Länder und Märkte
Hier erwarten Sie Branchen- und Wirtschaftsinformationen zu verschiedenen Ländern und Märkten sowie Hinweise auf internationale Geschäftsmöglichkeiten und EU-News.
Welche Neuigkeiten gibt es aus der EU?
Verteidigungs- und Sicherheitspolitik
(Dezember-Update aus Brüssel)
EDIP im Parlament und Rat formal angenommen
Am 25. November hat das Europäische Parlament im Plenum das Programm für die Europäische Verteidigungsindustrie angenommen. Der Rat folgte am 8. Dezember. EDIP ist mit einem Budget von 1,5 Mrd. Euro ausgestattet, soll die Verteidigungsbereitschaft der EU erhöhen und insbesondere die Industrie stärken. Zentrale Punkte der Verordnung beinhalten die Festlegung einer „Buy European“ Quote im Verteidigungsbereich, die Einführung von gemeinsamen europäischen Verteidigungsvorhaben sowie die Einrichtung eines europäischen Mechanismus für militärische Einkäufe.
Neue EU Defence Industry Transformation Roadmap
Die Europäische Kommission hat am 19. November ihre "EU Defence Industry Transformation Roadmap" veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Mitteilung stehen die von der EU-Kommission sogenannten "New Defence"-Akteure, also Start-ups, Scale-ups und technologieorientierte KMU, die künftig deutlich besseren Zugang zu europäischen Förderinstrumenten, Testumgebungen und Beschaffungsstrukturen erhalten sollen. Vier zentrale Handlungsbereiche sind vorgesehen: Finanzierung, Verkürzung der Zeit bis zum Markteintritt, Zugang zu Aufträgen, Fachkräfteaufbau.
Am 25. November hat das Europäische Parlament im Plenum das Programm für die Europäische Verteidigungsindustrie angenommen. Der Rat folgte am 8. Dezember. EDIP ist mit einem Budget von 1,5 Mrd. Euro ausgestattet, soll die Verteidigungsbereitschaft der EU erhöhen und insbesondere die Industrie stärken. Zentrale Punkte der Verordnung beinhalten die Festlegung einer „Buy European“ Quote im Verteidigungsbereich, die Einführung von gemeinsamen europäischen Verteidigungsvorhaben sowie die Einrichtung eines europäischen Mechanismus für militärische Einkäufe.
Neue EU Defence Industry Transformation Roadmap
Die Europäische Kommission hat am 19. November ihre "EU Defence Industry Transformation Roadmap" veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Mitteilung stehen die von der EU-Kommission sogenannten "New Defence"-Akteure, also Start-ups, Scale-ups und technologieorientierte KMU, die künftig deutlich besseren Zugang zu europäischen Förderinstrumenten, Testumgebungen und Beschaffungsstrukturen erhalten sollen. Vier zentrale Handlungsbereiche sind vorgesehen: Finanzierung, Verkürzung der Zeit bis zum Markteintritt, Zugang zu Aufträgen, Fachkräfteaufbau.
Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinie über die Beschaffung von Verteidigungsgütern und sensiblen Sicherheitsgütern
Die Europäische Kommission möchte, wie in der „Defence Readiness Roadmap“ von Oktober 2025 angekündigt, die Richtlinie über die Beschaffung von Verteidigungsgütern und sensiblen Sicherheitsgütern überarbeiten. Neben gezielten Änderungen, die im Omnibus zur Verteidigung vorgesehen sind, sollen weitere Möglichkeiten geprüft werden, um einen „echten“ Binnenmarkt für Verteidigungsgüter und -dienstleistungen zu schaffen.
Die Europäische Kommission möchte, wie in der „Defence Readiness Roadmap“ von Oktober 2025 angekündigt, die Richtlinie über die Beschaffung von Verteidigungsgütern und sensiblen Sicherheitsgütern überarbeiten. Neben gezielten Änderungen, die im Omnibus zur Verteidigung vorgesehen sind, sollen weitere Möglichkeiten geprüft werden, um einen „echten“ Binnenmarkt für Verteidigungsgüter und -dienstleistungen zu schaffen.
Terminvormerkung: EDF-Info Days
Am 10. und 11. März 2026 werden in Brüssel und auch online die Informationstage zum Europäischen Verteidigungsfonds (European Defence Fund – EDF) stattfinden.
Am 10. und 11. März 2026 werden in Brüssel und auch online die Informationstage zum Europäischen Verteidigungsfonds (European Defence Fund – EDF) stattfinden.
Welche länderspezifischen, (rechtlichen) Neuerungen sind zu beachten?
Frankreich: Neuer EPR-Bereich für professionelle Verpackungen
Frankreich führt zum 1. Januar 2026 eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für industrielle und gewerbliche Verpackungen ein. Damit müssen auch deutsche Unternehmen, die Waren nach Frankreich liefern, ihre Verpackungen zurücknehmen und entsorgen lassen. Spätestens bis 1. Juli 2026 ist der Beitritt zu einem zugelassenen Rücknahmesystem verpflichtend. Für nicht in Frankreich ansässige Firmen wird zudem ein Bevollmächtigter vor Ort erforderlich sein. Betroffen sind insbesondere Verkaufs-, Sammel- und Transportverpackungen für die gewerbliche Nutzung.
Quelle: AHK Frankreich
Frankreich führt zum 1. Januar 2026 eine erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für industrielle und gewerbliche Verpackungen ein. Damit müssen auch deutsche Unternehmen, die Waren nach Frankreich liefern, ihre Verpackungen zurücknehmen und entsorgen lassen. Spätestens bis 1. Juli 2026 ist der Beitritt zu einem zugelassenen Rücknahmesystem verpflichtend. Für nicht in Frankreich ansässige Firmen wird zudem ein Bevollmächtigter vor Ort erforderlich sein. Betroffen sind insbesondere Verkaufs-, Sammel- und Transportverpackungen für die gewerbliche Nutzung.
Quelle: AHK Frankreich
Indisches Datenschutzgesetz tritt bis 2027 stufenweise in Kraft
Der Digital Personal Data Protection Act, 2023 tritt laut Bekanntmachung vom 13. November 2025 gestaffelt in Kraft. Die indische Regierung hat drei Zeitpunkte für die Umsetzung der 44 Vorschriften festgelegt.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Der Digital Personal Data Protection Act, 2023 tritt laut Bekanntmachung vom 13. November 2025 gestaffelt in Kraft. Die indische Regierung hat drei Zeitpunkte für die Umsetzung der 44 Vorschriften festgelegt.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Kasachstan: Neue Fristen für Investoren
Zum 1. Januar 2026 treten in Kasachstan neue Fristen für Investoren in Kraft, die staatliche Unterstützung erhalten und nicht unter das Gesetz zur Industriepolitik fallen. Grundlage ist ein genehmigter Erlass (Nr. 107 vom 15. Oktober 2025). Ziel ist die effizientere Nutzung von Investitionen, mehr Transparenz sowie die Förderung nicht‑rohstoffbasierter Branchen. Die Regelungen betreffen 14 Wirtschaftssektoren, darunter Landwirtschaft, Bauwesen, IT, Finanzwesen, Bildung und Kultur. Damit sollen zentrale Bereiche der Wirtschaft gezielt entwickelt und Investoren stärker eingebunden werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Zum 1. Januar 2026 treten in Kasachstan neue Fristen für Investoren in Kraft, die staatliche Unterstützung erhalten und nicht unter das Gesetz zur Industriepolitik fallen. Grundlage ist ein genehmigter Erlass (Nr. 107 vom 15. Oktober 2025). Ziel ist die effizientere Nutzung von Investitionen, mehr Transparenz sowie die Förderung nicht‑rohstoffbasierter Branchen. Die Regelungen betreffen 14 Wirtschaftssektoren, darunter Landwirtschaft, Bauwesen, IT, Finanzwesen, Bildung und Kultur. Damit sollen zentrale Bereiche der Wirtschaft gezielt entwickelt und Investoren stärker eingebunden werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Kasachstan erlässt ein ehrgeiziges KI-Gesetz
Als erstes Land in Zentralasien regelt Kasachstan den Umgang mit KI. Das neue Gesetz Nr. 230-VII über die Künstliche Intelligenz (Жасанды интеллект туралы) klärt die Rolle und den Umgang mit der KI. Die neue Novelle tritt am 18. Januar 2026 in Kraft und ergänzt geltende Bestimmungen zu digitalen Technologien, Datenschutz und Haftung. Exportierende Unternehmen müssen dann zum Beispiel bei ihren KI-Produkten kasachische Transparenz- und Sicherheitsstandards erfüllen und Registrierung- und Kennzeichnungspflichten beachten.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Als erstes Land in Zentralasien regelt Kasachstan den Umgang mit KI. Das neue Gesetz Nr. 230-VII über die Künstliche Intelligenz (Жасанды интеллект туралы) klärt die Rolle und den Umgang mit der KI. Die neue Novelle tritt am 18. Januar 2026 in Kraft und ergänzt geltende Bestimmungen zu digitalen Technologien, Datenschutz und Haftung. Exportierende Unternehmen müssen dann zum Beispiel bei ihren KI-Produkten kasachische Transparenz- und Sicherheitsstandards erfüllen und Registrierung- und Kennzeichnungspflichten beachten.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Ukraine will Unternehmen gegen Kriegsrisiken besser absichern
Zum Jahr 2026 führt die Ukraine ein staatlich gestütztes Programm ein, das Sachwerte von Firmen gegen Kriegsrisiken absichert und Versicherungsprämien senkt. Für deutsche Exporteure bedeutet das: ukrainische Partner bleiben im Schadensfall zahlungsfähig, Lieferverträge werden stabiler. Deutsche Unternehmen sollten prüfen, ob ihre gelieferten Anlagen registriert werden können, um förderfähig zu sein. Investoren mit ukrainischen Tochtergesellschaften können das Programm direkt nutzen, insbesondere für kleinere Vermögenswerte. Es ergänzt bestehende deutsche Garantien, ersetzt sie aber bei größeren Projekten nicht.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Zum Jahr 2026 führt die Ukraine ein staatlich gestütztes Programm ein, das Sachwerte von Firmen gegen Kriegsrisiken absichert und Versicherungsprämien senkt. Für deutsche Exporteure bedeutet das: ukrainische Partner bleiben im Schadensfall zahlungsfähig, Lieferverträge werden stabiler. Deutsche Unternehmen sollten prüfen, ob ihre gelieferten Anlagen registriert werden können, um förderfähig zu sein. Investoren mit ukrainischen Tochtergesellschaften können das Programm direkt nutzen, insbesondere für kleinere Vermögenswerte. Es ergänzt bestehende deutsche Garantien, ersetzt sie aber bei größeren Projekten nicht.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Für welche Branchen/in welchen Märkten bestehen Geschäftschancen?
Dänemark: Konsum soll für stabile Wirtschaft sorgen
Die dänische Regierung setzt auf privaten und öffentlichen Konsum, um das Wachstum zu stabilisieren. 18 % der Importe stammen schon jetzt aus Deutschland, 13 % der Exporte gehen dorthin. Dänemarks Exporte umfassen hauptsächlich chemische Erzeugnisse, Lebensmittel, Maschinen, Textilien, Elektronik und Fahrzeuge beziehungsweise Fahrzeugteile. Die wichtigsten Importgüter sind ebenfalls chemische Produkte, Lebensmittel, Maschinen, Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile sowie auch Elektronik und Rohstoffe.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Tschechien: Innovative Start-ups profitieren
Die Start-up-Szene in Tschechien ist lebendig und innovativ. Besonders in Prag finden Gründende gute Bedingungen vor. Der Staat fördert Start-ups mit Gründerzentren, Steuervorteilen und attraktiven Zuschüssen aus Haushaltsmitteln und EU-Fonds. Risikokapital und finanzstarke Investoren fehlen allerdings, so dass diese häufig im Ausland gesucht werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Die dänische Regierung setzt auf privaten und öffentlichen Konsum, um das Wachstum zu stabilisieren. 18 % der Importe stammen schon jetzt aus Deutschland, 13 % der Exporte gehen dorthin. Dänemarks Exporte umfassen hauptsächlich chemische Erzeugnisse, Lebensmittel, Maschinen, Textilien, Elektronik und Fahrzeuge beziehungsweise Fahrzeugteile. Die wichtigsten Importgüter sind ebenfalls chemische Produkte, Lebensmittel, Maschinen, Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile sowie auch Elektronik und Rohstoffe.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Tschechien: Innovative Start-ups profitieren
Die Start-up-Szene in Tschechien ist lebendig und innovativ. Besonders in Prag finden Gründende gute Bedingungen vor. Der Staat fördert Start-ups mit Gründerzentren, Steuervorteilen und attraktiven Zuschüssen aus Haushaltsmitteln und EU-Fonds. Risikokapital und finanzstarke Investoren fehlen allerdings, so dass diese häufig im Ausland gesucht werden.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Ukraine: Agrarabkommen mit der EU bedeutet Modernisierungsschub
Das kürzlich überarbeitete Handelsabkommen zwingt die ukrainische Agrarwirtschaft bis 2028 zu neuen Investitionen – und eröffnet auch deutschen Unternehmen Lieferchancen. Es besteht unter anderem Bedarf an Laborausrüstung und analytischen Instrumenten für die Agrartechnik und die Präzisionslandwirtschaft sowie an Milchverarbeitungstechnik, Stallausrüstung und Getreidelagertechnik.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Das kürzlich überarbeitete Handelsabkommen zwingt die ukrainische Agrarwirtschaft bis 2028 zu neuen Investitionen – und eröffnet auch deutschen Unternehmen Lieferchancen. Es besteht unter anderem Bedarf an Laborausrüstung und analytischen Instrumenten für die Agrartechnik und die Präzisionslandwirtschaft sowie an Milchverarbeitungstechnik, Stallausrüstung und Getreidelagertechnik.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Usbekistan: Aufwärtstrend der Wirtschaft bietet breites Spektrum an Geschäftschancen
Die usbekische Wirtschaft wächst bis 2027 jährlich um rund 6 % und setzt stark auf Reformen sowie erneuerbare Energien. Zu den Zielen gehören zum Beispiel ein Ökostrom-Anteil von 54 Prozent bis 2030 sowie die Liberalisierung der Stromwirtschaft, wodurch auch neue Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen entstehen. Hiesige Unternehmen zählen bereits zu den führenden Lieferanten von Maschinen, Chemiewaren, Mess- und Regeltechnik, Arzneimitteln sowie Ausrüstungen für Textil-, Bau-, Lebensmittel- und Agrarwirtschaft. Auch die wachsende IT-Outsourcing-Branche bietet attraktive Geschäftschancen.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Zypern wächst moderat und investiert in Energie
Die Wirtschaft Zyperns soll 2026 weiter überdurchschnittlich im EU-Vergleich wachsen. Vor allem Fördermittel aus dem EU-Aufbaufonds und der private Verbrauch beleben die Konjunktur. Zudem eröffnet die geplante Reform des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energie zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Geplant sind massive Investitionen in den Ausbau von Netzen und Speichern sowie in Effizienz. Hieraus ergeben sich für deutsche Unternehmen vor allem Handels- und Investitionspotentiale bei: Photovoltaik, Energiespeichern, Wasserstofflösungen sowie der energetischen Sanierung von Gewerbe- und Hotelimmobilien.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Die Wirtschaft Zyperns soll 2026 weiter überdurchschnittlich im EU-Vergleich wachsen. Vor allem Fördermittel aus dem EU-Aufbaufonds und der private Verbrauch beleben die Konjunktur. Zudem eröffnet die geplante Reform des Strommarktes und der Ausbau erneuerbarer Energie zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Geplant sind massive Investitionen in den Ausbau von Netzen und Speichern sowie in Effizienz. Hieraus ergeben sich für deutsche Unternehmen vor allem Handels- und Investitionspotentiale bei: Photovoltaik, Energiespeichern, Wasserstofflösungen sowie der energetischen Sanierung von Gewerbe- und Hotelimmobilien.
Quelle: Germany Trade and Invest GmbH
Welche Publikationen zum Auslandsgeschäft sind erschienen?
DIHK veröffentlicht USA-Sonderauswertung des AHK World Business Outlook Herbst 2025
Die Stimmung deutscher Unternehmen in den USA bleibt angespannt; hohe Zölle und industriepolitische Vorgaben bleiben die größten Belastungsfaktoren. Bei deutschen Unternehmen in den USA ergibt sich ein zweigeteiltes Bild: Während sich die Erwartungen für die konjunkturelle Entwicklung vor Ort zwar verbessern, kühlt die aktuelle Geschäftslage gegenüber dem Frühjahr weiter ab. Vor allem Zölle, Vorgaben wie "Buy American" sowie abweichende Standards und Exportkontrollen prägen den Alltag international verflochtener Wertschöpfung. Am AHK World Business Outlook im Herbst 2025 haben sich im Herbst 2025 weltweit über 3.500 Mitgliedsunternehmen der AHKs beteiligt. Darunter über 114 Unternehmen aus den USA. Die Sonderauswertung steht nachfolgend bereit:
Die Stimmung deutscher Unternehmen in den USA bleibt angespannt; hohe Zölle und industriepolitische Vorgaben bleiben die größten Belastungsfaktoren. Bei deutschen Unternehmen in den USA ergibt sich ein zweigeteiltes Bild: Während sich die Erwartungen für die konjunkturelle Entwicklung vor Ort zwar verbessern, kühlt die aktuelle Geschäftslage gegenüber dem Frühjahr weiter ab. Vor allem Zölle, Vorgaben wie "Buy American" sowie abweichende Standards und Exportkontrollen prägen den Alltag international verflochtener Wertschöpfung. Am AHK World Business Outlook im Herbst 2025 haben sich im Herbst 2025 weltweit über 3.500 Mitgliedsunternehmen der AHKs beteiligt. Darunter über 114 Unternehmen aus den USA. Die Sonderauswertung steht nachfolgend bereit:
China, VR: Geschäftsklimaumfrage 2025/26
Die Deutsche Handelskammer in China veröffentlichte kürzlich die Geschäftsklimaumfrage 2025/26, die ein leicht verbessertes Stimmungsbild zeigt. Gleichzeitig nehmen Herausforderungen wie Preisdruck und der „Buy China“-Trend zu. Dr. Martin Hofmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Handelskammer in China für Nordchina, betont: „2025 brachte Herausforderungen auf mehreren Ebenen – vom eskalierenden globalen Handelskonflikt bis hin zum härteren Wettbewerb auf dem chinesischen Markt.“ Laut Umfrage erwägen 56 Prozent der deutschen Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Zu den Ergebnissen dieser Umfrage zählen unter anderem:
- Leichter Anstieg in den Branchenaussichten
- Preisdruck jetzt größte geschäftliche Herausforderung
- Chinesische Partner werden zu strategischen Eckpfeilern für Unternehmen
- Gute Beziehungen zwischen Deutschland und China sind entscheidend
Quelle: AHK China
Praktische Arbeitshilfe Import/Export – 22. Auflage erschienen
Erneut führen in der Ende 2025 veröffentlichten Ausgabe der Praktischen Arbeitshilfe erfahrene Expertinnen und Experten der Industrie- und Handelskammern Schritt für Schritt durch alle zentralen Abläufe des Export-/Importgeschäftes – vom EU-Binnenmarkt bis zum Handel mit Drittstaaten. Neben Klassikerthemen beleuchtet die aktuelle Publikation diesmal auch die Themen:
Erneut führen in der Ende 2025 veröffentlichten Ausgabe der Praktischen Arbeitshilfe erfahrene Expertinnen und Experten der Industrie- und Handelskammern Schritt für Schritt durch alle zentralen Abläufe des Export-/Importgeschäftes – vom EU-Binnenmarkt bis zum Handel mit Drittstaaten. Neben Klassikerthemen beleuchtet die aktuelle Publikation diesmal auch die Themen:
- Entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR)
- Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
- Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM)