International

Außenwirtschaft aktuell 1 / 2026

Internetadressen des Monats

https://weltweit-erfolgreich.de/entsendung/
Die Europäische Arbeitsbehörde (European Labour Authority, ELA) hat im Rahmen ihres „Call for Good Practices 2024“ den sogenannten Dienstleistungskompass ausgezeichnet. Dieses Tool, welches Teil des Außenwirtschaftsportal der Industrie- und Handelskammern ist, unterstützt Unternehmen bei der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen und der Entsendung von Arbeitnehmern in Europa.
Quelle: DIHK Service GmbH

Veranstaltungen

Webinar: KI-Politik in den USA 2026
Mit dem AI Action Plan und der neuen Executive Order zum National Policy Framework for Artificial Intelligence verfolgt die US-Administration einen Ansatz zur KI-Regulierung, der sich fundamental vom Ansatz der EU (KI-VO /DSGVO etc.) unterscheidet. Wohin steuert die US-KI-Politik und welche Entwicklungen sind vor den 2026 Zwischenwahlen zu erwarten? Expertenteams erörtern bei diesem Webinar der Representative of German Industry and Trade (RGIT) am 13. Januar 2026, 16 bis 17 Uhr (MEZ) die Faktoren, die die KI-Politik und Rechtslage in den USA im Jahr 2026 bestimmen werden. Die Online-Veranstaltung findet auf Deutsch unter Chatham House Rules statt.
Quelle: IHK-Welt
Informationen und Anmeldung
Seminar: NRW – Fukushima in Düsseldorf
Anlässlich des Besuches des Gouverneurs der Präfektur Fukushima, Masao Uchibori, in Düsseldorf, laden das Land NRW und Präfektur Fukushima am 15. Januar 2026, 14:30 bis 16 Uhr, zu einem Austausch über erneuerbare Energien, Wasserstofftechnologien und Medizintechnik ein. Vorgestellt werden aktuelle Entwicklungen und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Institutionen beider Regionen.
Quelle/Kontakt: JETRO Düsseldorf, Yusuke Yokozawa (entsandt von der Präfektur Fukushima), Telefon +49 (0)211 13602-46, E-Mail: Yusuke_Yokozawa@jetro.go.jp.
NRW-Wirtschaftsforum Ukraine
Das Forum eröffnet NRW-Unternehmen am 27. Januar 2026, 9:30 bis 14 Uhr, direkte Einblicke in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Ukraine. Expertenteams sowie vor Ort aktive Firmen berichten über Chancen im Außenhandel und bei Projekten – und wie Unsicherheiten gemeistert werden können. Teilnehmende erhalten zudem einen Überblick über Förder- und Finanzierungsinstrumente sowie Absicherungsmöglichkeiten. Vorgesehen sind auch ausgiebige Gelegenheiten zum Netzwerken mit potenziellen Partnern und Unterstützern in NRW und in der Ukraine. Zu Beginn des Events ist zudem ein Eröffnungstalk mit Mona Neubaur (NRW-Wirtschaftsministerin), S.E. Oleksii Makeiev (Botschafter der Ukraine in Deutschland) sowie Oliver Gierlichs (Präsident der AHK Ukraine/CEO Bayer Ukraine) geplant.
Quelle: IHK Mittlerer Niederrhein
Informationen und Anmeldung
Virtueller Fördersprechtag USA
Vielfach stehen kleine und mittelständische Unternehmen bei der Erschließung des facettenreichen US-Marktes vor großen Herausforderungen.
  • Welcher Standort ist zu wählen?
  • Wie kann der Markteintritt gelingen?
  • Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützen dabei?
In terminierten und virtuellen Einzelberatungsgesprächen am 28. Januar 2026 beantworten Expertenteams von NRW.Bank, IHK Düsseldorf und der ZENIT GmbH Ihre individuellen Fragen und geben Handlungsempfehlungen. Die Teilnahme ist kostenlos, aber anmeldepflichtig.
Quelle: EEN
Informationen und Anmeldung
Neuseeland und pazifische Inselstaaten - Geschäftspotentiale und Geschäftspraxis für deutsche Unternehmen
In individuell terminierten Einzelgesprächen (ca. 45 bis 60 Minuten) mit der AHK Neuseeland können Unternehmen am 3. Februar 2026 in der IHK Düsseldorf aktuelle Branchentrends kennenlernen und ihre Geschäftspotenziale in Neuseeland und den pazifischen Inseln ausloten. Teilnehmende erhalten zudem einen Überblick über wirtschaftliche und regulatorische Entwicklungen sowie praktische Hinweise und Tipps zum Markteinstieg.
Quelle: IHK Düsseldorf
Informationen und Anmeldung
Webinarreihe zur nachhaltigen Unternehmensführung - Wie steht Europa eigentlich im weltweiten Vergleich da? Und was bedeutet das konkret für den Einkauf?
Im Mittelpunkt einer neuen Webinarreihe von Fin.Connect.NRW stehen Themen wie Scope-3-Emissionen, digitale Lösungen, internationale ESG-Standards sowie die strategische Gestaltung von Nachfolgeprozessen. Ziel ist es, Unternehmen in NRW auf ihrem Weg zur Transformation zu begleiten, praxisorientierte Einblicke zu vermitteln und den Austausch zwischen Wirtschaft, Beratung und Wissenschaft zu fördern. Der Auftakttermin behandelt die Leitfrage: Wie steht Europa eigentlich im weltweiten Vergleich da? Und was bedeutet das konkret für den Einkauf? und findet am 4. Februar 2026, 12 bis 13 Uhr statt.
Quelle: IHK.NRW
Informationen und Anmeldung
Webinar: Markt-Exit Russland - Liquidieren, verkaufen, ruhen, verschenken?
Deutsche Unternehmen, die den Marktexit vollziehen möchten, stehen vor der Frage, wie mit den russischen Unternehmensbeteiligungen verfahren werden soll:
  • Wie kann eine russische Tochtergesellschaft liquidiert werden?
  • Welche Vorgaben und Schritte sind für einen sanktionskonformen Verkauf zu beachten?
  • Ist das Herunterfahren in einen „Winterschlaf“ möglich?
  • Wäre das (kostenfreie) Übertragen an das lokale Management denkbar?
Expertenteams zeigen in diesem praxisorientierten Webinar am 5. Februar 2026, 10 bis 11:30 Uhr, die Optionen auf, die sich für einen sanktionskonformen Marktexit aus Russland anbieten.
Informationen und Anmeldung
US Market Entry Boot Camp – Intensivworkshop Markteinstieg USA
Vom 18. bis 20. März 2026 erwartet Sie in Düsseldorf ein kompakter Workshop, der deutsche Unternehmen fit für den US-Markt macht. Unser interaktives Format kombiniert praxisnahe Impulse mit individueller Beratung. Ein erfahrenes Expertenteam vermittelt Ihnen fundiertes Know-how zu Markteintritt, Businessplan-Erstellung und rechtlichen sowie steuerlichen Rahmenbedingungen.
Informationen und Anmeldung

Unternehmerreisen

Interessensbekundung für Mitreise mit Bundesministerin Reiche nach Saudi-Arabien
Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, wird vom 31. Januar bis 2. Februar 2026 nach Riad und Djidda (Saudi-Arabien) reisen. Es ist die Begleitung durch eine hochrangige Delegation aus Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern vorgesehen. Geplant sind neben politischen Gesprächen mit Regierungsvertretern auch ein Wirtschaftsprogramm, welches eine Gemischte Wirtschaftskommission und einen Energietag, wie auch weitere Termine enthalten wird.
Die Einladung richtet sich grundsätzlich an die Ebene Vorstand, Inhaber/-in oder Gesellschafter/-in und erstreckt sich auf die gesamte Reise. Bis 8. Januar 2026 ist eine Interessensbekundung (je Unternehmen nur eine) möglich.
Quelle: IHK-Welt
Geschäftsanbahnungsreise USA: Energieeffiziente Lösungen für thermische Prozesse
Vom 23. bis 27. März 2026 führt eine vom BMWE geförderte Energie-Geschäftsreise mit Fokus auf energieeffiziente Lösungen für thermische Prozesse nach Illinois und Ohio. Geplant sind unter anderem maßgeschneiderte B2B‑Meetings und hochwertige Networking-Formate für den erfolgreichen Markteintritt. Die Reise richtet sich vor allem an Unternehmen aus den Bereichen Prozesswärme, Energiemanagement, digitale Effizienz und nachhaltige Rechenzentrumsinfrastruktur sowie skalierbaren Technologien.
Quelle: BMWE
Informationen und Anmeldung

EU-News /EU-Recht

Umfrage zur Betroffenheit durch die EUDR – Jetzt noch bis 16.01.2026 teilnehmen!
Gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) führt die IHK Düsseldorf bis 16.01.2026 eine Umfrage durch, um die Betroffenheit der Unternehmen sowie konkrete Herausforderungen bei der Umsetzung der EUDR besser zu verstehen. Die Ergebnisse sollen in den politischen Austausch einfließen und dabei helfen, Unterstützungsbedarfe sichtbar zu machen.
Quelle: IHK Düsseldorf
Umfrage
EUDR: Verschiebung und Änderungen
Das Europäische Parlament und der EU-Rat haben eine Änderungsverordnung zur Vereinfachung und Verschiebung der Anwendung der EUDR am 16. Dezember 2025 angenommen. Die Änderungsverordnung kann damit rechtzeitig vor Jahresende sowie vor dem ursprünglich vorgesehenen Anwendungsbeginn der EUDR in Kraft treten. Mit Inkrafttreten der Änderungsverordnung, also sobald diese im EU-Amtsblatt veröffentlicht ist, wird der Anwendungsbeginn der EUDR auf den 30. Dezember 2026 verschoben; kleine und Kleinst- Unternehmen erhalten eine weitere Fristverlängerung bis zum 30. Juni 2027. Einzelheiten und Entwicklungen stehen auf der Webseite der IHK Düsseldorf bereit.
CBAM-Updates
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für importierte Erzeugnisse aus den Warengruppen Eisen, Stahl, Zement, Aluminium, Elektrizität, Düngemittel und Wasserstoff die Pflicht zum Kauf von CBAM-Zertifikaten sowie zur Abgabe einer jährlichen CBAM-Erklärung.
Quelle und Informationen: EU-Kommission
Die EU-Kommission hat am 17.12.2025 eine CBAM-Reform vorgeschlagen. Ab dem 1. Januar 2028 wird der Anwendungsbereich des CBAM auf bestimmte Stahl- und Aluminium-intensive nachgelagerte Produkte ausgeweitet. Die Kommission schlägt auch Maßnahmen vor, um Schlupflöcher zu schließen, um Umgehungen zu verhindern, sowie einen vorübergehenden Dekarbonisierungsfonds. Zu den Vorschlägen gehören auch verbesserte Berichterstattungsanforderungen für eine bessere Rückverfolgbarkeit von CBAM-Waren und die Bekämpfung falscher Angaben zur Emissionsintensität.
Quelle: IHK-Welt
Informationen
Webinar: CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism) – update / Siegen
CBAM-Regelphase startet bald!
Termin: 28.01.2026, 10:00-11.00 Uhr
Ab Januar 2026 beginnt der Vollbetrieb: neue Berichtspflichten, erweiterte Anforderungen an Emissionsdaten und das Zertifikatsregime wird schrittweise eingeführt. Unternehmen, deren jährliche Importmenge mindestens 50 Tonnen beträgt, müssen als „zugelassene CBAM-Anmelder“ registriert sein. In dem kostenfreien Webinar erhalten Sie einen kompakten Überblick über alle bevorstehenden Änderungen.
Referent: Anselm Leitherer, Kundenberatung | Compliance-Experte @ CBAM-Estimator GmbH, Stuttgart
Informationen und Anmeldung
Nachhaltigkeits-Omnibus: EU-Parlament verabschiedet Trilog-Einigung
Das Europäische Parlament (EP) hat am 16.12.2025 der im Trilog erzielten Einigung zur Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie (CSRD) und der Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) zugestimmt. Abschließend muss nun noch die formale Verabschiedung durch den Rat erfolgen, bevor die Richtlinie im EU-Amtsblatt veröffentlicht werden kann. Unter anderem ist auch eine Verschiebung der Umsetzungs- und Anwendungsfrist angedacht. „Mitgliedstaaten sollen die Vorgaben bis zum 26. Juli 2028 in nationales Recht umsetzen. Unternehmen müssen die Vorschriften ab dem 26. Juli 2029 anwenden. Die Berichtspflichten für Unternehmen bestehen jedoch erst für das Geschäftsjahr, welches zum oder nach dem 1. Januar 2030 beginnt.“
Quelle: IHK-Welt
Informationen
Dezember-Update aus Brüssel – Verteidigungs- und Sicherheitspolitik
  • EDIP im Parlament und Rat formal angenommen
    Am 25. November hat das Europäische Parlament im Plenum das Programm für die Europäische Verteidigungsindustrie angenommen. Der Rat folgte am 8. Dezember. EDIP ist mit einem Budget von 1,5 Mrd. Euro ausgestattet, soll die Verteidigungsbereitschaft der EU erhöhen und insbesondere die Industrie stärken. Zentrale Punkte der Verordnung beinhalten die Festlegung einer „Buy European“ Quote im Verteidigungsbereich, die Einführung von gemeinsamen europäischen Verteidigungsvorhaben sowie die Einrichtung eines europäischen Mechanismus für militärische Einkäufe.
    Quelle: IHK-Welt, 11.12.2025
    Informationen
  • Neue EU Defence Industry Transformation Roadmap
    Die Europäische Kommission hat am 19. November ihre "EU Defence Industry Transformation Roadmap" veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Mitteilung stehen die von der EU-Kommission sogenannten "New Defence"-Akteure, also Start-ups, Scale-ups und technologieorientierte KMU, die künftig deutlich besseren Zugang zu europäischen Förderinstrumenten, Testumgebungen und Beschaffungsstrukturen erhalten sollen. Vier zentrale Handlungsbereiche sind vorgesehen: Finanzierung, Verkürzung der Zeit bis zum Markteintritt, Zugang zu Aufträgen, Fachkräfteaufbau.
    Quelle: IHK-Welt, 11.12.2025
    Informationen
  • Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinie über die Beschaffung von Verteidigungsgütern und sensiblen Sicherheitsgütern
    Die Europäische Kommission möchte, wie in der „Defence Readiness Roadmap“ von Oktober 2025 angekündigt, die Richtlinie über die Beschaffung von Verteidigungsgütern und sensiblen Sicherheitsgütern überarbeiten. Neben gezielten Änderungen, die im Omnibus zur Verteidigung vorgesehen sind, sollen weitere Möglichkeiten geprüft werden, um einen „echten“ Binnenmarkt für Verteidigungsgüter und -dienstleistungen zu schaffen.
    Quelle: IHK-Welt, 11.12.2025
    Informationen
  • Terminvormerkung: EDF-Info Days
    Am 10. und 11. März 2026 werden in Brüssel und auch online die Informationstage zum Europäischen Verteidigungsfonds (European Defence Fund – EDF) stattfinden. Die Registrierung soll ab Mitte Dezember möglich sein.
    Quelle: IHK-Welt, 11.12.2025
    Informationen

Ländernotizen

Bulgarien tritt dem Euroraum bei
Zum 1. Januar 2026 wird der Euro offizielles Zahlungsmittel in Bulgarien und ersetzt den bulgarischen Lew zum festen Wechselkurs von 1 Euro = 1,95583 Lew. Bulgarien wird damit das 21. Mitglied der Eurozone. Seit Anfang 2025 können deutsche Unternehmen bereits von den Vorteilen des vollständigen Beitritts Bulgariens zum Schengenraum profitieren. Die geplante Einführung des Euro als nationales Zahlungsmittel verspricht weitere wirtschaftliche Stabilität.
Quelle: u. a. Europäische Zentralbank
Informationen
Chinas Logistikmarkt wird digitaler, grüner und globaler
Für Unternehmen bedeutet dies: Besonders dynamisch wachsen derzeit Segmente wie E-Commerce-Logistik, urbane Zustelllösungen, automatisierte Lagertechnik und digitale Plattformen. Deutsche Anbieter von Automatisierung, Sensorik, künstlicher Intelligenz (KI) und nachhaltiger Logistiktechnologie treffen hier auf einen Markt mit hohem Investitionsdruck und großem Bedarf an Effizienzsteigerung.
Informationen
Dänemark: Konsum soll für stabile Wirtschaft sorgen
Die dänische Regierung setzt auf privaten und öffentlichen Konsum, um das Wachstum zu stabilisieren. 18 % der Importe stammen schon jetzt aus Deutschland, 13 % der Exporte gehen dorthin. Dänemarks Exporte umfassen hauptsächlich chemische Erzeugnisse, Lebensmittel, Maschinen, Textilien, Elektronik und Fahrzeuge beziehungsweise Fahrzeugteile. Die wichtigsten Importgüter sind ebenfalls chemische Produkte, Lebensmittel, Maschinen, Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile sowie auch Elektronik und Rohstoffe.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Frankreich: Neuer EPR-Bereich für professionelle Verpackungen
Frankreich führt ab 1. Januar 2026 eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für industrielle und gewerbliche Verpackungen ein. Damit müssen auch deutsche Unternehmen, die Waren nach Frankreich liefern, ihre Verpackungen zurücknehmen und entsorgen lassen. Spätestens bis 1. Juli 2026 ist der Beitritt zu einem zugelassenen Rücknahmesystem verpflichtend. Für nicht in Frankreich ansässige Firmen wird zudem ein Bevollmächtigter vor Ort erforderlich sein. Betroffen sind insbesondere Verkaufs-, Sammel- und Transportverpackungen für die gewerbliche Nutzung.
Quelle: AHK Frankreich
Informationen
Indisches Datenschutzgesetz tritt bis 2027 stufenweise in Kraft
Der Digital Personal Data Protection Act, 2023 tritt laut Bekanntmachung vom 13. November 2025 gestaffelt in Kraft. Die indische Regierung hat drei Zeitpunkte für die Umsetzung der 44 Vorschriften festgelegt.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Israel: Investitionen in israelische Deep Tech Unternehmen ziehen an
Israel zählt zu den weltweit führenden Deep-Tech-Standorten mit Schwerpunkten in KI, Medizintechnik, Cybersecurity und Robotik. Für deutsche Unternehmen eröffnen sich vielfältige Geschäftschancen durch Investitionen, Partnerschaften und den Technologietransfer. Der dynamische Markt bietet Zugang zu innovativen Lösungen und ermöglicht deutschen Firmen, israelische Technologien direkt in ihre Produktion und Geschäftsmodelle zu integrieren.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Kasachstan: Neue Fristen für Investoren
Zum 1. Januar 2026 treten in Kasachstan neue Fristen für Investoren in Kraft, die staatliche Unterstützung erhalten und nicht unter das Gesetz zur Industriepolitik fallen. Grundlage ist ein genehmigter Erlass (Nr. 107 vom 15. Oktober 2025). Ziel ist die effizientere Nutzung von Investitionen, mehr Transparenz sowie die Förderung nicht‑rohstoffbasierter Branchen. Die Regelungen betreffen 14 Wirtschaftssektoren, darunter Landwirtschaft, Bauwesen, IT, Finanzwesen, Bildung und Kultur. Damit sollen zentrale Bereiche der Wirtschaft gezielt entwickelt und Investoren stärker eingebunden werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Kasachstan erlässt ein ehrgeiziges KI-Gesetz
Als erstes Land in Zentralasien regelt Kasachstan den Umgang mit KI. Das neue Gesetz Nr. 230-VII über die Künstliche Intelligenz (Жасанды интеллект туралы) klärt die Rolle und den Umgang mit der KI. Die neue Novelle tritt am 18. Januar 2026 in Kraft und ergänzt geltende Bestimmungen zu digitalen Technologien, Datenschutz und Haftung. Exportierende Unternehmen müssen dann z. B. bei ihren KI-Produkten kasachische Transparenz- und Sicherheitsstandards erfüllen und Registrierung- und Kennzeichnungspflichten beachten.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Lateinamerika: Wasserwirtschaft: Mit moderner Technik gegen den Klimawandel
Die Region besitzt ein Drittel der weltweiten Süßwasserressourcen, leidet jedoch unter Trockenheit, ineffizienter Infrastruktur und steigendem Wasserbedarf. Viele lateinamerikanische Länder modernisieren daher ihre Wasserwirtschaft – dies bietet auch Geschäftspotential für deutsche Anbieter. Zudem stärken strenge Auflagen, hohe Energiekosten und der Trend zu langlebigen Produkten die Nachfrage nach „made in Germany“. Eine lokale Präsenz erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und erleichtert den Marktzugang.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
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Neuseeland schiebt neue Straßenbauprojekte an
Die Erweiterung des Hawke's Bay Expressway ist ein vorrangiges Infrastrukturprojekt in Neuseeland, welches auch für deutsche Zulieferer Chancen bietet. Hinzu kommen Investitionsmaßnahmen im Bereich Straßenbau und Ingenieurdienstleistungen. Auch spezialisierte Planungs-, Umwelt- und Brückenbaukompetenzen werden gefragt sein. Beobachten sollten deutsche Unternehmen das Ausschreibungsportal der Waka Kotahi NZ Transport Agency hinsichtlich bevorstehender Bekanntmachungen (Notices of Source, NoS) und Ausschreibungen (Requests for Proposals).
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Nordamerika: Steigender Bedarf an „Rechenpower“ durch Künstliche Intelligenz
KI-Modelle werden immer komplexer und lernen fortlaufend dazu. In Nordamerika läuft der Bau von Datenzentren deshalb auf Hochtouren. Moderne KI-Zentren brauchen aber mehr als nur Rechenleistung: Gefragt sind vor allem leistungsstarke Kühl-, Elektro- und Netzwerktechnik. Daraus ergeben sich auch Investitions- und Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Auch die Nachfrage nach elektrotechnischen Komponenten wie Schalt- und Stromverteilungstechnik ist hoch.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Schweden erwartet Aufschwung durch mehr Konsum
Mit dem neuen Haushalt will Schweden insbesondere Investitionen in Sicherheit und Verteidigung aufstocken. Mit diesem neuen Schwerpunkt der schwedischen Regierung bieten sich deutschen Unternehmen in diesen Industriesparten zahlreiche Einstiegschancen. Auch die Games-Branche und Unternehmen, die in der Wasserwirtschaft tätig sind, können mit erhöhtem Geschäftspotenzial rechnen.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Spanischer Medizintechnikmarkt legt deutlich zu
Spanien ist Europas fünftgrößter Absatzmarkt für Medizintechnik - nach Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Italien. Die Nachfrage dürfte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Haupttreiber sind die Alterung der Gesellschaft, die Zunahme an chronischen Krankheiten und der Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur. Die Lebenserwartung ist die höchste in der EU. Nach Meinung eines Medizinunternehmens vor Ort, „steht das Label "made in Germany" für Qualität und Zuverlässigkeit“.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
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Tschechien: Innovative Start-ups profitieren
Die Start-up-Szene in Tschechien ist lebendig und innovativ. Besonders in Prag finden Gründende gute Bedingungen vor. Der Staat fördert Start-ups mit Gründerzentren, Steuervorteilen und attraktiven Zuschüssen aus Haushaltsmitteln und EU-Fonds. Risikokapital und finanzstarke Investoren fehlen allerdings, so dass diese häufig im Ausland gesucht werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Ukraine: Agrarabkommen mit der EU bedeutet Modernisierungsschub
Das kürzlich überarbeitete Handelsabkommen zwingt die ukrainische Agrarwirtschaft bis 2028 zu neuen Investitionen – und eröffnet auch deutschen Unternehmen Lieferchancen. Es besteht unter anderem Bedarf an Laborausrüstung und analytischen Instrumenten für die Agrartechnik und die Präzisionslandwirtschaft sowie in Milchverarbeitungstechnik, Stallausrüstung und Getreidelagertechnik.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Ukraine will Unternehmen gegen Kriegsrisiken besser absichern
Ab Januar 2026 führt die Ukraine ein staatlich gestütztes Programm ein, das Sachwerte von Firmen gegen Kriegsrisiken absichert und Versicherungsprämien senkt. Für deutsche Exporteure bedeutet das: ukrainische Partner bleiben im Schadensfall zahlungsfähig, Lieferverträge werden stabiler. Deutsche Unternehmen sollten prüfen, ob ihre gelieferten Anlagen registriert werden können, um förderfähig zu sein. Investoren mit ukrainischen Tochtergesellschaften können das Programm direkt nutzen, insbesondere für kleinere Vermögenswerte. Es ergänzt bestehende deutsche Garantien, ersetzt sie aber bei größeren Projekten nicht.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Usbekistan: Aufwärtstrend der Wirtschaft bietet breites Spektrum an Geschäftschancen
Die usbekische Wirtschaft wächst bis 2027 jährlich um rund 6 % und setzt stark auf Reformen sowie erneuerbare Energien. Zu den Zielen gehören z. B. ein Ökostrom-Anteil von 54 Prozent bis 2030 sowie die Liberalisierung der Stromwirtschaft, wodurch auch neue Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen entstehen. Hiesige Unternehmen zählen bereits zu den führenden Lieferanten von Maschinen, Chemiewaren, Mess- und Regeltechnik, Arzneimitteln sowie Ausrüstungen für Textil-,
Bau-, Lebensmittel- und Agrarwirtschaft. Auch die wachsende IT-Outsourcing-Branche bietet attraktive Geschäftschancen.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen
Zypern wächst moderat und investiert in Energie
Die Wirtschaft Zyperns soll 2026 weiter überdurchschnittlich im EU-Vergleich wachsen. Vor allem Fördermittel aus dem EU-Aufbaufonds und der private Verbrauch beleben die Konjunktur.
Zudem eröffnet die geplante Reform des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energie zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Geplant sind massive Investitionen in den Ausbau von Netzen und Speichern sowie in Effizienz. Hieraus ergeben sich für deutsche Unternehmen vor allem Handels- und Investitionspotentiale bei: Photovoltaik, Energiespeichern, Wasserstofflösungen sowie der energetischen Sanierung von Gewerbe- und Hotelimmobilien.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Informationen

Zoll und Außenwirtschaftsrecht

ATLAS-Einfuhr – Umsetzung des CO₂-Grenzausgleichssystems (CBAM) zum 1. Januar 2026
Mit der vollständigen Anwendung der CBAM-Verordnung (EU) 2023/956 zum 1. Januar 2026 treten neue Anforderungen für die Einfuhr bestimmter CBAM-Waren (Anhang I der Verordnung) in Kraft. Ab 2026 dürfen CBAM-Waren nur noch zum zollrechtlich freien Verkehr überlassen werden, wenn:
  • Der Anmelder ein zugelassener CBAM-Anmelder ist (Nachweis: CBAM-Kontonummer), oder
  • eine der vorgesehenen Ausnahmen greift.
In ATLAS-Einfuhr ist hierfür verpflichtend die korrekte Anmeldung der TARIC-Unterlagencodierungen zur Maßnahme 775 – CBAM erforderlich. Bei Verwendung von Y128 müssen zwingend angegeben werden:
  • EORI des Einführers (Datenfeld „Empfänger (TIN)“)
  • EORI des Anmelders (Datenfeld „Anmelder (TIN)“)
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Zollverwaltung bereit.
Quelle: IHK-Welt, 03.12.2025
Einigung zur Reform des Allgemeinen Präferenzsystems der EU
Der neue Rahmen, auf den sich die EU-Ratspräsidentschaft und das EU-Parlament vorläufig geeinigt hat, sieht eine stärkere Verknüpfung der Handelspräferenzen mit der Achtung der Menschenrechte und der Umwelt sowie eine bessere Überwachung und Transparenz des Systems vor. Zudem wird eine neue Verknüpfung zwischen den Handelspräferenzen für begünstigte Länder und ihrer Zusammenarbeit in Migrationsfragen und bei der Rückübernahme ihrer illegal in der EU aufhältigen Staatsangehörigen eingeführt. Die Rechtsvorschrift wird ab dem 1. Januar 2027 gelten.
Einzelheiten stehen auf der Webseite des Europäischen Rats bereit.
Quelle: IHK-Welt, 03.12.2025
Informationen

EU-Sanktionen gegenüber Russland – aktualisierte FAQs
Am 19. Dezember 2025 hat die EU-Kommission ihre FAQs zu den Russland-Sanktionen aktualisiert. Darin befinden sich unter anderem auch Aussagen zu den Sonderwirtschaftszonen nach Artikel 5ah der EU VO 833/2014. Die FAQs sind auf der Webseite der EU-Kommission einzusehen.
Quelle: IHK-Welt
Informationen
Ausfuhrzölle oder -quoten für Aluminiumschrott in Diskussion
Aktuell läuft eine Initiative der EU-Kommission, um zu prüfen ob Ausfuhrzölle oder -quoten für Aluminiumschrott verhängt werden sollten. Einzelheiten stehen auf der Webseite der EU bereit.
E-Commerce: Zölle auf Kleinsendungen
Die EU führt einen Zoll auf Pakete mit einem Wert von weniger als 150 Euro ein.
Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit.
EU-Antidumping-Maßnahmen
In den letzten Wochen sind zahlreiche neue EU-Antidumping-Maßnahmen erlassen worden. Diese betroffen unter anderem Natriumbenzoat, Ammoniumnitrat, Erbsenprotein, Cholinchlorid, Benzylalkohol und Mobilkrane. Einzelheiten stehen auf der Webseite der EU bereit: Anti-dumping measures
Saudi-Arabien nimmt bedeutende Änderungen im Zolltarif vor
Saudi-Arabien erhöht zahlreiche Zollsätze und führt neue Tarifpositionen ein – betroffen sind unter anderem Schlüsselbranchen wie Maschinenbau, Chemie und Stahl. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit.
Abkommen zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich
Die USA und das Vereinigte Königreich erzielen eine Einigung zu Arzneimitteln. Einheiten stehen auf der Webseite Germany Trade and Invest GmbH bereit.
Aktualisierte Zollkontingente für den US-Markt
Die Übersicht der amtlichen Bekanntmachungen wird fortlaufend aktualisiert und erweitert. Einzelheiten sind auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit.

Messen & Ausstellungen

NRW-Gemeinschaftsstand auf dem World Hydrogen Summit 2026, Niederlande
Der World Hydrogen Summit in Rotterdam gilt als führende Plattform der globalen Wasserstoffwirtschaft. 2025 nahmen 15.000 Fachbesuchende teil. Vom 19. bis 21. Mai 2026 treffen sich erneut Unternehmen, Startups und Politik, um Innovationen zu präsentieren, Partnerschaften zu knüpfen und die weltweite Einführung der Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben. Nordrhein-Westfalen präsentiert sich mit einem eigenen Kommunikations- und Informationsbereich innerhalb des German Pavillon.
Quelle: NRW.Global Business GmbH
Informationen
NRW-Messebeteiligung auf der Viva Technology 2026, Frankreich
Im Fokus von Europas führendem Tech-Event stehen skalierungsorientierte Formate, die auf Wachstum, Finanzierung und internationale Geschäftsanbahnung ausgerichtet sind – von VC-Pitches und 1:1-Matchmaking bis hin zu kuratierten Corporate Challenges. Bei der kommenden „Viva Technology“ vom 17. bis 20. Juni 2026 steht zudem Deutschland als „Country of the Year“ im Mittelpunkt. Nordrhein-westfälische Startups und Scale-ups mit Wachstumsstrategie und Lösungen in KI, Deep Tech, Green Tech, Future Mobility oder digitaler Infrastruktur können Ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem NRW-Gemeinschaftsstand präsentieren.
Quelle: NRW.Global Business
Informationen
NRW-Gemeinschaftsstand auf der Farnborough International Airshow 2026
Die Farnborough International Airshow (FIA) gilt seit Jahrzehnten als zentrale Innovationsplattform der internationalen Luftfahrtbranche mit rund 1.400 Ausstellenden aus 41 Ländern und über 100.000 Fachbesuchenden. Schwerpunkte sind unter anderem Nachhaltigkeit, Zukunft des Fliegens und Fachkräfteentwicklung. Vom 20. bis 24. Juli 2026 können nordrhein-westfälische Unternehmen aus der Luft‑, Raumfahrt‑ und Verteidigungsindustrie ihre Produkte und Dienstleistungen sowie neueste Technologien und Lösungen auf einem NRW-Gemeinschaftsstand präsentieren.
Quelle: NRW.Global Business Informationen

Aktuelle Veröffentlichungen

DIHK veröffentlicht USA-Sonderauswertung des AHK World Business Outlook Herbst 2025
Die Stimmung deutscher Unternehmen in den USA bleibt angespannt; hohe Zölle und industriepolitische Vorgaben bleiben die größten Belastungsfaktoren. Bei deutschen Unternehmen in den USA ergibt sich ein zweigeteiltes Bild: Während sich die Erwartungen für die konjunkturelle Entwicklung vor Ort zwar verbessern, kühlt die aktuelle Geschäftslage gegenüber dem Frühjahr weiter ab. Vor allem Zölle, Vorgaben wie "Buy American" sowie abweichende Standards und Exportkontrollen prägen den Alltag international verflochtener Wertschöpfung. Am AHK World Business Outlook im Herbst 2025 haben sich vom 29.09. bis 17.10. weltweit über 3.500 Mitgliedsunternehmen der AHKs beteiligt. Darunter über 114 Unternehmen aus den USA.
Quelle: IHK-Welt
LINKs:

Praktische Arbeitshilfe Import/Export – 22. Auflage erschienen
Erneut führen in der Ende 2025 veröffentlichten Ausgabe der Praktischen Arbeitshilfe erfahrene Expertinnen und Experten der Industrie- und Handelskammern Schritt für Schritt durch alle zentralen Abläufe des Export-/Importgeschäftes – vom EU-Binnenmarkt bis zum Handel mit Drittstaaten. Neben Klassikerthemen beleuchtet die aktuelle Publikation diesmal auch die Themen CBAM, EUDR usw.
Auch die 22. Auflage kann bei ihrer örtlichen IHK zum Preis von 54,90 Euro bestellt werden.
Korea, Rep.: CSR-Report 2025 erschienen
Die AHK Südkorea hat die 11. Ausgabe des CSR-Berichts deutscher Unternehmen in Korea veröffentlicht. Die Publikation stellt erneut spannende Beispiele für Aktivitäten deutscher Unternehmen in Korea sowie die vielfältigen Möglichkeiten eines Engagements in der koreanischen Gesellschaft vor.
Quelle: AHK Südkorea
Informationen
China, VR: Geschäftsklimaumfrage 2025/26
Die Deutsche Handelskammer in China veröffentlichte kürzlich die Geschäftsklimaumfrage 2025/26, die ein leicht verbessertes Stimmungsbild zeigt. Gleichzeitig nehmen Herausforderungen wie Preisdruck und der „Buy China“-Trend zu. Dr. Martin Hofmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Handelskammer in China für Nordchina, betont: „2025 brachte Herausforderungen auf mehreren Ebenen – vom eskalierenden globalen Handelskonflikt bis hin zum härteren Wettbewerb auf dem chinesischen Markt.“ Laut Umfrage erwägen 56 Prozent der deutschen Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Zu den Ergebnissen dieser Umfrage zählen unter anderem:
  • Leichter Anstieg in den Branchenaussichten
  • Preisdruck jetzt größte geschäftliche Herausforderung
  • Chinesische Partner werden zu strategischen Eckpfeilern für Unternehmen
  • Gute Beziehungen zwischen Deutschland und China sind entscheidend
Quelle: AHK China
Informationen
Redaktionsschluss: 22.12.2025

Veranstaltungen

SIHK zu Hagen
Veranstaltungen des Teams International
Seminare und Lehrgänge zur AUWI Gesamtangebot - SIHK Akademie (sihk-akademie.de) oder auch www.sihk-akademie.de
IHK Arnsberg
14.01.2026 Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 Dr. Ulrich Möllenhoff
20.01.2026—28.04.2026 Exportmanager (IHK) (m/w/d) - ONLINE Dozententeam
21.01.2026 Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 Dr. Ulrich Möllenhoff
04.02.2026 Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – ONLINE Dr. Ulrich Möllenhoff
11.02.2026 Exporttechnik I - Grundseminar Export einschließlich Binnenmarkt (EU) Dr. Ralf Ruprecht
25.02.2026 Exporttechnik II - Abwicklung von Exportgeschäften einschließlich Binnenmarkt (EU) Dr. Ralf Ruprecht
02.03.2026-10.06.2026 Exportmanager (IHK) (m/w/d) - ONLINE Dozententeam
03.03.2026 Exporttechnik III - inkl. Fallstudien Dr. Ralf Ruprecht
IHK-Siegen
09.01.2026 Organisation der Exportkontrolle -
Spezialworkshop zur Erstellung der A und O
Dipl.-Finanzwirt Frank Laufert
22.01.2026 Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außen- wirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 Dipl.-Finanzwirt Volker Müller
27.01.2026 Lieferantenerklärung aktuell Dr. Ralf Ruprecht
27.01.2026 Zollmanagement und Organisation von Zollprozessen – Aufgaben und Haftung der Verantwortlichen - ONLINE Karoline Weber
27.01.2026 Intrastat Update 2026 - ONLINE Karoline Weber
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