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Jetzt engagieren, morgen profitieren
Seit mehr als 25 Jahren begleitet das Netzwerk Schulen junge Menschen der achten Haupt- und Realschulklassen auf ihrem Weg zum Ausbildungsplatz. Das Erfolgsmodell zeigt, was hinter Berufen und Unternehmen steckt und bietet so echte Perspektiven für die Schülerinnen und Schüler.
Was bedeutet das?
Ein Jahr lang sammeln die Jugendlichen Einblicke in Betriebe, absolvieren Ferienpraktika, besuchen Trainings zu Bewerbung, Sozial- und Wirtschaftskompetenz und profitieren so gezielt von der Förderung.
Welchen Vorteil haben Unterstützer?
Als Mitglied haben Unternehmen die Möglichkeit, frühzeitig Kontakte zu Jugendlichen zu knüpfen und ihre Fähigkeiten zu erkennen. Gleichzeitig steigern sie die Sichtbarkeit ihres Unternehmens an den Schulen und treffen dort auf potentielle Bewerberinnen und Bewerber. Zudem leisten Betriebe einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region und investieren gezielt in die Nachwuchskräfte von morgen.
Und was sagen die Nachwuchskräfte von morgen zu Netzwerk Schulen?
„Ich habe mein Schülerpraktikum in einem Kindergarten gemacht – hier hat mir besonders das ehrliche und unkomplizierte Miteinander gefallen: Wenn Freude da ist, spürt man das sofort und gleichzeitig genauso, wenn sich jemand ärgert. Nichts wird überspielt. In dieser Zeit habe ich zum ersten Mal gedacht, dass dieser Beruf zu mir passen könnte. Bis dahin hatte ich noch gar keine Vorstellung von der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Durch das Netzwerk Schule konnte ich ein weiteres Praktikum bei antonius machen und dort weitere erzieherische Berufe kennenlernen. Seitdem habe ich eine neue Sicht auf Menschen mit Beeinträchtigung. Nach der 10. Klasse habe ich an der Konrad-Zuse-Schule in Hünfeld erst die Ausbildung zum Sozialassistenten und anschließend die Fachoberschule absolviert. Aktuell bin ich in der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Im Rahmen beider Ausbildungen konnte ich bei Praktika in der Geriatrie und im Hospiz wertvolle Einblicke in den pflegerischen Bereich gewinnen. Insgesamt bereitet mir meine Arbeit große Freude – sowohl mit Kindern als auch mit erwachsenen Personen.“ - Gianluca
„Durch das Netzwerk Schulen hatte ich die Möglichkeit, bei einem begleiteten Firmenbesuch die Firma Richter+ Frenzel kennenzulernen. Die Führung hat mir einen guten Einblick in den Betrieb und den Arbeitsalltag gegeben und so bin ich auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Ich habe vor etwa anderthalb Jahren meine Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandelsmanagement bei Richter+Frenzel begonnen.“ - Lucy
„Das Netzwerk Schulen war für mich die perfekte Vorbereitung für den Einstieg ins Berufsleben. Dort konnte ich erste praktische Erfahrungen sammeln, neue Perspektiven entdecken und mich persönlich weiterentwickeln. Besonders hilfreich war das Bewerbungstraining. Es hat mir gezeigt, worauf es wirklich ankommt und mir so ganz viel Sicherheit für meine ersten Bewerbungen und Gespräche gegeben. Außerdem hatte ich durch das Programm meine ersten Berührungspunkte mit der IHK, wo ich im vergangenen Jahr meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement gestartet habe.“ - Nina
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