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Nr. 7956
Aktuelle SIHK-Pressemeldungen

Aktuelle Pressemeldungen

Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) mahnt zu einer schnellen Lösung für alle offenen Fragen rund um die Talbrücke Brunsbecke auf der A 45 bei Hagen.
„Sieben Jahre nach dem Spatenstich ist beim Neubau der A 45-Talbrücke Brunsbecke kein echter Fortschritt zu erkennen. Im Gegenteil: Die Katze scheint sich in den Schwanz zu beißen, wenn es um Grundstücksfragen und notwendige Neuplanungen geht. Die Autobahn GmbH muss jetzt schnell und umfassend informieren und die Beteiligten und Betroffenen an einen Tisch holen“ so SIHK-Präsident Stoffels zu den aktuellen Entwicklungen, zu denen auch die Einrichtung einer Waage zur Erfassung überladener Transporte gehört. „Dass es zu Verstößen bei Gewichtsbeschränkungen kommt, ist völlig inakzeptabel. Wir alle sind uns in der Region um die marode Infrastruktur mehr als bewusst, ich appelliere daher dringend an die verantwortlichen Unternehmen, die Einschränkungen zu respektieren“, mahnt der Präsident der SIHK zu Hagen zugleich an.
Zum Hintergrund: Die Sperrung der Rahmedetalbrücke auf der A 45 bei Lüdenscheid hatte gezeigt, welche massiven Folgen Einschränkungen auf dieser Strecke für Unternehmen, Lieferketten, Beschäftigte und Innenstädte hatten. Zur Prozessbeschleunigung wurden damals regelmäßig Informationsrunden von Politik, Wirtschaft und Verwaltung eingeladen, die die Akteure wie die Autobahn GmbH unterstützt haben. Angesichts des jahrelangen Verzugs beim Neubau der Talbrücke Brunsbecke und des stockenden Prozesses fordert die regionale Wirtschaft nun vergleichbare Formate vor Ort.
Mehr als 90 Prozent der Menschen in Deutschland halten eine Ausbildung für eine gute Grundlage für den Berufsweg. Das ist die positive Nachricht. Die schlechte: 42 Prozent glauben dennoch, mit Abitur in der Tasche müssen junge Menschen zwangsläufig studieren und sollten keine Ausbildung absolvieren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung im Auftrag der Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Um diesen Annahmen entgegenzuwirken, beteiligt sich die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) an der nun gestarteten IHK-Aktion im Rahmen der bundesweiten „Jetzt #könnenlernen“-Ausbildungskampagne.
Dabei werden gängige Vorurteil über die Ausbildung pointiert aufgegriffen und mit der Frage „Sagt wer?“ direkt mit überraschenden, positiven Fakten gekontert. So erfahren junge Menschen etwa, dass ein Bachelor Professional über eine Aus- und Weiterbildung erreichbar ist – ganz ohne Studium. Oder, dass der Jobeinstieg mit Ausbildungsabschluss oft leichter ist. Und, dass der eigene Weg alles andere als vorbestimmt sein muss. „Leider halten sich viele der Vorurteile gegenüber dem Thema Ausbildung“, weiß auch Sandra Schäfer, Teamleiterin Ausbildungsberatung und Bildungsprojekte bei der SIHK. Umso wichtiger sei es, deutlich zu machen, dass Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung überall und händeringend gesucht würden. „Verlässliche Orientierung und echte Informationen sind wichtig für junge Menschen“, betont Sandra Schäfer. Mit „Sagt wer?” würden klare Antworten gegeben, damit Schulabgängerinnen und -abgänger ihre Entscheidungen selbstbewusst treffen können.
Die Aktion ist konsequent auf die Online-Mediennutzung junger Menschen zugeschnitten: Im Zentrum der Kampagne stehen echte Azubis als Creatorinnen und Creatoren. Junge Menschen, die mit ihrer Offenheit, Herzlichkeit und Neugier den besten Gegenbeweis zu jedem Vorurteil liefern – ein starkes Argument gegen jedes Klischee und ein starkes Signal für die Zukunft der heimischen Wirtschaft.
„Jetzt #könnenlernen – Ausbildung macht mehr aus uns“ ist die gemeinsame Ausbildungskampagne der deutschen Industrie- und Handelskammern. Sie informiert junge Menschen über Chancen und Perspektiven der dualen Ausbildung. Mehr Informationen unter: ⁣IHK-Ausbildungskampagne: Jetzt #könnenlernen - SIHK zu Hagen
Der Substanzverlust der südwestfälischen Wirtschaft setzt sich im Frühjahr 2026 ungebremst fort. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) hervor, an der 419 Unternehmen mit rund 35.000 Beschäftigten aus Industrie, Handel und Dienstleistungen im Märkischen Kreis, dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Hagen vom 13. bis 28. April teilgenommen haben. Der SIHK-Geschäftsklimaindex sinkt von 91 auf 85 Punkte.
„Unaufhaltsam wachsende bürokratische Belastungen, ineffiziente Klima- und Energiepolitik, überzogene Unternehmenssteuern: Die langjährige Wachstumsschwäche der deutschen und regionalen Wirtschaft versetzt viele Betriebe in Alarmbereitschaft“, bekräftigt SIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Ralf Geruschkat. „Das aus Sicht der Unternehmen mangelhafte Reformtempo der Bundesregierung sorgt vielerorts für Frustration. Jedes fünfte Industrieunternehmen zieht Standort- und Teilverlagerungen konkret in Erwägung. Dies zeigt: Die Bundesregierung darf keine Zeit mehr verlieren, Maßnahmen zur Rettung des Wirtschaftsstandorts einzuleiten“, fordert er.
Nur 13 Prozent der Unternehmen rechnen in den kommenden Monaten mit einer besseren Entwicklung ihrer Geschäfte, während 27 Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. Das sind acht Prozentpunkte mehr als zu Jahresbeginn.
„In der Industrie sind geopolitische Spannungen längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern Teil des Tagesgeschäfts. Kriege, unsichere Handelswege und schwankende Rohstoffverfügbarkeiten schlagen direkt auf Einkauf, Produktion, Liefertermine und Kundenverhandlungen durch. Dies führt zu massivem Druck bei der Preisgestaltung”, so Tim Vogler, Geschäftsführer der Vogler GmbH und Co. KG aus Lüdenscheid.
Mehr als drei Viertel der Unternehmen sehen in den volatilen Energie- und Rohstoffpreisen das größte Risiko für die zukünftige Entwicklung (78 Prozent). Gegenüber der Umfrage zu Jahresbeginn entspricht dies einem deutlichen Anstieg um 24 Prozentpunkte. In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Verfügbarkeit von Rohstoffen spürbar an Bedeutung: Der Anteil der Unternehmen, die hier ein Risiko sehen, ist von neun auf 30 Prozent gestiegen.
„Die Kreislaufwirtschaft ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wir sorgen für Rohstoffresilienz, Versorgungssicherheit und sparen CO2 ein. Für eine schlagkräftige Entfaltung bedarf es eine Schärfung von Rahmenbedingungen. Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, Mindesteinsatzquote von Recyclingrohstoffen und einen Einbezug der Kreislaufwirtschaft in den Industriestrompreis”, sagt Gustav Henrik Edelhoff, Geschäftsführer der Lobbe Holding GmbH & Co KG aus Iserlohn.
Nach einem Jahr Regierungsarbeit hat die Bundesregierung aus Sicht der regionalen Wirtschaft nicht ausreichend geliefert.
„Die Unsicherheit ist inzwischen der größte Risikofaktor. Wir sehen zwar politische Ankündigungen wie den Bau-Turbo, Infrastrukturprogramme und Investitionsfonds, aber vor Ort kommt davon wenig Verlässliches an. Gleichzeitig verteuern Energie-, Rohstoff- und Transportkosten jedes Bauvorhaben und betriebliche sowie private Investoren halten ihr Geld zusammen. Wer bauen, modernisieren oder Standorte sichern soll, braucht bezahlbare Kosten sowie das Gefühl von Stabilität und Sicherheit”, erklärt Lucas Gebler, Geschäftsführer der Gebler Immobilien GmbH & Co. KG in Hagen.
Weitere Informationen zu der aktuellen SIHK-Konjunkturumfrage erteilt: Katharina Ingebrand, Referentin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei der SIHK, per E-Mail an katharina.ingebrand@hagen.ihk.de oder telefonisch unter 02331 390-272.
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Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) lädt gemeinsam mit dem Handelsverband NRW – Südwestfalen e. V. Händlerinnen und Händler in Hagen am 2. Juni zu einem kostenlosen Digitalcheck ein. Im Rahmen „Digitalchecks“ erhalten Unternehmen eine individuelle Vor-Ort-Beratung zur Verbesserung ihrer digitalen Sichtbarkeit. Digitalcoach Simon Hecht vom Handelsverband NRW – Südwestfalen e. V. und Tobias Prinz, SIHK-Handelsexperte, analysieren dabei in jeweils 45-minütigen Terminen die Online-Präsenz der teilnehmenden Geschäfte direkt vor Ort. Insgesamt stehen fünf Termine zur Verfügung.
Im Fokus des „Digitalchecks“ stehen zentrale Themen wie das Google-Unternehmensprofil, die eigene Website sowie Social-Media-Aktivitäten. Ziel ist es, konkrete Ansatzpunkte aufzuzeigen, wie die Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessert, die Nutzerfreundlichkeit gesteigert und die Reichweite in sozialen Netzwerken erhöht werden kann. Darüber hinaus informieren die Experten über passende Fördermöglichkeiten und geben praxisnahe Handlungsempfehlungen.
„Eine gute digitale Sichtbarkeit ist heute entscheidend für den Geschäftserfolg im Handel. Mit dem individuellen Digitalcheck geben wir den Unternehmen konkrete Impulse, die sie direkt umsetzen können“, sagt Tobias Prinz von der SIHK.
Das Angebot ist kostenfrei, eine Vorbereitung ist nicht erforderlich. Interessierte Händlerinnen und Händler können sich bis zum 23. Mai anmelden. Die Vergabe der Termine erfolgt im Anschluss individuell. Sollte eine Teilnahme am 2. Juni nicht möglich sein, besteht alternativ die Möglichkeit eines digitalen Coachings durch den Digitalcoach NRW.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: events.sihk.de/digitalcheck_hagen.
Das Angebot ist Teil des Projekts „Digitalcoach NRW“, das vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) lädt am 20. Mai von 9 bis 11 Uhr zu einem Marketingfrühstück ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihre Online-Sichtbarkeit angesichts der rasanten Entwicklungen durch Künstliche Intelligenz sichern und ausbauen können.
Unter dem Titel „Von SEO zu GEO für Top-Rankings mit KI: Das neue Spiel der Suchmaschinenoptimierung“ gibt Referent Martin Schmitz, Geschäftsführer der Schmitz Marketing GmbH, praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Strategien der digitalen Sichtbarkeit.
Die digitale Landschaft befindet sich im Umbruch: Klassische Suchmaschinenoptimierung stößt zunehmend an ihre Grenzen. Stattdessen gewinnen neue Ansätze wie Generative Engine Optimization (GEO) und Answer Engine Optimization (AEO) an Bedeutung. Nutzer interagieren verstärkt mit KI-gestützten Systemen wie ChatGPT, Claude oder Perplexity, wodurch sich die Anforderungen an Inhalte und Auffindbarkeit grundlegend verändern. Im Rahmen der Veranstaltung werden neben aktuellen SEO-Trends insbesondere Strategien vermittelt, wie Unternehmen die Möglichkeiten von KI gezielt für sich nutzen können. Anhand von Praxisbeispielen zeigt Referent Martin Schmitz, welche Ansätze bereits heute erfolgreich funktionieren und wie sich diese in den eigenen Unternehmensalltag übertragen lassen.
„Unternehmen müssen verstehen, wie sich das Suchverhalten durch KI verändert, um weiterhin sichtbar zu bleiben. Mit dem Marketingfrühstück bieten wir konkrete Hilfestellungen für die Praxis“, sagt Tobias Prinz, Leiter des Teams Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen bei der SIHK.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: events.sihk.de/marketingfruehstueckmai
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), IHK NRW und der Handelsverband Nordrhein-Westfalen laden am 21. Mai von 9 bis 10.30 Uhr zur vierten Veranstaltung der Reihe „KI Canapé“ ein. Unter dem Titel „Team in der Praxis: Digitale Schichtplanung, die wirklich entlastet“ erfahren insbesondere Einzelhändler, wie moderne, KI-gestützte Dienstplanung den Arbeitsalltag spürbar erleichtern kann. Die Veranstaltung findet digital statt.
Im Mittelpunkt steht ein praxisnaher Einblick in digitale Schichtplanungssysteme. Erik Nielsen von SameSystem zeigt, wie sich mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Dienstpläne effizient erstellen lassen, Mitarbeiter aktiv eingebunden werden können und die Personalkosten transparent im Blick bleiben.
Das System hilft dabei, immer genau so viele Mitarbeiter einzuplanen, wie tatsächlich benötigt werden. Vorgestellt wird außerdem eine digitale Zeiterfassung, bei der sich Mitarbeiter automatisch ein- und ausstempeln können. Über eine App lassen sich Schichten tauschen, Urlaube beantragen und schnell Informationen im Team austauschen. Unternehmen behalten dabei jederzeit den Überblick über Arbeitszeiten und Personalkosten. Auch bei Krankmeldungen oder kurzfristigen Ausfällen kann schnell reagiert werden, da das System passende Lösungen vorschlägt und die Planung direkt anpasst.
„Gerade im Einzelhandel und in der Gastronomie ist eine flexible und zugleich verlässliche Personaleinsatzplanung ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. KI-gestützte Systeme helfen, Prozesse effizienter zu gestalten, Mitarbeiter zu entlasten und Kosten transparenter zu steuern“, betont Tobias Prinz, Leiter des Teams ‚Gründung, Unternehmensentwicklung und Digitale Chancen‘ bei der SIHK.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: events.sihk.de/canapes4
Auf Initiative der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) kamen Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kommunen im SIHK-Bezirk, des Landesbetriebs Straßen.NRW, der Landesverkehrszentrale NRW sowie der Kreispolizeibehörden zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammen, um sich über konkrete Anwendungsbeispiele digitaler Informationsplattformen für das Baustellenmanagement auszutauschen.
„Nach der Wiedereröffnung der Rahmedetalbrücke wird eine vorausschauende und abgestimmte Koordination von Baustellen entscheidend sein. Zahlreiche notwendige Sanierungsmaßnahmen an Landes-, Bundes- und Kommunalstraßen müssen effizient gebündelt und miteinander synchronisiert werden, damit die Wirtschaft, die Beschäftigten sowie die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich belastet werden“, sagt Stefan Nickel, Teamleiter Standort und Infrastruktur bei der SIHK.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die geplante Änderung des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen an Bedeutung, die künftig die Nutzung digitaler Baustellenkoordinationsplattformen für Kommunen vorsieht.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand daher die Frage, wie die Baustellenkoordinationsplattform TIC Kommunal das Baustellenmanagement sowie die Koordination zwischen den beteiligten Akteuren erleichtert, wie sich eine frühzeitige und transparente Weitergabe von Informationen sicherstellen lässt und wie die Erreichbarkeit der Unternehmen als wesentliche Grundlage für einen leistungsfähigen Wirtschaftsstandort Südwestfalen dauerhaft gewährleistet werden kann.
Aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen erläuterte Udo Sieverding, Leiter der Abteilung „Mobilität der Zukunft, Radverkehr, ÖPNV“, die geplanten Änderungen im Straßen- und Wegegesetz. Der Landesbetrieb Straßen.NRW verdeutlichte den Nutzen und die Bedeutung von Baustellenkoordinationsplattformen anhand konkreter Beispiele. Ergänzt wurde das Programm durch Erfahrungsberichte aus der kommunalen Praxis aus der Stadt Lüdenscheid, der Stadt Witten und dem Kreis Olpe.
Die SIHK zu Hagen wird den begonnenen Austausch weiter vorantreiben und sich auch künftig dafür einsetzen, dass die vorhandenen Instrumente konsequent genutzt und die Abstimmungsprozesse weiter verbessert werden. „Unser Ziel bleibt es, Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Erreichbarkeit der Unternehmen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Südwestfalen zu sichern“, so SIHK-Verkehrsexperte Stefan Nickel.