahren.
Besonders bemerkbar macht sich diese Entwicklung laut DIHK in industriegeprägten Branchen. Personalabbau, Insolvenzen und Transformationsprozesse führen dazu, dass auch gut qualifizierte Beschäftigte über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenken. Häufig entstehen dabei kleinere, dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle außerhalb der bisherigen industriellen Wertschöpfungsketten.
Gleichzeitig sehen die IHKs wachsenden Unterstützungsbedarf bei der Vorbereitung von Gründungen. Bei 49 Prozent der beratenen Geschäftskonzepte stellten die IHKs Defizite beim kaufmännischen Handwerkszeug wie Preiskalkulation, Kostenrechnung oder betriebswirtschaftlicher Planung fest. Bei 44 Prozent war die Finanzierung des Vorhabens nicht ausreichend durchdacht.
„Die bundesweite Entwicklung passt zu dem Bild, das wir aktuell auch bei uns sehen. Wir verzeichnen derzeit einen enormen Anstieg an Gründungsanfragen. Das hängt aus unserer Sicht auch mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der Situation am Arbeitsmarkt zusammen. Gerade dann ist es wichtig, eine Geschäftsidee frühzeitig auf ihre Tragfähigkeit zu prüfen und die Finanzierung realistisch zu planen“, sagt Tobias Prinz, Teamleiter ‚Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen bei der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK).
Die SIHK zu Hagen unterstützt Gründungsinteressierte schnell und unkompliziert bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Dazu gehören eine 30-minütige Erstberatung, das kostenlose STARTKLAR-Seminar, das Businessplanungstool der „Unternehmenswerkstatt Deutschland“, Finanzierungsberatung und weitere Unterstützungsangebote. Ein Termin für die Erstberatung kann unkompliziert online gebucht werden.
Informationen, Hilfestellungen und die Angebote der SIHK gibt es unter Erfolgreich gründen: Seminar, Businessplan und Beratung durch die SIHK Hagen
Mit ihrer ersten Defence Week vom 21. bis 25. September 2026 bringt die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) Hagen zwei Perspektiven zusammen: Wie können sich Unternehmen besser auf Krisen vorbereiten – und welche Chancen entstehen in neuen Märkten?
„Geopolitische Spannungen, Cyberangriffe und neue Anforderungen an Lieferketten verändern die Rahmenbedingungen für Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Sicherheits- und Verteidigungsmarkt und eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten“, erklärt SIHK-Teamleiter Julian Pflichtenhöfer.
Fünf Veranstaltungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Zum Auftakt geht es um Cyber-Sicherheit und den Schutz von Daten, IT-Systemen und Produktionsprozessen. Einen Tag später fährt eine Unternehmerdelegation zur Euro Defence Expo (EUDEX) in Essen. Vorbereitete Gespräche sollen dort den Zugang zu potenziellen Kunden, Partnern und neuen Lieferketten erleichtern.
Auch die Rolle der Verkehrswirtschaft im Krisen- und Verteidigungsfall steht auf dem Programm. International wird es beim Get-2-Gether mit einer polnisch-tschechischen Wirtschaftsdelegation, bei dem neue Kunden-, Lieferanten- und Kooperationsbeziehungen im Mittelpunkt stehen. Den Abschluss bildet gemeinsam mit dem Märkischen Kreis der Blick auf kritische Infrastrukturen und betriebliche Krisennotfallpläne.
Die Defence Week zeigt: Sicherheit ist längst nicht nur eine staatliche Aufgabe. Für Unternehmen wird sie zunehmend zum Faktor für Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und neue Geschäftschancen.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter SIHK Defence Week: Wirtschaftliche Resilienz und Sicherheit im Fokus
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) lädt am 29. September 2026 ab 16 Uhr zu einem örtlichen Wirtschaftsgespräch ein. Unter der Leitung und Moderation von SIHK-Vollversammlungsmitglied Lutz Güde findet das Gespräch im Ratssaal der Stadt Plettenberg, Grünestr. 12, statt.
Schwerpunktthema wird ein Vortrag zu den wichtigsten öffentlichen Finanzierungshilfen für die Wirtschaft im Überblick sein. Außerdem berichtet SIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Ralf Geruschkat über Aktuelles aus der Arbeit der SIHK. Unter dem Tagesordnungspunkt „Blick in die örtliche Wirtschaft“ sind Statements von örtlichen Unternehmensvertreterinnen und -vertretern vorgesehen. Bürgermeister Ralf Beßler wird das Wirtschaftsgespräch mit einem kurzen Bericht zu Aktuellem aus dem Rathaus abrunden. Von 16:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr, also zu Beginn der Veranstaltung, soll die Zeit im Rahmen eines zwanglosen Come Togethers für das Networking der Teilnehmenden untereinander genutzt werden. Insbesondere neu am Ort tätige Unternehmensvertreter und -vertreterinnen haben hier die Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen.
Unternehmen aus Plettenberg sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum
25. September über nachfolgenden Link gebeten: events.sihk.de/WIGEPLETTENBERG26
25. September über nachfolgenden Link gebeten: events.sihk.de/WIGEPLETTENBERG26
Mit großformatigen Bannern will die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) das Engagement von Ausbildungsbetrieben stärker in die Öffentlichkeit rücken. Unternehmen aus der Region können sich an der Aktion beteiligen und auf ihrem Firmengelände zeigen, dass sie jungen Menschen berufliche Perspektiven bieten.
Die wetterfesten Bauzaunbanner sind 2,40 Meter breit und zwei Meter hoch und greifen ein Motiv der bundesweiten Ausbildungskampagne „Jetzt #könnenlernen“ auf. Ein aufgedruckter QR-Code führt zur Internetseite der Kampagne. Dort können auch die Ausbildungs- und Karriereseiten der teilnehmenden Unternehmen verlinkt werden. „Besonders geeignet sind gut sichtbare Standorte, etwa Firmengelände an viel befahrenen Straßen oder in der Nähe weiterführender Schulen“, so Sandra Schäfer, SIHK-Teamleiterin „Ausbildungsberatung und Bildungsprojekte“.
Für die Unternehmen ist die Teilnahme kostenlos. Die Banner sollen jeweils etwa drei bis vier Monate an einem Standort hängen und anschließend bei einem anderen Unternehmen eingesetzt werden. Auf diese Weise soll die Kampagne nach und nach an möglichst vielen Orten in der Region sichtbar werden.
Mit der Aktion will die SIHK zugleich auf die Bedeutung der betrieblichen Ausbildung für die Fachkräftesicherung aufmerksam machen. „Ausbildungsbetriebe investieren nicht nur in ihren eigenen Nachwuchs, sondern eröffnen jungen Menschen berufliche Chancen und stärken damit die Zukunftsfähigkeit des Märkischen Südwestfalens“, betont Schäfer.
Kontakt
Thomas Marotzke
Oliver Heimann
Nicolas Haite
Daniela Wessely