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Meldungen
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09.07.2026
IHK-FRAUEN.lokal - Smarte Altersvorsorge: Finanzielle Sicherheit mit Plan am 19. August
Die IHK Dresden macht sich dafür stark, dass noch mehr Frauen „Wirtschaft machen“! Mit dem IHK-Unternehmerinnennetzwerk FRAUEN.lokal im Landkreis Bautzen werden vertrauensvolle Kooperationen in der Region geschaffen. Mit regelmäßigen Treffen bieten wir eine Plattform mit spannenden Impulsvorträgen, Vorstellungsrunden der Unternehmerinnen und der Möglichkeit zum Netzwerken.
Antragsstopp im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand
Seit dem 7. Juli 2026 gilt ein befristeter Antragsstopp im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage und begrenzter Haushaltsmittel werden derzeit keine neuen Förderanträge mehr angenommen. Betroffen sind alle Projektformen und Projektskizzen. Unternehmen aus Dresden, Ostsachsen und dem gesamten Kammerbezirk der IHK Dresden, die Innovationsvorhaben planen, sollten sich frühzeitig über alternative Fördermöglichkeiten informieren. Die IHK Dresden unterstützt bei der Orientierung und Fördermittelsuche.
07.07.2026
IHK Dresden und Registergericht im Austausch: Schnellere Gründungen und aktuelle Entwicklungen im Registerrecht
Wie können Unternehmensgründungen beschleunigt und Verwaltungsverfahren effizienter gestaltet werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Austauschs zwischen der IHK Dresden und dem Registergericht Dresden. Diskutiert wurden aktuelle Entwicklungen im Registerrecht, neue gesetzliche Vorhaben sowie praktische Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis.
Sprechtag Unternehmensnachfolge in Kamenz am 22. Juli
Sowohl für Seniorunternehmer als auch für angehende Nachfolger bietet die IHK Dresden eine orientierende Beratung an, die einen Überblick über die weiteren Schritte im Nachfolgeprozess verschafft. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie bereits einen Nachfolger bzw. ein übergabewilliges Unternehmen gefunden haben oder noch auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger bzw. Unternehmen sind, ob Sie ganz am Anfang des Nachfolgeprozesses stehen oder letzte Fragen zu klären sind.
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Workshop am 25 August: Mitarbeitende nach Frankreich und Belgien entsenden
Wie entsenden Unternehmen Mitarbeitende rechtssicher nach Frankreich und Belgien? Der kostenfreie Workshop vermittelt praxisnah alle wichtigen Anforderungen – von Meldepflichten bis Mindestlohn. Profitieren Sie von Expertenwissen und regionalem Austausch in Dresden.
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30.06.2026
33. Sachverständigentag in Dresden
Am 2. September 2026 laden die Sächsischen Industrie- und Handelskammern zum 33. Sachverständigentag nach Dresden ein. Die traditionsreiche Fachveranstaltung richtet sich in erster Linie an öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige unterschiedlicher Sachgebiete und bietet zugleich eine Plattform für künftige Sachverständige, die sich über aktuelle Entwicklungen und Anforderungen informieren möchten. Veranstaltungsort ist das IHK-Bildungszentrum Dresden.
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Grenzüberschreitender Güterverkehr - Fahrtenschreiberpflicht für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen
Ab dem 1. Juli 2026 gelten neue Vorschriften für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen im grenzüberschreitenden Güterverkehr. Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Dresden müssen prüfen, ob ihre Fahrzeuge unter die Fahrtenschreiberpflicht fallen und welche Ausnahmen gelten. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick zu Pflichten, Ausnahmen und praktischen Handlungsschritten für Betriebe in Dresden und Ostsachsen.
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VON ARDENNE GmbH Mitarbeiter durchlaufen berufliches Anerkennungsverfahren
Die praktische Abschlussprüfung für Industrieelektriker wird im Kammerbezirk der IHK Dresden an zwei Tagen durchgeführt. Unternehmen und Beschäftigte profitieren von klar strukturierten Prüfungsprozessen und einer praxisnahen Bewertung der Kompetenzen. Die IHK Dresden organisiert und begleitet die Prüfungen in der Region.
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Sächsischer Meilenstein 2026: Jetzt für den Nachfolgepreis bewerben
Die Bewerbungsphase für den Sächsischen Meilenstein 2026 ist gestartet. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmensnachfolgen aus Sachsen. Bewerbungen und Vorschläge sind bis 21. August 2026 möglich.
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GRW-RIGA neu gefasst und im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht
Das GRW-Programm wurde deutlich entschlackt. Zusätzliche sächsische Ergänzungen oder Ausschlüsse entfallen – das sorgt für mehr Einheitlichkeit und Transparenz. Damit steigert der Freistaat Sachsen die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft, trägt zur Sicherung von Arbeitsplätze bei und schafft gezielte Anreize für neue Investitionen. Am 4. Juni 2026 wurde die Richtlinie im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht und tritt damit in Kraft.
Bundesumweltministerium veröffentlicht Fragen und Antworten zur Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie
Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat Fragen und Antworten zur Umsetzung der europäischen Industrieemissionsrichtlinie (IED) in Deutschland veröffentlicht. Die zentralen Forderungen des Bundesrates und der Wirtschaft lehnt die Bundesregierung darin weiterhin ab.
02.06.2026
Carnet A.T.A. – Neuerungen bei der Vorabregistrierung in der Türkei
Das türkische Handelsministerium hat zum 30. April 2026 ein neues passwortbasiertes Anmeldeverfahren für Verpflichtete/Nutzer (Carnet-Inhaber) beim Zugriff auf das Registrierungsportal eingeführt.
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Neues Sprechtags-Angebot im Landkreis Görlitz: „Umstellung auf E-Rechnung“
Die E-Rechnung wird zum neuen verpflichtenden Standard im B2B-Geschäft. Bereits heute bestehen erste Anforderungen. Unser Sprechtag „Umstellung auf E-Rechnung“ soll helfen, den aktuellen Stand im Unternehmen realistisch einzuschätzen und gezielt die nächsten Schritte zur Umsetzung zu planen.
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Abfallrechtliche Änderung für Batterien und Batteriezwischenfraktionen
Eine Aktualisierung des Abfallverzeichnisses führt neue Abfallarten für Abfälle aus der Batterieherstellung, Altbatterien und Zwischenfraktionen aus der Behandlung von Altbatterien ein und stuft fast alle Altbatterien und sämtliche Zwischenfraktionen aus der Abfallbehandlung von Altbatterien künftig als gefährliche Abfälle ein. Genehmigungen, Erlaubnisse, Zertifikate und Verträge müssen nun angepasst werden.
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Umfrage der IHK Dresden: Welche Personalthemen bewegen Unternehmen aktuell?
Die IHK Dresden lädt Unternehmen ein, sich an einer kurzen Umfrage zum Personalforum am 10. November 2026 zu beteiligen. Gesucht werden Erfahrungen, Herausforderungen und erfolgreiche Ansätze rund um Fachkräftesicherung, Mitarbeiterbindung und Wissenssicherung. Die Ergebnisse helfen dabei, relevante Themen und Praxisbeispiele für das Personalforum 2026 sichtbar zu machen.
IRAK: Neues zur Legalisation von Ursprungszeugnissen und Rechnungen
Vertreter der DIHK haben sich in den letzten Monaten in mehreren Gesprächen mit der irakischen Handelsattachée über die Legalisation von digitalen, aber auch Papier-Ursprungszeugnissen und Rechnungen ausgetauscht. Die folgenden Abläufe müssen berücksichtigt werden, wenn eine Legalisation Ihrer Dokumente ausdrücklich gefordert wird!
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Energie-Scouts 2026-2027: Jetzt anmelden
Werden Sie Teil des Energie-Scout-Programms 2026/2027 und qualifizieren Sie Ihre Auszubildenden in Workshops zur Energie- und Ressourceneffizienz. Ermöglichen Sie praxisnahe Projekte zur Kosteneinsparung und zum Umweltschutz.
12.05.2026
Ursprungszeugnis und Carnet A.T.A./C.P.D. – Wichtiger Hinweis zur elektronischen Antragstellung und den dafür benötigten eigenen Zugangsdaten
Für die Beantragung eines Carnet A.T.A./C.P.D., Ursprungszeugnisses oder anderen Außenwirtschaftsdokumentes ist die elektronische Antragstellung nicht mehr wegzudenken. Es ist jedoch Vorsicht beim Umgang mit den eigenen persönlichen Zugangsdaten geboten.
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Neue Förderrichtlinie zum Industriestrompreis
Für die Jahre 2026 bis 2028 wird in Deutschland ein Industriestrompreis eingeführt. Die entsprechende Förderrichtlinie wurde jetzt veröffentlicht. Das Antragsverfahren beginnt Anfang 2027 rückwirkend für das Jahr 2026.
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Widerrufsbutton im E-Commerce ab 19. Juni 2026 vorgeschrieben
Ab dem 19. Juni 2026 muss eine elektronische Widerrufsfunktion für online geschlossene Fernabsatzverträge bereitgestellt werden. Der Widerruf soll zukünftig über eine Schaltfläche, den sogenannten "Widerrufsbutton", erklärt werden können.
Mexiko: neue Hinweise zur Carnet-Vorabregistrierung
Wer mit einem Carnet A.T.A. nach Mexiko reist, muss sich auf verschärfte Regeln einstellen: Die Vorabregistrierung beim Zoll ist nun umfangreicher, gebührenpflichtig und muss mindestens sieben Tage vor Einreise erfolgen. Neu ist auch die Pflicht, die Ausreise aktiv zu melden und entsprechende Nachweise hochzuladen. Unternehmen sollten die aktuellen Vorgaben genau beachten und sich vorab bei der IHK über mögliche Änderungen informieren.
QR-Code statt Papierformular: Das Carnet A.T.A./C.P.D. wird digital
Achtung! Ab 1. Juni 2026: QR-Code statt Papierformular - Das Carnet A.T.A./C.P.D. wird digital! Ab 01. Juni gehen bereits die EU, CH, NO und GB volldigital an den Start und es ist verpflichtend ein volldigitales Carnet beim Zoll vorzulegen.
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Mikroplastik-Berichtspflichten: Erste Frist endet im Mai 2026
Unternehmen, die synthetische Polymermikropartikel (SPM) herstellen oder verwenden, müssen neue Berichtspflichten beachten. Erste Meldungen an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) sind bis zum 31. Mai 2026 erforderlich. Betroffene Betriebe sollten sich frühzeitig mit den Anforderungen und Meldeprozessen vertraut machen.
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EDF Partner Pool - Plattform und virtueller Marktplatz für Ausschreibungen des Europäischen Verteidigungsfonds für gemeinsame F&E-Projekte
Die Plattform „EDF Partner Pool“ ist ein virtueller Marktplatz des Enterprise Europe Network, der sich an geprüfte Teilnehmende richtet. Unternehmen und Organisationen können hier gezielt nach passenden Partnern suchen, Projektideen präsentieren und Konsortien für die Themen des Europäischen Verteidigungsfonds 2026 aufbauen. Darüber hinaus bietet die Plattform eine wertvolle Möglichkeit für langfristige Vernetzung, Partnervermittlung und praxisnahe Schulungen rund um die Ausschreibungen des Europäischen Verteidigungsfonds.
GreenEnergy: Community – grenzüberschreitend vernetzen im Bereich grüne Energien
Die GreenEnergy: Community bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure aus dem Bereich grüner Energien international zusammen. Die kostenfreie Online-Plattform unterstützt beim Aufbau von Geschäfts-, Technologie- und Projektpartnerschaften.
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Warnung – Falsche Schreiben vom "Amtsgericht Zentrale Zahlstelle“
Derzeit sind täuschend echte Schreiben vom „Amtsgericht Zentrale Zahlstelle“ im Umlauf, die Unternehmen zu angeblichen Zahlungen an Gerichte auffordern. Hinter der offiziell wirkenden Aufmachung steckt jedoch eine Betrugsmasche. Firmen sollten solche Anschreiben besonders sorgfältig prüfen, um keinen finanziellen Schaden zu erleiden.
Kommission veröffentlicht Leitlinien zur Unterstützung der Umsetzung neuer Verpackungsvorschriften (PPWR)
Die Kommission hat neue Leitlinien zur Umsetzung der Verpackungsvorschriften (PPWR) veröffentlicht. Sie schaffen mehr Klarheit über zentrale Begriffe und Pflichten, etwa wer als Hersteller gilt und was als Verpackung zählt. Ergänzende FAQs beantworten praxisnahe Fragen und werden laufend aktualisiert.
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Kostenfreies Schulungsangebot stärkt Jugendschutz im Handel und in der Gastronomie
Die Initiative „SchuJu“ bietet kostenfreie, praxisnahe Schulungen zum Jugendschutz beim Verkauf alkoholischer Getränke. Das Angebot richtet sich an Beschäftigte und Auszubildende in Handel, Gastronomie, Tankstellen und Onlinehandel und unterstützt Unternehmen bei rechtssicherem und verantwortungsvollem Handeln. Herzstück ist ein kurzes, flexibles Onlinetraining mit Zertifikat, ergänzt durch umfangreiche Materialien für den Arbeitsalltag.
Selbstcheck Erwerbsstatus der DRV Bund
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) bietet den „Selbstcheck Erwerbsstatus“ als anonymen Online-Fragebogen zur ersten Einschätzung, ob eine Tätigkeit eher als abhängige Beschäftigung oder als selbstständige Tätigkeit einzustufen ist. Das Ergebnis liefert eine unverbindliche Orientierung, ersetzt aber kein Statusfeststellungsverfahren. Nicht anwendbar ist der Selbstcheck für Gesellschafter-Geschäftsführer und Fremdgeschäftsführer einer GmbH.
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Zentrale Neuerungen für deutsche Unternehmen mit Geschäftsaktivitäten in Indien
Zum neuen indischen Finanzjahr ergeben sich wichtige steuerliche Änderungen für deutsche Unternehmen: Das bisherige Formular 10F wird durch Formular 41 ersetzt. Nur bei korrekter Einreichung bleiben Vorteile des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) wie reduzierte Quellensteuern erhalten – andernfalls drohen höhere Abzüge und zusätzlicher Verwaltungsaufwand.
Kommission veröffentlicht Leitlinien zur Unterstützung der Umsetzung neuer Verpackungsvorschriften (PPWR)
Die Kommission hat einen Leitfaden und FAQs zur Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) veröffentlicht, die zentrale Begriffe und praktische Fragen zur Anwendung der neuen Verpackungsvorschriften präzisieren, ohne deren rechtlichen Inhalt zu verändern.
IED-Umsetzung: Bundesregierung beschließt Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates
Die Bundesregierung hat ihre Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zur Umsetzung der novellierten Industrieemissionsrichtlinie (IED) veröffentlicht. Zentralen Forderungen der Länder zur 1:1-Umsetzung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren widerspricht sie fast vollständig.
BMUKN veröffentlicht Referentenentwurf zur Anpassung der AbwV und BBodSchV
Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat einen Referentenentwurf zur Änderung der Abwasserverordnung (AbwV) sowie der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vorgelegt. Damit sollen BVT-Schlussfolgerungen (BVT – Beste Verfügbare Technik) zur Abfallbehandlung, Abfallverbrennung und Papierherstellung umgesetzt werden. Die Änderungen betreffen unter anderem die Papierherstellung, Biogas- und Kompostierungsanlagen sowie Abfallbehandlungs- und -verbrennungsanlagen.
Corona-Soforthilfe – Erweiterung der Zahlungserleichterungen für GbR, e.K. und OHG
Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR), offene Handelsgesellschaften (OHG) sowie eingetragene Kaufleute (e.K.) sind ebenfalls antragsberechtigt für die Zahlungserleichterungen im Zuge des Rückmeldeverfahrens. Dies beinhaltet auch die Beantragung zur Einstellung der Forderungsverfolgung. Die Antragstellung ist ab sofort über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank möglich.
Wichtige Neuerungen für Händler ab 2026
Die EU-Richtlinie (EU) 2024/825 bringt neue Anforderungen für die Darstellung von Gewährleistung und Garantien. Ziel ist es, mehr Transparenz für Verbraucher zu schaffen und weniger irreführende Werbung.
Carnet A.T.A. Israel: Verlängerung der Wiederausfuhrfrist
Der israelische Verband für Carnets A.T.A. informiert, dass die israelischen Zollbehörden einer zweimonatigen Verlängerung der Wiederausfuhrfrist zugestimmt haben. Diese Regelung betrifft automatisch alle Carnets, deren Gültigkeit zwischen dem 28. Februar 2026 und dem 30. April 2026 endet. Für die Carnet-Inhaber sind keine Maßnahmen erforderlich, da der israelische Zoll die Anpassungen selbst vornimmt.
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Krisen-Info zur Lage im nahen Osten
Die Eskalation im Nahen Osten seit dem 28. Februar 2026 sorgt in der deutschen Wirtschaft für große Besorgnis. Militärische Auseinandersetzungen, gesperrte Lufträume und unterbrochene Transportwege erhöhen die Risiken für internationale Geschäfte, insbesondere hinsichtlich Lieferketten, Energieversorgung und der Sicherheit von Mitarbeitenden in der Region. Im Folgenden werden die Lage knapp eingeschätzt und Informations- sowie Unterstützungsangebote unterbreitet.
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Sozialversicherungsrechtlicher Sonderstatus für Dozenten bis Ende 2027 verlängert
Die sozialversicherungsrechtliche Übergangsregelung für Dozenten, Lehrbeauftragte und Honorarkräfte wird bis Ende 2027 verlängert. Damit können Lehrkräfte an Hochschulen und Bildungseinrichtungen weiterhin mit deren Zustimmung sozialversicherungsfrei beschäftigt werden. Die Regelung verschafft Bildungsträgern und Lehrenden Rechtssicherheit, bis eine gesetzliche Neuregelung zum Statusfeststellungsverfahren vorliegt.
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Türkei: neue Carnet-Sonderregel tritt in Kraft
Einreisende, die ihr Carnet A.T.A.in der Türkei verwenden möchten, müssen mit sofortiger Wirkung die türkische Zollbehörde vor ihrer Ankunft über ihre Einreise informieren.
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Ehrenamtliche Richter an den Kammern für Handelssachen Dresden gesucht
Ehrenamtliche Handelsrichter starten am 1. Oktober 2026 eine neue Amtsperiode am Landgericht Dresden. Ein Gremium aus einem Berufsrichter und zwei ehrenamtlichen Handelsrichtern berät die Rechtsprechung; die Industrie- und Handelskammer Dresden hilft bei der Suche nach geeigneten Wirtschaftspersönlichkeiten.
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Palettenumhüllung und Umreifungsbänder von 100prozentiger Wiederverwendungspflicht ausgenommen
Die Europäische Kommission hat am 25. Februar einen delegierten Rechtsakt angenommen. Dieser stellt klar: Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder, die der Sicherung von Waren auf Paletten während des Transports dienen, sind von der neuen Wiederverwendungsverpflichtung von einhundert Prozent ausgenommen. Für Unternehmen bleibt dennoch Handlungsbedarf, denn die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle verlangt ab dem 1. Januar 2030 eine Quote wiederverwendbarer Verpackungen.
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Neuer und einzigartiger Prüfungsausschuss für Sachsen
Die IHK Dresden ist seit diesem Jahr „Sächsisches Kompetenzzentrum für Berufliche Feststellungsverfahren“. Damit die ersten Prüfungen/Feststellungen für die Berufe durchgeführt werden konnten, wurde eine neuer Prüfungsausschuss gegründet.
Förderrichtlinie Regionales Wachstum – Antragsstopp für die Landkreise Bautzen und Görlitz
Ab 1. März 2026 können für Investitionsvorhaben im Lausitzer Revier – Landkreise Bautzen und Görlitz – keine weiteren Anträge mehr angenommen werden. Die Mittel sind ausgeschöpft.
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PFAS-Beschränkungsverfahren geht in die nächste Runde
Die geplante EU-weite Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) tritt in die nächste Phase: Nach einer intensiven Konsultation im Jahr 2023 prüfen derzeit die wissenschaftlichen Ausschüsse der ECHA den Vorschlag. Im Frühjahr 2026 ist eine weitere 60-tägige öffentliche Konsultation vorgesehen, bei der insbesondere die sozioökonomischen Auswirkungen bewertet werden. Unternehmen sollten sich frühzeitig vorbereiten und relevante Daten zu Alternativen und wirtschaftlichen Folgen zusammenstellen.
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Neue EU-Vorgaben zur Vernichtung unverkaufter Waren
Die EU konkretisiert ihre Anforderungen zur Entsorgung unverkaufter Konsumgüter im Rahmen der Öko-Design Verordnung. Unternehmen müssen über die Vernichtung unverbrauchter Verbraucherprodukte berichten. Bestimmte Produktgruppen, insbesondere Textilien und Schuhe, dürfen zukünftig nicht mehr vernichtet werden. Die DIHK hat ein Merkblatt zur Öko-Design Verordnung erstellt.
Bildungsurlaub: Noch mehr Belastung, kein echter Nutzen
Am 4. Februar 2026 wird der Sächsische Landtag über die Einführung eines gesetzlichen Anspruchs auf Bildungsurlaub im Freistaat Sachsen entscheiden. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf sollen Arbeitgeber ihre Beschäftigten ab dem Jahr 2027 für individuelle Qualifizierungsmaßnahmen drei Tage pro Jahr bezahlt freistellen. Die Sächsischen Industrie- und Handelskammern Chemnitz, Dresden und Leipzig sprechen sich gegen die Einführung eines solchen Rechtsanspruchs in der vorliegenden Form aus und appellieren an die Abgeordneten aller Fraktionen, dem Gesetzentwurf nicht zuzustimmen.
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Beihilfeleitlinien zur Strompreiskompensation aktualisiert
Die EU-Kommission hat am 5. Januar 2026 die Leitlinien zur Strompreiskompensation angepasst. Kernpunkte der Anpassung sind eine höhere Beihilfeintensität, eine erweiterte Sektorenliste, neue CO₂-Emissionsfaktoren und Investitionspflichten.
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Freihandelsabkommen EU-Mercosur
Am 6. Dezember 2024 wurde das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) nach 25 Jahren Verhandlungen unterzeichnet. Der EU-Rat hatte dem Abkommen am 9. Januar 2026 zugestimmt. Das EU-Parlament jedoch hat am 21. Januar 2026 beschlossen, das Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen.
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Novellierte Förderrichtlinie Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz beschlossen
Der Freistaat Sachsen hat die Förderrichtlinie Kreislaufwirtschaft (FRL KrW/2026) erweitert und verbessert damit die Förderbedingungen für Projekte zur Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung. Neu sind insbesondere Fördermöglichkeiten im Bereich der Strategischen Technologien für Europa (STEP) sowie deutlich erhöhte Förderhöhen von bis zu 5 Millionen Euro, in Einzelfällen bis zu 10 Millionen Euro.
Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030
Die aktuelle Studie „Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030“ des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn belegt: Im Zeitraum 2026 bis 2030 stehen rund 186.000 Unternehmen in Deutschland zur Übergabe an. Damit stagniert die Zahl der Unternehmensnachfolgen im Vergleich zum vorherigen Schätzzeitraum, obwohl die Altersstruktur der Unternehmensinhaberinnen und -inhaber eigentlich auf einen weiteren Anstieg hindeuten würde.
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Handelsfinanzierungen für Afrika mit "TradeConnect"
Im Dezember 2025 hat die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) das neue Garantieinstrument „TradeConnect“ vorgestellt. Das Programm sichert kleine Handelsfinanzierungen deutscher Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern ab und schließt lokale Finanzierungslücken.
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Warnung vor Fake-Rechnungen der Sixtus Software Niederlande
Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) warnt vor Scheinrechnungen der Scheinfirma Sixtus Software, Emmen, Niederlande.
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IHK ecoFinder Plus ist gestartet
Mit dem neuen Jahr gibt es für Unternehmen in Sachsen und darüber hinaus eine spannende Neuerung: Der IHK ecoFinder Plus, ein kostenfreies Serviceangebot der IHK Dresden, hat einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Nach einem erfolgreichen IT-Dienstleisterwechsel wurde das Portal nicht nur technisch optimiert, sondern auch um eine innovative Künstliche Intelligenz (KI) erweitert.
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Einfuhranmeldung bei CBAM-Waren ab 2026
Seit Beginn der Regelphase gelten neue Vorgaben für die Zollanmeldung von CBAM-Waren. Je nach Zulassungsstatus des Importeurs und eingeführter Menge sind unterschiedliche Angaben zu machen, die technisch überprüft werden. Ein Überblick zeigt, welche Konstellationen relevant sind – und wann Einfuhren gestoppt werden können.
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Neues Jahr, neue Regeln
Zum Jahreswechsel sind zahlreiche Änderungen in Kraft getreten. Etliche Neuerungen können für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend sein. Manche schaffen Entlastung und eröffnen Chancen, andere bringen zusätzliche Pflichten und mehr Bürokratie.
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Netzwerk zur Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie
Viele kleine und mittlere Unternehmen wollen Klimaschutz und ganzheitliche Nachhaltigkeit strategisch angehen. Im Unternehmensalltag fehlen jedoch oft Zeit, Struktur und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. Dieser Bedarf wurde aufgegriffen und bereits im vergangenen Jahr ein branchenoffenes Gruppenprojekt für IHK-Mitgliedsunternehmen initiiert, welches nun in 2026 starten soll: mit starkem Fokus auf Klimaschutz und dem Mehrwert eines tragfähigen Netzwerks, das Unternehmen langfristig begleitet.
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Bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfreie Aktivrente
Zum 1. Januar 2026 ist das Aktivrentengesetz in Kraft getreten. Ziel der Aktivrente ist es, das Weiterarbeiten im Alter attraktiver zu machen. Begünstigt sind alle Beschäftigten, die nach den sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben. Diese liegt grundsätzlich bei 67 Jahren; für die Geburtsjahrgänge bis 1964 gilt eine Übergangsregelung.
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Fördercheck der Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann Unternehmen mit vielfältigen Förderinstrumenten im Rahmen ihrer Personalplanung unterstützen – zum Beispiel mit dem Eingliederungszuschuss, der Assistierten Ausbildung oder einer Einstiegs- oder Beschäftigtenqualifizierung. Der digitale Fördercheck hilft dabei, Bedarfe zu identifizieren.
Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld verlängert
Mit einer neuen Verordnung wird die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate, längstens bis zum 31. Dezember 2026, verlängert. Betriebe, die sich bereits in Kurzarbeit befinden, haben dadurch die Möglichkeit, anstelle der regulären Bezugsdauer von 12 Monaten bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld für ihre Beschäftigten zu beziehen. Der Koalitionsausschuss hatte sich am 27. November 2025 auf die Verlängerung verständigt.
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Dauerhafte Steuersenkung auf Speisen seit 1. Januar in Kraft
Die steuerliche Gleichstellung ist beschlossene Sache: Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent – unabhängig davon, ob der Verzehr vor Ort oder als Take-away erfolgt.
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Steuerliche Forschungszulage - Aktuelle Erweiterungen zum 1. Januar 2026
Am 18. Juli 2025 ist das „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ verkündet worden. Mit dem Gesetz kommt es zu einer Erweiterung der steuerlichen Forschungszulage. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) informiert zu den wichtigsten Änderungen.
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Gastronomie-Update: Geplante Mehrwertsteuersenkung zum 1. Januar 2026
Gute Nachrichten für Gastronomen: Der Bundestag hat die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent beschlossen. Damit würde die steuerliche Gleichstellung von Vor-Ort-Verzehr und Take-away ab dem 1. Januar 2026 dauerhaft festgeschrieben. Die finale Entscheidung fällt am 19. Dezember 2025 im Bundesrat.
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Angemessene Länge der Probezeit bei befristeten Arbeitsverhältnissen
Im Arbeitsrecht ist allgemein bekannt, dass die Probezeit in einem Arbeitsvertrag für maximal sechs Monate vereinbart werden kann. Die gesetzliche Grundlage für diese Regelung findet sich in § 622 Absatz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), der die Kündigungsfristen für Arbeitsverhältnisse festlegt.
Investitionszuschuss für Unternehmen in Görlitz 2026
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit einem Investitionszuschuss von bis zu 35.000 Euro für Ihr Unternehmen in der gründerzeitlichen Kernstadt Görlitz zu fördern! Ab 2026 unterstützt die Stadt Görlitz kleine und Kleinstunternehmen bei Existenzgründungen, Unternehmensnachfolgen und Wachstumsmaßnahmen – der Förderantrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.
Notarielle Beurkundung wird digital - mit dem Gesetz zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung
Die notarielle Beurkundung wird digital: Der Bundestag hat die elektronische Präsenzbeurkundung beschlossen. Künftig können notarielle Urkunden auch vor Ort vollständig elektronisch erstellt und signiert werden – ohne Papierform. Das beschleunigt Verfahren, schafft neue Ressourcen und stärkt die Rechtssicherheit für Unternehmen und Bürger.
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Stichprobe zur monatlichen Verdiensterhebung rotiert
Für die seit 2022 stattfindende Verdiensterhebung wird im Januar durch das Statistische Landesamt Sachsen für das Berichtsjahr 2026 eine Rotation der Stichprobe erfolgen, wobei Betriebe aus der Berichtspflicht entlassen, aber auch neue Betriebe aufgenommen werden. Das dient einer möglichst gleichmäßigen Belastung der Wirtschaftsbetriebe mit statistischen Berichtspflichten im Zeitablauf.
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Indien: BIS-Zertifizierung für Maschinen und Anlagen verschoben
Die indische Regierung hat die Einführung verschiedener BIS-Zertifizierungspflichten für bestimmte Produktkategorien verschoben. Diese Anpassungen gewähren Unternehmen zusätzliche Zeit, um sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten und die erforderlichen Schritte zur Konformität einzuleiten.
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Einführung eines zentralen Stiftungsregisters verspätet sich
Eigentlich sollte es zu Beginn des kommenden Jahres stehen - das neue bundesweite Stiftungsregister! Die mit der Errichtung und dem Betrieb eines solchen zentralen Registers verbundenen technischen Herausforderungen haben jedoch zu einer Verschiebung des Starts um zwei Jahre geführt. Avisierter Beginn ist nun der 1. Januar 2028.
Bundeskabinett regelt frühe Öffentlichkeitsbeteiligung verbindlicher
Das Bundeskabinett hat am 5. November den Gesetzentwurf für den Bürokratierückbau im Bereich des Bundesministeriums des Innern beschlossen. Darin enthalten ist die Einführung eines neuen § 25a Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), der eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vor Antragstellung verbindlicher regelt und digitale Vorgaben ergänzt. Damit will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen.
Kabinett beschließt Anpassung des Chemikaliengesetzes an die neue F-Gase-Verordnung
Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Chemikaliengesetzes beschlossen. Damit sollen die erweiterten Anforderungen der neuen F-Gase-Verordnung in nationales Recht umgesetzt werden. Darunter fallen insbesondere die erweiterten Verbote des Bereitstellens und Inverkehrbringens bestimmter Erzeugnisse und Einrichtungen, die unter die EU-F-Gas-Verordnung fallen. Der Gesetzesentwurf geht nun in das parlamentarische Verfahren.
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06.11.2025
Mitteldeutscher Ernährungsgipfel 2025 in Dresden - ein echtes Branchenhighlight!
Am 5. November 2025 traf sich die mitteldeutsche Ernährungswirtschaft zu ihrem neunten Branchengipfel, diesmal in Dresden. Unter dem Motto "Essen ist Leben - Die Zukunft schmeckt gut!" fand ein anspruchsvolles Programm aus Fachvorträgen und moderierten Formaten zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen statt.
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06.11.2025
500-Gramm-Schwelle für Einwegkunststoffverpackungen
Das Umweltbundesamt hat die Regelungen zum Einwegkunststofffondsgesetz überarbeitet, um den Vollzug für Unternehmen zu vereinfachen. Künftig sind Tüten, Folienverpackungen und Lebensmittelbehälter mit einem Inhalt von mehr als 500 Gramm von der Abgabe nach dem Gesetz ausgenommen. Mit dieser Anpassung soll die Anwendung des Einwegkunststofffondsgesetzes praxistauglicher gestaltet und eine klarere Abgrenzung für betroffene Betriebe erreicht werden.
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29.10.2025
Zollsenkungen für EU-Produkte werden umgesetzt
Das US-Wirtschaftsministerium (DOC) und das Büro des US-Handelsbeauftragten (USTR) haben im Federal Register bekannt gegeben, dass die im Juli angekündigten Zollsenkungen für aus der EU stammende Autos, Luft- und Raumfahrtimporte, Generika und bestimmte natürliche Ressourcen gemäß dem EU-US-Handelsabkommen umgesetzt werden.
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29.10.2025
Wichtige Erinnerung – Antrag auf Zulassung für Einfuhr von CBAM-Waren ab 01.01.2026
Ab dem 01.01.2026 dürfen CBAM-Waren nur noch von zugelassenen CBAM-Anmeldern in die EU eingeführt werden. CBAM steht für Carbon Border Adjustment Mechanism. Neu gilt eine Mengenschwelle von 50 Tonnen pro Jahr (ausgenommen Wasserstoff und Strom). Unternehmen sollten ihre Betroffenheit prüfen und die Zulassung noch 2025 über das CBAM-Register beantragen, um Abweisungen an der Grenze und Sanktionen zu vermeiden.
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29.10.2025
Dresden - Barrierefreies Bauen 2026 - Lieblingsplätze für alle
Bis zum 31. Dezember 2025 ist es in Dresden wieder möglich, Projektvorschläge für das Programm "Barrierefreies Bauen 2026 – Lieblingsplätze für alle" einzureichen. Der Förderantrag ist digital per Online-Antrag durch den Antragsteller an die Landeshauptstadt Dresden zu stellen.
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28.10.2025
Digiscouts® - Auszubildende als Digitalisierungsscouts
Im Projekt Digiscouts® nutzen Auszubildende ihre digitalen Kompetenzen, um in einem sechsmonatigen Projekt Digitalisierungspotenziale im Unternehmen aufzuspüren und eigenständig umzusetzen. Unterstützt von erfahrenen Coaches und im Austausch mit anderen Projekten entwickeln sie praxisnahe Lösungen, die das Unternehmen digital voranbringen und gleichzeitig die Azubis fördern. Seien Sie dabei!
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27.10.2025
PFAS-Beschränkung für Feuerlöschschäume tritt in Kraft
Ab dem 23. Oktober 2030 dürfen Feuerlöschschäume, die per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in einer Konzentration von mindestens 1 mg/l enthalten, nicht mehr in Verkehr gebracht oder verwendet werden. Für bestimmte Anwendungsbereiche gelten jedoch gestaffelte Übergangsfristen und Sonderregelungen.
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15.10.2025
Kein Verzicht auf den gesetzlichen Mindesturlaub im bestehenden Arbeitsverhältnis
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 3. Juni 2025 entschieden, dass ein Arbeitnehmer im bestehenden Arbeitsverhältnis nicht auf seinen gesetzlichen Mindesturlaub verzichten kann, auch nicht durch einen gerichtlichen Vergleich.
Dies gilt selbst dann, wenn die Beendigung des Arbeitsverhältnisses feststeht und absehbar ist, dass der Arbeitnehmer seinen Urlaub wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit nicht mehr in Anspruch nehmen kann.
Dies gilt selbst dann, wenn die Beendigung des Arbeitsverhältnisses feststeht und absehbar ist, dass der Arbeitnehmer seinen Urlaub wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit nicht mehr in Anspruch nehmen kann.
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14.0.2025
Nachfolgemonitor 2025: Die Nachfolgewelle ist Realität
Der Generationenwechsel im Mittelstand ist keine ferne Prognose mehr, sondern gelebte Realität. Dies zeigt die 10. Ausgabe des Nachfolgemonitors. Er liefert erstmals harte Fakten zu den Chancen und Risiken des Generationenwechsels und Einblicke in zentrale Trends und Herausforderungen, die den Nachfolgeprozess prägen.
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Aktuelle Außenwirtschafts-Nachrichten
Rekordimporte, sinkende Exporte, neue Handelsgewichte: Sachsens Außenwirtschaft hat sich 2025 spürbar verändert. Welche Märkte gewinnen, welche verlieren und welche Rolle Fahrzeugbau, Elektronik und Luftfahrzeuge spielen, lesen Sie in den aktuellen Außenwirtschafts-Nachrichten.
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07.10.2025
Ursprungszeugnis – jetzt volldigital und ohne Papier!
Seit dem 15. September 2025 ist das volldigitale Ursprungszeugnis (dUZ) bundesweit eingeführt, was den Prozess der Ausstellung und Verifizierung von Ursprungszeugnissen für den Exporthandel umfassend digitalisiert.
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06.10.2025
EU-Rat beschließt Vereinfachung des CO₂-Grenzausgleichssystems (CBAM)
Der Rat der Europäischen Union hat am 29. September 2025 eine Verordnung verabschiedet, mit der das CO₂-Grenzausgleichssystem (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) vereinfacht und zugleich gestärkt wird. Die Maßnahme ist Teil des Gesetzgebungspakets „Omnibus I“ und soll insbesondere den bürokratischen Aufwand für Unternehmen senken, ohne die europäischen Klimaziele zu gefährden.
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06.10.2025
Schadensersatz wegen unbeantworteter Bewerberanfragen: Unternehmen sollten handeln
Immer mehr Bewerber machen von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch und fragen Unternehmen nach der Speicherung und Verwendung ihrer Daten – etwa nach einer abgelehnten Bewerbung. Unternehmen sind laut Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet, solche Anfragen vollständig und fristgerecht zu beantworten.
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02.10.2025
Beste der beruflichen Weiterbildung geehrt
Am 1. Oktober 2025 wurde das Penck-Hotel Dresden zur Bühne für eine besondere Feierlichkeit: Die Ehrung der herausragenden Absolventen der beruflichen Fort- und Weiterbildung sowie der besten Prüfungsteilnehmer der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO). Die festliche Veranstaltung setzte die Leistungen von 37 Weiterbildungsbesten und 16 Prüfungsbesten aus dem ersten Halbjahr 2025 ins Rampenlicht.
02.10.2025
Lieferkettengesetz: BAFA stellt Prüfung von Berichten ein und ändert Bußgeldpraxis
Am 3. September 2025 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) beschlossen. Der Regierungsentwurf zielt darauf ab, die Berichtspflicht über die Einhaltung der Sorgfaltspflichten unmittelbar und rückwirkend abzuschaffen. Auch eine Änderung der Bußgeldvorschriften wird angestrebt.
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01.10.2025
MISSION KI unterstützt beim Aufbau maßgeschneiderter KI-Projekte
Mit Künstlicher Intelligenz (KI) können auch kleine und mittlere Unternehmen sehr gute wirtschaftliche Effekte erzielen. Jedoch stellen sich viele Fragen. An dieser Stelle unterstützt MISSION KI. Die Initiative bringt Start-ups mit innovativen KI-Lösungen aus ganz Deutschland und mittelständische Unternehmen passgenau zusammen.
01.10.2025
Erfolgreicher Aktionstag Ausbildung
Der 31. Aktionstag Ausbildung der IHK Dresden am 27. September zog knapp 3.000 Besucher an. Auf dem IHK-Campus präsentierten 135 Unternehmen ihre Ausbildungsberufe sowie Angebote für Ferienjobs und Schülerpraktika. Besonders beliebt war der Talente-Checker der IHK, bei dem Jugendliche ihre beruflichen Stärken testen konnten. Die Bau-Meile, die zum Ausprobieren in die Bauberufe einlud, feierte ihr 15jähriges Aktionstags-Jubiläum.
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30.09.2025
ERP-Gründerkredit – StartGeld: Anhebung Förderhöchstbetrag
Die KfW-Förderbank beabsichtigt den Förderhöchstbetrag des ERP-Gründerkredit - StartGeld zum 1. Dezember 2025 auf 200.000 Euro anzuheben.
23.09.2025
Zahlungserleichterungen - Rückmeldeverfahren für Corona-Soforthilfe 2020
Im Rahmen des Rückmeldeverfahrens gelten seit 10. Juli 2025 neue, erleichterte Regelungen. Ziel ist es, Unternehmen durch flexible Fristen und niedrige Zinsen optimal zu unterstützen und Ihnen den Umgang mit Rückzahlungen zu erleichtern. Nunmehr kann ab 25. September 2025 auch der Antrag zur Einstellung einer Forderungsverfolgung gestellt werden.
22.09.2025
Erfolgreiche Integrationsarbeit wird belohnt
Unternehmen in Sachsen, die seit dem 1. Juli 2024 Beschäftigte oder Auszubildende aus Drittstaaten einstellen, können nach erfolgreicher Probezeit Förderzuschüsse bei der SAB beantragen. Gefördert werden bis zu drei Ausbildungs- und drei Beschäftigungsverhältnisse pro Unternehmen, auch duale Studiengänge zählen dazu. Voraussetzung sind u. a. ein vor der Einreise geschlossener Arbeitsvertrag und Sprachniveau B2. Die Zuschüsse sind nach Betriebsgröße gestaffelt und reichen von 3.000 Euro bis 8.000 Euro.
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17.09.2025
EU-Gesetz zur Kreislaufwirtschaft angekündigt
Die EU-Kommission bereitet für das 4. Quartal 2026 einen Circular Economy Act vor, der Handel und Einsatz von Sekundärrohstoffen erleichtern sowie hochwertiges Recycling und die Nachfrage nach Recyclingmaterialien in der EU stärken soll. Dazu läuft eine öffentliche Konsultation bis 6. November 2025. Die DIHK erarbeitet eine Stellungnahme und bittet Unternehmen um Input bis 2. Oktober 2025
17.09.2025
Phishing-Kampagne unter Vortäuschung des Transparenzregisters als Absender
Aktuell verbreitet sich eine Phishing-Kampagne, bei der Unternehmen E-Mails erhalten, die vorgeben, vom Transparenzregister zu stammen. Die E-Mails behaupten, dass die eingetragenen wirtschaftlich Berechtigten fehlerhaft seien und fordern zur Korrektur über einen Link auf. Es handelt sich jedoch nicht um eine echte Nachricht des Transparenzregisters, sondern um einen Versuch, sensible Daten zu stehlen. Empfänger sollten die E-Mails sofort löschen und nicht auf Links oder Formulare reagieren.
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17.09.2025
EU beschließt Maßnahmen gegen Lebensmittel- und Textilabfälle
Die EU hat neue Vorgaben zur Abfallvermeidung beschlossen: Bis 2030 müssen Lebensmittelabfälle in der Verarbeitung um 10 % und im Handel, in der Gastronomie sowie in Haushalten pro Kopf um 30 % reduziert werden. Zudem werden Hersteller von Textilien künftig verpflichtet, die Kosten für Sammlung, Sortierung und Recycling ihrer Produkte zu tragen. Die erweiterte Herstellerverantwortung gilt für alle Anbieter unabhängig vom Sitz des Unternehmens und umfasst Kleidung, Schuhe, Heimtextilien und weitere Produkte. Die Mitgliedstaaten müssen die neuen Regeln innerhalb von 20 Monaten in nationales Recht umsetzen.
10.09.2025
Sachsen erweitert Förderung für Stadtgrün, Lärm und Radon
Das sächsische Kabinett hat am 9. September die Förderrichtlinie »Stadtgrün, Lärm, Radon« geändert. Künftig sind Förderungen von bis zu 85 % möglich, für KMU 65 % und beim passiven Lärmschutz 75 %. Neben Kommunen können nun auch gemeinnützige Organisationen, Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Kammern und KMU Anträge stellen. Zudem wurden die Förderinhalte erweitert, etwa für begleitende Maßnahmen bei Stadtgrünprojekten oder Dachbegrünungen. Bis 2027 stehen dafür rund 47 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln bereit. Zuständig für Anträge ist die Sächsische Aufbaubank, Einreichungen sind ab dem 25. September möglich.
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04.09.2025
Recruiting Days – Lernen Sie internationale Fachkräfte kennen!
Bei den Recruiting Days haben alle IHK-Unternehmen die Möglichkeit, im virtuellen Speed-Dating-Format Fachkräfte aus dem Pool des Pilotprojekts Hand in Hand for International Talents von der DIHK Service GmbH und der Bundesagentur für Arbeit in den Bereichen IT, Elektronik und Industrieelektrik, Metall und Mechatronik sowie Hotellerie und Gastronomie kennenzulernen.
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28.08.2025
Feierliche Neuberufung der IHK-Prüfer - IHK Dresden sagt Danke
2350 Prüferinnen und Prüfer starten am 1. September in die neue Berufungsperiode. Am 26. August 2025 fand ihre feierliche Neuberufung im Internationalen Congress Center Dresden statt. Dabei bedankte sich die IHK Dresden für das ehrenamtlich Engagement, das von unschätzbarem Wert ist.
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27.08.2025
Umfrage zu Zertifizierungspflichten für den indischen Markt: Ihre Stimme zählt!
Im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit der Federation of European Business in India (FEBI) an einer Umfrage zu den Zertifizierungspflichten in Indien teilzunehmen.
06.08.2025
Weitere Beeinträchtigung durch US-Zoll-Deal erwartet
Bundesweit haben sich 3.500 Betriebe zu den erwarteten Auswirkungen des neuen US-EU-Zoll Deals geäußert. Über die Hälfte befürchtet weitere Belastungen.
06.08.2025
Energiewende bleibt für Unternehmen weiter herausfordernd
DIHK-Umfrage zeigt Unsicherheiten und Kosten belasten Investitionen. Die Unternehmen in Deutschland können die Transformation nur stemmen, wenn sie dadurch nicht ihre Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Energiewende-Barometers der IHK-Organisation 2025.
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21.07.2025
DIHK-Report: Deutschland drohen die Unternehmer auszugehen
Noch nie wollten in Deutschland so viele Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber ihr Lebenswerk in andere Hände übergeben oder – falls das nicht gelingt – den Betrieb im Zweifel schließen. Denn passende Nachfolgerinnen und Nachfolger sind insgesamt Mangelware. Seit dem Vorkrisenjahr 2019 hat sich die Lücke zwischen Altinhabern und potenziellen Nachfolgern fast verdoppelt. Aktuell besteht sogar die Gefahr, dass mehr als die Hälfte der Nachfolgesuchen erfolglos bleiben.
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21.07.2025
Zweite Verbändeanhörung zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat erneut ein Artikelgesetz und eine Mantelverordnung zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) an Verbände versandt. Neben Anpassungen der Entwürfe aus November 2024 sind auch Änderungen am Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Umweltauditgesetz (UAG) und Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Die zahlreichen Dokumente beinhalten Gesetzesentwürfe im Änderungsmodus, Synopsen und Fact-Sheet.
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Warnung vor Phishing-Angriffen
Die IHKs in Deutschland und ihre Mitgliedsunternehmen sind erneut von Phishing-Angriffen betroffen. Ziel des Angriffs ist nach aktuellen Erkenntnissen das Erlangen von Daten der betreffenden Unternehmen, darunter Kontoinformationen.
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11.07.2025
Sachsen vereinfacht Regeln für Rückzahlung der Corona-Soforthilfe des Bundes
Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat Ende Juni veranlasst, dass die mit der Umsetzung beauftragte Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB) die Rückforderungen der Corona-Wirtschaftshilfen des Bundes vorläufig aussetzt. Am 10. Juli 2025 hat der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter bei der SAB in Leipzig über das weitere Vorgehen informiert.
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11.07.2025
Konsulats- und Mustervorschriften in ihrer 46. Auflage erschienen
Im Juni sind die Konsulats- und Mustervorschriften, kurz: „K und M“, in ihrer 46. Auflage erschienen. Sie sind seit 1920 als das Standardwerk zum Thema Einfuhrbestimmungen bekannt.
Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld verlängert
Mit einer neuen Verordnung wird die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate, längstens bis zum 31. Dezember 2026, verlängert. Betriebe, die sich bereits in Kurzarbeit befinden, haben dadurch die Möglichkeit, anstelle der regulären Bezugsdauer von 12 Monaten bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld für ihre Beschäftigten zu beziehen. Der Koalitionsausschuss hatte sich am 27. November 2025 auf die Verlängerung verständigt.