15. Juni | Orientierung. Karriere. Zukunft.
Der Thementag am 15. Juni steht ganz im Zeichen der Ausbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie junge Menschen den passenden Einstieg in das Berufsleben finden und wie Unternehmen heute schon die Fachkräfte von morgen gewinnen und binden können.
Highlights
11.00 Uhr Speed-Beratung rund um Ausbildung
13.00 Uhr coffee & connect
14.00 – 17.00 Uhr Vorgestellt: Der Förderverein Netzwerk Schulen
11.00 Uhr Speed-Beratung rund um Ausbildung
13.00 Uhr coffee & connect
14.00 – 17.00 Uhr Vorgestellt: Der Förderverein Netzwerk Schulen
Ab 11.00 Uhr stehen praxisnahe Angebote im Fokus: Mit Stärken-Tests und Speed-Beratungen erhalten Besucherinnen und Besucher schnelle, unkomplizierte Einblicke in ihre persönlichen Fähigkeiten und beruflichen Möglichkeiten. Dabei geht es nicht um lange Analysen, sondern um konkrete Impulse, Orientierung und erste Schritte in Richtung Berufswahl oder Ausbildungsplatz.
Über den Tag hinweg bietet das Format „coffee & connect“ immer wieder Gelegenheit für ungezwungene Gespräche, neue Kontakte und spontanen Austausch. In lockerer Atmosphäre entsteht Raum für Fragen, Gespräche und Vernetzung zwischen Jugendlichen, Unternehmen, Eltern und allen, die sich für das Thema Ausbildung interessieren.
Am Nachmittag wird der Blick gezielt auf die Berufsorientierung gelenkt: Ab 14.00 Uhr steht das Netzwerk Schulen im Mittelpunkt. Projektleiter Michael Bien informiert darüber, wie Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulen über einen längeren Zeitraum begleitet werden und welche Chancen dieses Netzwerk für einen erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Beruf bietet. Dabei wird deutlich, wie wichtig frühzeitige Orientierung und kontinuierliche Unterstützung für den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt sind. Der Thementag zeigt eindrucksvoll: Gelungene Berufsorientierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die gemeinsam von Schulen, Unternehmen und Institutionen getragen wird. Sie ist ein zentraler Baustein, um jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und gleichzeitig die Fachkräftesicherung in der Region nachhaltig zu stärken.
