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Stabile Entwicklung und hohe Investitionen
RhönEnergie-Gruppe, Fulda. Mit Blick auf das zurückliegende Geschäftsjahr präsentierte die Geschäftsführung der RhönEnergie-Gruppe im Dezember dem Kommunalen Trägerausschuss ihren Bericht.
Ein wichtiges Fazit der Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer: Der Energieversorger ist auf einem guten Kurs – bei der Gewinnung neuer Kunden, bei Investitionen in die Stromnetze und bei weiteren Schritten für den Klimaschutz. Seit 2021 verzeichnet die RhönEnergie-Gruppe ein deutliches Wachstum bei Strom- und Gaskunden, allein im vergangenen Jahr kamen weitere 2000 Strom- und 1000 Erdgaskunden hinzu. Aus diesem Grund geht die Geschäftsführung – trotz geringerer Erträge aus Windkraftanlagen und steigender Defizite im Nahverkehr – von einem „guten Jahresergebnis“ aus. Investitionen bleiben ein Schwerpunkt: 2025 sind insgesamt 59,6 Millionen Euro in die Gruppe geflossen, 23,6 Millionen Euro davon in die Strom- und Gasnetze.
Bis 2030 sind weitere 100 Millionen Euro für den Netzausbau geplant. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit zu garantieren und die Energiewende zu unterstützen. Im Bereich Mobilität werden zusätzliche Ladeinfrastrukturen für Elektrobusse aufgebaut. Bis zum Frühsommer sollen sechs weitere E-Busse in Betrieb gehen. Zudem wird das Baugebiet Waidesgrund an das Fernwärmenetz angeschlossen, die Wärmelieferung soll spätestens ab Sommer 2026 möglich sein.
