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Nr. 5484
Region Düsseldorf / Mittlerer Niederrhein
IHK-Konjunkturbericht - Jahresbeginn 2026
Aufschwung lässt auf sich warten
Die Wirtschaft in der Region Mittlerer Niederrhein und Düsseldorf kommt auch zum Jahresbeginn 2026 nicht aus dem Stimmungstief. Der erhoffte Befreiungsschlag bleibt aus; stattdessen verfestigt sich eine Phase der Stagnation. Der Konjunkturklimaindikator, das Stimmungsbarometer der regionalen Wirtschaft, steigt zwar leicht von zuletzt 89,8 auf 93,2 Punkte, verharrt damit aber weiterhin unter dem neutralen Niveau von 100 Punkten. Eine echte Trendwende ist dies noch nicht. Es bestehen aber Anzeichen, dass es keine wesentliche Verschlechterung der Lage mehr gibt. Das ist das Ergebnis des Konjunkturberichts der IHKs Düsseldorf und Mittlerer Niederrhein. An der zugrunde liegenden Umfrage haben sich 700 Unternehmen beteiligt.
Besonders die aktuelle Situation drückt auf die Stimmung: Der Saldo für die aktuelle Geschäftslage ist mit -9,8 Punkten nur minimal besser als im vorangegangenen Herbst (-12,0 Punkte). Viele Unternehmen zehren weiterhin von ihrer Substanz, ohne dass Impulse für neues Wachstum erkennbar wären. Ein vorsichtiger Lichtblick zeigt sich lediglich beim Blick in die Zukunft: Die Geschäftserwartungen für die kommenden zwölf Monate haben sich etwas aufgehellt und liegen nun bei -3,6 Punkten (Herbst: -8,3 Punkte). Diese Verbesserung ist weniger Ausdruck von echtem Optimismus, sondern spiegelt eher die Hoffnung wider, dass das Tief nun durchschritten sein könnte. Von Euphorie ist die Wirtschaft weit entfernt; vielmehr kämpft man weiterhin mit vielfältigen Herausforderungen.
Die Gründe für diese andauernde Flaute sind vielschichtig und strukturell tief verankert. Die Unternehmen operieren in einem Umfeld großer internationaler Unsicherheit. Zölle im US-Geschäft und die erratische Ankündigung weiterer Verschärfungen, die EU-Hängepartie zum Mercosur-Abkommen und geopolitische Konflikte, wie zum Beispiel die eskalierende Lage im Nahen Osten, treffen auf eine nationale Wirtschaftspolitik, die sich auch nach dem Regierungswechsel noch nicht ausreichend um die wesentlichen Wirtschaftsthemen gekümmert hat. Eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen ist mittelfristig noch nicht sichergestellt. Der Bürokratieabbau wird noch nicht entschieden angegangen. Die Lohnnebenkosten steigen weiter.
Lage und Erwartungen der Unternehmen
Diese Belastungsfaktoren lähmen: Die Investitionsbereitschaft verbleibt auf einem bedenklich niedrigen Niveau. Die politischen Versuche der letzten Monate, hier etwa durch verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten Impulse zu setzen, bleiben bislang erfolglos. Statt in Innovationen oder Kapazitätserweiterungen zu investieren, fließt das Kapital angesichts der vorherrschenden Lage vorrangig nur in den zwingend notwendigen Ersatzbedarf. Deutlich wird diese Zurückhaltung auch am Arbeitsmarkt, wo die Beschäftigungspläne über alle Branchen hinweg negativ bleiben – besonders dramatisch im Einzelhandel, der mit der anhaltenden Konsumzurückhaltung kämpft.
Die Daten zeigen, dass sich die schlechte Lage bei einem Großteil der Unternehmen verfestigt. Von den Unternehmen, die aktuell eine schlechte Lage melden, erwarten nur 15 Prozent eine Verbesserung, was 4,7 Prozent aller Antworten entspricht. Auch das ist ein Zeichen dafür, dass der Aufschwung noch länger auf sich warten lassen könnte. Zusammenfassend zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage das Bild einer Wirtschaft im Wartestand. Die Abwärtsdynamik ist zwar aufgehalten, doch die Kräfte für einen Aufschwung fehlen noch. Die Unternehmen haben sich mit der Krise arrangiert, doch für den Sprung zurück auf einen Wachstumspfad bedarf es verlässlicherer Rahmenbedingungen und spürbarer Impulse – sowohl aus Berlin als auch von den Weltmärkten.
Konjunkturrisiken | Auftragseingänge
Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen wieder größtes Geschäftsrisiko
Die Sorge um die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen hat sich zum Jahresbeginn deutlich verschärft (Anstieg auf 61,7 Punkte). Zusammen mit der weiterhin schwachen Inlandsnachfrage (59,2 Punkte) bildet sie nun das dominante Risiko-Duo für die Unternehmen. Ursächlich hierfür ist eine Mischung aus internationalen und nationalen Faktoren: Die Unternehmen reagieren verunsichert auf die jüngsten internationalen Zolldrohungen sowie die Probleme rund um das Mercosur-Abkommen. Gleichzeitig vermisst die regionale Wirtschaft weiterhin ausreichende Wachstumsimpulse durch die Bundesregierung.
Während sich die Risikoeinschätzung bei Energie- und Rohstoffpreisen (42,1 bzw. 25,6 Punkte) zuletzt stabilisierte, ziehen die Arbeitskosten mit 51,9 Punkten wieder an. Der Fachkräftemangel verliert dagegen an Brisanz und fällt von 40,0 Punkten zum Jahresbeginn 2025 auf 31,6 Punkte. Dieser Rückgang resultiert aus der Tatsache, dass das strukturelle Personalproblem derzeit von den akuten politischen Unsicherheiten überlagert wird, und die Unternehmen nunmehr den dritten Jahresstart in Folge per Saldo eine Verringerung der Mitarbeiterzahl planen.
Weiter deutlicher Auftragsrückgang in allen Sparten
Die Nachfrageschwäche bleibt das zentrale Problem der regionalen Wirtschaft, auch wenn sich die Abwärtsdynamik beim Auftragseingang der produzierenden Betriebe zum Jahresbeginn 2026 minimal verlangsamt hat. Insgesamt melden weiterhin 45,6 Prozent der Betriebe sinkende Auftragszahlen, während nur 17,3 Prozent von Zuwächsen berichten. Der Saldo bleibt damit deutlich im negativen Bereich, zeigt aber eine leichte Verbesserung gegenüber dem Herbst. Kaum Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Sparten. Die ungünstigsten Werte melden die Ge- und Verbrauchsproduzenten (Saldo: -41,4 Punkte). Das noch geringste Minus verzeichnen die Investitionsgüterproduzenten (Saldo: -22,7 Punkte).
Sowohl im Inlands- als auch im Auslandsgeschäft überwiegen weiterhin Auftragsrückgänge, wobei der Anteil von Unternehmen mit rückläufigen Auftragseingängen leicht gesunken ist und zugleich mehr Betriebe von stabilen Auftragseingängen berichten.
Kapazitätsauslastung | Investitionen
Kapazitätsauslastung in der Industrie sinkt stetig
Die schwache Auftragslage hinterlässt deutliche Spuren in der Auslastung der Produktionskapazitäten. Das Produzierende Gewerbe bleibt insgesamt mit 74,0 Prozent durchschnittlicher Auslastung unter Druck und verfehlt das Normalniveau deutlich. In der Industrie setzt sich der seit Monaten anhaltende Abwärtstrend weiter fort: Der Auslastungsgrad sinkt zum Jahresbeginn 2026 auf 73,2 Prozent (Herbst: 74,3). Besonders betroffen sind die Ge- und Verbrauchsgüterproduzenten, deren Quote auf 71,0 Prozent (von 74,0) einbrach; auch Vorleistungs- und Investitionsgüterproduzenten liegen unter dem Niveau der Vorumfrage.
In der Bauwirtschaft zeigt sich ein differenziertes Bild: Zwar sank die Auslastung saisonüblich gegenüber dem Herbst auf 77,0 Prozent (Herbst: 80,1 Prozent), sie liegt damit jedoch über dem Vorjahreswert zu Jahresbeginn 2025 von 74,7 Prozent.
Investitionsneigung der Unternehmen bleibt gering
Die Investitionsbereitschaft der regionalen Wirtschaft verharrt auf niedrigem Niveau und spiegelt die fehlende Zuversicht wider. Lediglich 18,9 Prozent der Unternehmen planen, ihre Inlandsinvestitionen im Jahr 2026 zu erhöhen, während 30,0 Prozent Kürzungen vornehmen. Die politischen Impulsversuche der letzten Monate zeigen bislang keine Wirkung und schlagen sich nicht in realen Investitionsprojekten nieder. Keine Branche sticht im Positiven heraus. Zu schwer wiegen die sich verschlechternden Rahmenbedingungen des Wirtschaftsstandorts, die Zukunftsinvestitionen erheblich beeinträchtigen. Wenn investiert wird, dominiert die Substanzerhaltung: Mit 68,6 Prozent erreicht das Motiv „Ersatzbedarf“ einen neuen Höchstwert (Herbst: 64,4 Prozent). In der Industrie liegt der Anstieg sogar bei 11 Prozentpunkten, im Einzelhandel ist es für drei Viertel der Betriebe das wesentliche Investitionsmotiv. Dagegen stagnieren expansive Motive wie Kapazitätserweiterung (18,5 Prozent).
Schwerpunkt: Auslandsinvestitionen
Noch restriktiver agieren die Unternehmen bei Auslandsinvestitionen. Lediglich 14,5 Prozent planen höhere Investitionen, während 34,8 Prozent ihre Budgets kürzen wollen. Zum einen belastet die schwache Auftragslage die finanziellen Spielräume. Zum anderen erscheint diese erneute Zurückhaltung vor dem Hintergrund der volatilen geopolitischen Weltlage rational. Anhaltende Konflikte im Nahen Osten, neue Krisenherde etwa in Venezuela sowie der weiterhin andauernde Krieg in der Ukraine schmälern die Planungssicherheit erheblich. Hinzu kommt, dass wichtige Partnerländer wie die USA derzeit nicht mehr als verlässliche Akteure wahrgenommen werden. Das erratische Agieren der Trump-Administration verstärkt die Unsicherheit und veranlasst viele Unternehmen, ihr Kapital vorerst zurückzuhalten.
Wichtigstes Motiv für Auslandsinvestitionen ist weiterhin der Auf- beziehungsweise Ausbau von Vertrieb und Kundendienst. Trotz der nach wie vor schwächelnden Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland gilt dies inzwischen auch für die Industrie. Im Vorjahr hatte bei den verarbeitenden Betrieben noch die Produktionsverlagerung zur Kostensenkung dominiert. Dieses Motiv nannten in der aktuellen Umfrage nur noch 34 Prozent der Industriebetriebe mit Auslandsinvestitionen, nach zuvor 45 Prozent.
Ein Blick auf die Zielregionen zeigt, dass die Eurozone weiter an Bedeutung gewinnt. Sowohl branchenübergreifend als auch bei der investitionsstarken Industrie ist sie die dominierende Zielregion, deren Relevanz gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen hat. Nordamerika verliert hingegen etwas an Bedeutung: 17,6 Prozent der Unternehmen sehen dort eine zentrale Investitionsregion, nach zuvor 20,0 Prozent. In der Industrie fällt der Rückgang mit einem Minus von sieben Prozentpunkten (von 26,7 auf 19,6 Prozent) noch deutlicher aus.
China gewinnt zwar wieder an Bedeutung, bleibt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Der Zuwachs ist dabei vor allem auf auslandsaktive Dienstleister und Großhändler zurückzuführen, nicht auf die Industrie.
Arbeitsmarkt
Unternehmen planen Personalabbau
Die schwache Konjunktur und die geringe Hoffnung auf eine spürbare Verbesserung hinterlassen auch am Arbeitsmarkt deutliche Spuren: Über alle Branchen hinweg planen die Unternehmen einen Stellenabbau.
Der Beschäftigungssaldo liegt zum Jahresbeginn 2026 bei insgesamt -11,2 Punkten und damit fast auf dem niedrigen Niveau der Vorumfrage (-11,7 Punkte). Besonders dramatisch ist die Lage im Einzelhandel, wo der Indikator auf einen Wert von -22,6 Punkten stürzt (Herbst: -12,2). Hier schlägt die Konsumzurückhaltung auf die Personalplanung durch. Zudem ist die Branche besonders vom Mindestlohn betroffen, der auch im kommenden Jahr noch einmal spürbar steigt. Im Großhandel sind die Pläne zwar weniger restriktiv als noch im Herbst. Der Saldo von -13,6 Punkten weist allerdings auf einen Personalabbau hin. Auch in der Industrie (-15,0 Punkte) und bei den Dienstleistern (-3,2 Punkte) bleiben die Vorzeichen ebenfalls klar negativ, sodass mit einem weiteren Beschäftigungsrückgang in der Region zu rechnen ist.
Branchen
Industrie: Lage bleibt kritisch – Erwartungen machen Hoffnung
Die Lage der Industrie bleibt kritisch. Auch wenn die Geschäftserwartungen der Unternehmen mit 3,5 erstmals seit Herbst 2024 wieder positiv ausfallen, überwiegt mit einem Saldo von -17,2 der Anteil der Unternehmen mit schlechter Geschäftslage deutlich gegenüber denen mit guter Geschäftslage. Der Indikator liegt damit weiterhin unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Besonders angespannt bleibt die Lage bei den Ge- und Verbrauchsgüterproduzenten wie auch in der energieintensiven Industrie. Der schlechten Geschäftslage zum Trotz, blicken insbesondere die Ge- und Verbrauchsgüterproduzenten etwas positiver in die Zukunft. So erwartet gut jedes vierte dieser Unternehmen zukünftig eine Verbesserung. Die Beschäftigungsabsichten sind in der Branche nach wie vor restriktiv. Gleiches gilt für die Investitionsbudgets.
Bau: Keine Impulse in der Bauwirtschaft
Die erhoffte Erholung im Baugewerbe lässt auf sich warten. Die Geschäftslage hat sich seit Herbst 2025 aber immerhin um 4 Prozentpunkte verbessert (Saldo +12 Punkte). Bei den Geschäftserwartungen überwiegen hingegen wieder die pessimistischen Stimmen und dämpfen die Hoffnung auf ein spürbares Wachstum der Branche. Positive Signale sind zumindest bei der Beschäftigungsentwicklung zu verzeichnen. Jeder vierte Betrieb rechnet damit, die Beschäftigtenzahl in den kommenden 12 Monaten zu erhöhen, wohingegen nur gut jedes zehnte von einem Beschäftigungsabbau ausgeht.
Die Kapazitätsauslastung ist mit 77 Prozent etwas höher als zum Jahresbeginn 2025 (74,7 Prozent). Das größte wirtschaftliche Risiko sehen mittlerweile 80 Prozent der Unternehmen in den Arbeitskosten, gefolgt von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und den Rohstoffpreisen.
Großhandel: Lage verschlechtert sich weiter
Im Großhandel ist die Lage weiterhin angespannt. Als Intermediär zwischen Herstellern und Abnehmern belasten Industrierezession, die noch immer schwache Baunachfrage sowie zurückhaltende Konsumenten die Branche erheblich. Besonders schlecht beurteilen abermals die produktionsverbindenden Großhändler ihre derzeitige Lage (Saldo -29,8 Punkte). Dennoch lassen zumindest die Erwartungen dieser Unternehmen auf verhaltenen Optimismus hoffen. Hier bewegt sich der Saldo mit 4,1 Punkten wieder leicht im positiven Bereich. Die erwarteten Inlandsinvestitionen sind zwar nach wie vor rückläufig, jedoch planen wieder mehr Unternehmen Investitionen im Inland als vor einem Jahr. Die Beschäftigungsplanung bleibt hingegen restriktiv. Geschäftsrisiken werden branchenweit insbesondere mit Blick auf die Inlandsnachfrage gesehen, gefolgt von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.
Einzelhandel: Lage schlecht – Erwartungen pessimistisch
Die Konsumlaune ist deutlich eingetrübt, da wirtschaftliche Unsicherheiten die Kaufbereitschaft dämpfen. Die Geschäftslage im Einzelhandel bleibt daher angespannt, eine Erholung ist nicht absehbar. Entsprechend fällt die Lagebeurteilung der Einzelhändler aus. Der Saldo aus „gut“ minus „schlecht“ hat mit -15,4 das Vorjahresniveau (-13,9) noch unterboten. Die pessimistische Einschätzung der Geschäftslage spiegelt sich auch in den Erwartungen wider, deren Saldo mit -22,6 Punkten deutlich im negativen Bereich liegt. Weiterhin problematisch sind die rückläufigen Investitionspläne in der Branche zu werten: Zwar rechnet rund die Hälfte der Unternehmen mit gleichbleibenden Investitionen, ein Drittel hingegen plant weniger Investitionen in den kommenden 12 Monaten. Das größte Geschäftsrisiko sehen die meisten Unternehmen (rund zwei Drittel) in der Inlandsnachfrage und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.
Dienstleister: Stabile Lage
Die Lagebeurteilung bei den Dienstleistern bleibt leicht positiv (Saldo 6,7 Punkte). Immerhin jeder dritte Dienstleister beurteilt seine gegenwärtige Lage als gut, wohingegen ein Viertel der Dienstleister seine Lage als schlecht beurteilt. Jedoch zeigt sich ein gemischtes Bild, wenn man sich die einzelnen Dienstleister anschaut. So spürt beispielsweise die Gastronomie die schwache Konsumnachfrage und bewertet ihre Lage deutlich pessimistisch. Bei den Dienstleistungen für Informationstechnologie hingegen überwiegen positive Stimmen. Die Geschäftserwartungen haben sich in den letzten Monaten wieder eingetrübt und liegen erneut im negativen Bereich. Entsprechend der Lagebeurteilung blicken insbesondere die Gastronomen pessimistisch in die Zukunft. In der Branche ist insgesamt mit einem rückläufigen Investitionsniveau im Inland zu rechnen, dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahresniveau nochmals verschlechtert.