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Nr. 1082
Recht und Steuern

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Hier erhalten Sie monatlich aktuelle News und Fakten zum Steuerrecht sowie zur Steuer- und Haushaltspolitik.

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Das BMF-Schreiben enthält Informationen über Mahlzeiten, die der Arbeitnehmer arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt erhält. Diese werden lohnsteuerlich mit einem pauschalen Sachbezugswert bewertet.

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Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 20.11.2025 - VI R 4/23 entschieden, dass ein Arbeitnehmer bei seinen Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung Aufwendungen für einen KFZ-Stellplatz neben den Aufwendungen für die Mietwohnung als Werbungskosten in Abzug bringen kann.

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Mann am Laptop auf dem eine Rechnung zu sehen ist © Andrey Popov

Zur Einführung der E-Rechnung in Deutschland hat das BMF FAQ auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Umsatzsteuer
Mann am Laptop auf dem eine Rechnung zu sehen ist © Andrey Popov

Ab dem 1. Januar 2025 wird die elektronische Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B) in Deutschland verpflichtend. Die „neue“ E-Rechnung bietet Unternehmen die Chance, die vollständige Digitalisierung von Rechnungsausstellungs- und Verarbeitungsprozessen zu erleichtern.

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Regsitrierkassen_86610673_Large © iStock

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit BMF-Schreiben vom 28. Juni 2024 darauf hingewiesen, dass ab dem 1. Januar 2025 eine elektronische Meldemöglichkeit für elektronische Kassen(systeme) sowie für EU-Taxameter und Wegstreckenzähler zur Verfügung stehen wird. Entsprechende Systeme sind bis spätestens 31. Juli 2025 über das Programm „Mein ELSTER“ und die ERiC-Schnittstelle den Behörden zu melden.

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Auch ein elektronisches Fahrtenbuch muss in geschlossener Form geführt werden.

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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die Übersicht über die ab 1. Januar 2025 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland bekannt gemacht (BMF-Schreiben vom 2. Dezember 2024).

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Die Finanzverwaltung forderte für die Umsatzsteuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung bislang nicht nur, dass der Lieferer die Zusammenfassende Meldung (ZM) richtig und vollständig abgegeben hat, sondern auch, dass diese fristgerecht eingereicht wurde. Diese strenge Sichtweise wird mit einem BMF-Schreiben vom 20. Mai 2022 abgemildert. Dennoch ist weiter Sorgfalt geboten.

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BMF stellt klar: auch bilanzierende Unternehmen können losgelöst von der Handelsbilanz die Digi-AfA nutzen.

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Mit Schreiben vom 17. März 2022 hat sich das Bundesministerium für Finanzen (BMF) zur steuerlichen Behandlung von Zuwendungen und anderen Unterstützungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine geäußert. Es enthält neben Spendenerleichterungen u.a. auch Ausführungen zur Unterbringung geflüchteter Personen sowie Arbeitslohnspenden.

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Ab dem Jahr 2025 gelten neue Reglungen für die Grundsteuer. In diesem Zusammenhang bewerten die Finanzämter alle Grundstücke zum Stichtag 1. Januar 2022 neu. Was jetzt zu tun ist.

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Die private Nutzung eines Fahrzeugs unterliegt der Umsatzsteuer, wenn bei Anschaffung der volle oder teilweise Vorsteuerabzug geltend gemacht wurde. Das gilt auch für Fahrräder. Wie aber ist die private Nutzung von Elektrofahrzeugen, Hybridelektrofahrzeugen, Elektrofahrrädern und Fahrrädern sowie die Überlassung von Elektrofahrrädern und Fahrrädern an Arbeitnehmer umsatzsteuerrechtlich zu bewerten?

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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 3. März 2022 die Auffassung der Finanzverwaltung zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs an Arbeitnehmer neu gefasst. Es ersetzt das Schreiben vom 4. April 2018.

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Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Schreiben vom 22. Februar 2022 die Grundsätze für die Nutzungsdauer von Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung überarbeitet. Es ersetzt das Schreiben vom 26. Februar 2021.

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Werte in fremder Währung sind zur Berechnung der Steuer und der abziehbaren Vorsteuerbeträge in Euro umzurechnen. Die hierzu geltenden Durchschnittskurse gibt das Bundesministerium der Finanzen monatlich öffentlich bekannt.

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Der Realsteuer-Atlas informiert jährlich über die Hebesatz-Entwicklung im IHK-Bezirk Erfurt. Der Nutzer erhält einen flächendeckenden Überblick über die kommunale Steuerbelastung.

Jens Wessely
Teamleiter
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